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آمریکا" کلورادو" - فاجعه جنایت"فردی با ورود به سوپرمارکتی در ایالت کلوراد به مشتریان شلیک کرد و باعث کشته شدن دست‌کم ۱۰ نفر شد" فرد مهاجم دستگیر شده است

 

Ahmad Alissa (21) wird vorgeworfen, im Supermarkt in Boulder vorsätzlich zehn Menschen erschossen zu haben.1

Foto: ddp images

Großeinsatz der Polizei in Boulder im Bundesstaat Colorado! Am Samstagnachmittag (Ortszeit) kam es zu Schüssen in einem Supermarkt.

Foto: Joe Mahoney/AP, Justin Casterline/AFP

  آمریکا" کلورادو" - فاجعه جنایت"فردی با ورود  به سوپرمارکتی در ایالت کلوراد  به مشتریان شلیک کرد و باعث کشته شدن دست‌کم ۱۰ نفر شد" فرد مهاجم دستگیر شده است

 

AHMAD ALISSA SOLL 10 MENSCHEN ERSCHOSSEN HABEN

Das ist der Amokschütze aus dem Supermarkt

2018 griff er Mitschüler an +++ Er soll unter psychischen Erkrankungen leiden

Ahmad Alissa (21) wird verdächtigt, am Montagnachmittag in Boulder (Colorado) mit einem Sturmgewehr zehn Menschen erschossen zu haben

Foto: ddp images

24.03.2021 - 14:37 Uhr

Boulder (Colorado/USA)– Ahmad Alissa (21) erschüttert die USA. Dem mutmaßlichen Amokläufer wird vorgeworfen, im Supermarkt in Boulder vorsätzlich zehn Menschen erschossen zu haben.

Der Mann wurde während der Schießerei am Montagnachmittag selbst verletzt, teilte die Polizei in Boulder im Bundesstaat Colorado am Dienstag mit. Er befindet sich „in stabilem Zustand“ im Krankenhaus, kommt zeitnah in ein Gefängnis, sagte Boulders Polizeichefin Maris Herold.

Unter den zehn Todesopfern war auch ein Kollege Herolds: der 51-jährige Polizist Eric Talley, Vater von sieben Kindern, war als erster am Tatort eingetroffen und wurde tödlich getroffen.

Polizei-Einheit am Schauplatz der Bluttat am Montagnachmittag. Ein Einkaufskomplex mit mehreren Geschäften und Cafés in der Stadt Boulder nordwestlich von Denver

Foto: David Zalubowski/dpa

Die Angestellte eines Supermarktes kniet vor einem Zaun und gedenkt der Todesopfer in Colorado, wo zehn Menschen in einem Supermarkt getötet wurden

Foto: David Zalubowski/dpa

Sechs Tage vor seinem Amoklauf kaufte Ahmad Alissa (21) ein Gewehr

Der 21-jährige Verdächtige Alissa kommt aus Arvada, einer Stadt 30 Minuten südlich von Boulder. Wie CNN berichtete, wurde er 1999 in Syrien geboren und wanderte gemeinsam mit seiner Familie 2002 in die USA ein.

Am 16. März, sechs Tage vor seinem Amoklauf, kaufte Ahmad Alissa (21) eine Ruger 556 - ein halbautomatisches Gewehr. Wo er die Waffe kaufte und ob der Erwerb legal war, wurde bisher noch nicht ermittelt.

Ruger 556 Sturmgewehr: Am 5. November 2017 erschoss der 26 -jährige Devin Patrick Kelley 26 Menschen während eines Massenmordes in der First Baptist Church in Sutherland Springs, Texas. Er verwundete 20 weitere mit einem Ruger AR-556. Am 15. März 2019 verwendete der 28-jährige Brenton Harrison Tarrant beim Massaker in Christchurch 2019 ebenfalls einen Ruger AR-556.

Sturmgewehr Ruger AR-556

Foto: James Case/cc-by-2.0

Alissa wollte nur mit seiner Mama sprechen

Die Polizei geht laut amerikanischen Medien von einem Einzeltäter aus. Sarah Cantu von der Polizei in Boulder gab in einer eidesstattlichen Erklärung an, Alissa habe alle seine Kleider ausgezogen und nur Unterhosen getragen, als er außerhalb des Marktes festgenommen wurde. Sein rechter Oberschenkel blutete. Der Verdächtige beantwortete keine Fragen der Beamten, bat jedoch darum, mit seiner Mutter zu sprechen, hieß es laut CNN weiter in der eidesstattlichen Erklärung.

Sein Motiv werde noch untersucht. Es gäbe bisher keinen Hinweis auf Alkohol- oder Drogenkonsum. Die Polizei in Colorado berichtete, dass seine Familie glaubt, er leide an einer psychischen Erkrankung. Verwandte erzählen, Alissa glaubte, dass Leute ihm folgten oder ihn jagten, was ihrer Meinung nach zu der Gewalttätigkeit beigetragen haben könnte, so örtliche Beamte.

Schon 2018 Mitschüler in der Klasse angegriffen

In Arvada, dem Wohnort des Schützen, lebe auch der Vater des Verdächtigen. In einem zweistöckige Haus, einer relativ neuen Nachbarschaft der Mittel- und Oberschicht.

Laut Erklärung der Polizei wurde Alissa schon 2018 beschuldigt, einen Mitschüler in der Klasse angegriffen zu haben, nachdem er ihn zu Boden gestoßen hatte, dann auf ihn geklettert war. Er habe ihm mehrmals auf den Kopf geschlagen.

Trauernde umarmen sich vor einem Zaun in der Nähe des Tatorts

Foto: David Zalubowski/dpa

#BoulderShooting live update 3/23/21 8:30 AM https://t.co/T3yXqQ1TP9

— Boulder Police Dept. (@boulderpolice) March 23, 2021

Joe Biden will Waffenkäufer genauer überprüfen lassen

Die USA wurde während der Coronavirus-Pandemie zwar seltener von Massenmördern heimgesucht, aber nicht weniger Waffengewalt. Die Zahl der Tötungsdelikte in den Städten der USA ist angestiegen.

Der neue US-Präsident Joe Biden will Waffenkäufer genauer überprüfen lassen und den Verkauf bestimmter Waffen strenger regulieren oder verbieten.

Die Interessen von Wählern in Bundesstaaten mit großer Waffentradition und der Einfluss der Waffenlobby NRA wirken sich jedoch unsicher auf die Zustimmung aus allen Lagern aus.

Jill and I are devastated for the lives that have been shattered by gun violence in Colorado. Less than a week after the horrific murders in Georgia, another American city is scarred by a senseless attack. Our hearts go out to the victims, their families, and the survivors.

— President Biden (@POTUS) March 23, 2021

Stadt Boulder stimmte für ein Verbot von Angriffswaffen

Der angegriffene Lebensmittelladen war ein Gemeinschaftszentrum im Süden von Boulder sei ein Ort, an dem jeder einkaufte und der als lokaler Anker diente, sagte Dawn Reinfeld, die in Boulder lebt und die Gruppe zur Prävention von Waffengewalt Blue Rising mitbegründet hat.

 

Fast drei Jahre bevor Alissa Amok lief, stimmte die Stadt für ein Verbot von Angriffswaffen.

 

Foto: dpa-infografik GmbH/dpa

Die Verantwortlichen hatten gehofft, damit die Art von Massenschießerei zu verhindern, die den Staat in den letzten zwei Jahrzehnten mehr als einmal heimgesucht hat.

Aber nur 10 Tage vor dem Amoklauf vom Montag wurde die Maßnahme nach einer Klage, die von der National Rifle Association (NRA) (Organisation für das Sportschießen und Training an Schusswaffen) unterstützt wurde, vor Gericht blockiert.

Donnerstag soll der mutmaßliche Massenmörder Alissa vor Gericht erscheinen.

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Bluttat von Colorado

Biden fordert nach Amoklauf Verbot von Sturmgewehren

US-Präsident Joe Biden hat sich nach dem Massaker von Colorado für verschärfte Waffengesetze ausgesprochen. Der mutmaßliche Täter wurde in ein Gefängnis überführt – sein Motiv ist weiter unklar..spiegel.de/ 

23.03.2021, 22.13 Uhr

Blumen am Wagen von Polizist Eric Talley: Er traf als Erster am Tatort ein und verlor bei dem Schusswechsel sein Leben 

Foto: ALYSON MCCLARAN / REUTERS

Einen Tag nach dem schweren Schusswaffenangriff im Bundesstaat Colorado herrscht noch viel Unklarheit: Ein 21 Jahre alter Verdächtiger ist in Gewahrsam genommen und des zehnfachen Mordes beschuldigt worden. Zum Motiv machte die Polizei bislang keine Angaben. US-Präsident Joe Biden reagierte erschüttert: »Im Moment ist noch vieles unklar«, sagte Biden. Klar sei aber, dass zehn Menschen die Zukunft gestohlen worden sei. Er sei am Boden zerstört.

Am Montag hatte ein Schütze in Colorado zehn Menschen in einem Supermarkt getötet. Die Attacke ereignete sich in einem Einkaufskomplex mit mehreren Geschäften und Cafés in der Stadt Boulder. Die Todesopfer waren zwischen 20 und 65 Jahre alt – darunter auch ein Polizist.

Es war der zweite schwere Schusswaffenangriff mit mehreren Toten innerhalb einer Woche in den USA. Erst in der vergangenen Woche hatte es tödliche Angriffe auf drei Massagestudios im Bundesstaat Georgia gegeben. Acht Menschen wurden erschossen, unter ihnen sechs Frauen asiatischer Herkunft.

Biden fordert Verschärfung der Waffengesetze

»Wir müssen handeln«, sagte Biden im Weißen Haus in Washington. »Wir können Leben retten.« Der Demokrat rief den Senat auf, zwei vom demokratisch dominierten Repräsentantenhaus bereits beschlossene Gesetzentwürfe zu verabschieden, mit denen Waffenkäufer und -besitzer strenger überprüft werden sollen. »Das sollte keine parteipolitische Angelegenheit sein«, mahnte er und forderte, auch kriegsartige Waffen wie Sturmgewehre zu verbieten.

Beides wird in den USA schon seit Längerem diskutiert, fand bislang jedoch nicht die nötigen Mehrheiten im Kongress. Viele Republikaner stehen einer Verschärfung der Waffengesetze zurückhaltend gegenüber. Die Waffenlobby ist in den Vereinigten Staaten sehr stark.

Der Präsident ordnete an, im ganzen Land die US-Flaggen auf halbmast zu setzen, um der Opfer von Colorado zu gedenken. Dies gilt bis Samstag an öffentlichen Gebäuden, Militärstützpunkten und diplomatischen US-Vertretungen im Ausland.

Auch der frühere US-Präsident Barack Obama äußerte sich erschüttert über die Bluttat in Colorado und forderte schärfere Waffengesetze. Es sei lange überfällig, die Epidemie von Waffengewalt zu bekämpfen. Der »Widerstand feiger Politiker« und der Druck der Waffenlobby müssten und könnten überwunden werden. Es dürfe nicht sein, dass allein die Pandemie die Zahl an Schusswaffenattacken im Land verringere.

In den USA kommt es regelmäßig zu tödlichen Zwischenfällen mit Schusswaffen, die dort leicht zu kaufen sind. Während der Corona-Pandemie und der Beschränkungen des sozialen Lebens waren blutige Schießereien zuletzt etwas seltener geworden.

In Colorado hatten sich in den vergangenen Jahrzehnten zwei der schlimmsten Schusswaffenangriffe der jüngeren US-Geschichte ereignet. An der Columbine High School in Littleton hatten zwei Jugendliche im April 1999 zwölf Mitschüler und einen Lehrer erschossen. Danach begingen sie Suizid.

Im Juni 2012 eröffnete ein 24-jähriger Mann in einem Kino in der Stadt Aurora das Feuer und tötete zwölf Menschen. Der Amokläufer wurde später zu lebenslanger Haft verurteilt. 

kim/dpa/AFP/Reuters

VERDÄCHTIGER FESTGENOMMEN

Zehn Tote nach Amoklauf in Supermarkt in Colorado

Ermittler vor einem „King Soopers“-Supermarkt in Boulder in Colorado, wo am Nachmittag eine Schießerei stattgefunden hat

Foto: Joe Mahoney/AP

23.03.2021 - 06:18 Uhr

Großeinsatz der Polizei in Boulder im Bundesstaat Colorado! Am Montagnachmittag (Ortszeit) fielen Schüsse in einem Supermarkt, der zu einem Einkaufskomplex mit mehreren Geschäften und Cafés gehört.

Am frühen Abend (Ortszeit) gab die Polizei von Boulder via Twitter bekannt: Zehn Menschen haben dabei ihr Leben verloren, unter ihnen auch ein Polizist.

Police: We have multiple victims who lost their lives. One of the victims is a Boulder police officer. Asking media to honor families' privacy.

— Boulder Police Dept. (@boulderpolice) March 23, 2021

Der Name des Officers, der gestorben ist, ist Eric Talley. Er sei einer der ersten Beamten am Tatort gewesen und erschossen worden, erklärten seine Kollegen. Man werde äußerst sorgfältig ermitteln. „Er ist viel zu früh gestorben“, so seine Kollegen.

Verletzt sei auch ein Verdächtiger. Er sei festgenommen worden und jetzt in Haft, sodass keine weitere Gefahr bestehe, so die Polizei.

Bereits am Nachmittag hatte die Behörde die Menschen in der Stadt nordwestlich von Denver dazu aufgerufen, die Gegend zu meiden. Auf einem Foto der Polizei waren zahlreiche bewaffnete Beamte und mehrere Krankenwagen zu sehen. Gouverneur Jared Polis sprach auf Twitter von einer „Tragödie“.

Mehrere Beamte auf dem Weg zum „King Soopers“-Supermarkt

Foto: KEVIN MOHATT/REUTERS

My heart is breaking as we watch this unspeakable event unfold in our Boulder community. We are making every public safety resource available to assist the Boulder County Sheriff's Department as they work to secure the store.

Full statement: pic.twitter.com/m8nI24pahU

— Governor Jared Polis (@GovofCO) March 22, 2021

Die Polizei hatte mit einem Großaufgebot auf einen Notruf reagiert und den Ladenkomplex umstellt. Auch Spezialkräfte waren im Einsatz. Per Lautsprecher riefen die Sicherheitskräfte den Verdächtigen auf, aufzugeben. Augenzeugen berichteten von mehreren Schüssen und regungslosen Menschen auf dem Boden des Supermarktes. Zum Motiv machte die Polizei mit Verweis auf das frühe Stadium der Ermittlungen keine Angaben.

Feuerwehrmänner vor dem Supermarkt in Boulder, in dem am Nachmittag Schüsse gefallen sind

Foto: David Zalubowski/AP

Der zuständige Bezirksstaatsanwalt Michael Doherty sagte: „Es ist eine Tragödie und ein Albtraum.“

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, teilte mit, US-Präsident Joe Biden sei über den Vorfall im Bundesstaat Colorado informiert worden und werde auf dem Laufenden gehalten.

The President has been briefed on the shooting in Colorado and he will be kept up to date by his team as there are additional developments.

— Jen Psaki (@PressSec) March 23, 2021

„Es fühlt sich an wie der sicherste Ort in Amerika, und ich wurde gerade fast getötet, weil ich eine Limo und eine Tüte Chips gekauft habe“, sagte ein schockierter Augenzeuge namens Ryan Borowski dem Sender CNN. Er berichtete, dass es im Supermarkt mehrmals laut geknallt habe. Beim dritten Knall seien die Leute nur noch gerannt.

Auf einem Video des Fernsehsenders „Abc News“ war eine Polizeidurchsage an den Todesschützen zu hören: „Das gesamte Gebäude ist umstellt. Sie müssen aufgeben.“

Auf einem live übertragenen Internetvideo war dann zu sehen, wie die Beamten einen offenbar blutüberströmten Mann abführten.

Erst vergangene Woche starben acht Menschen nach Schüssen in US-Massagesalons

Vergangenen Dienstag waren in drei Massage-Salons in und um Atlanta im US-Bundesstaat Georgia innerhalb kurzer Zeit acht Menschen erschossen worden. Sechs von ihnen hatten einen asiatischen Hintergrund, sieben Opfer waren Frauen. Als Motiv für die brutalen Angriffe nannte der weiße Tatverdächtige Sexsucht und das Ziel, die „Versuchung“ durch Massage-Salons ausmerzen zu wollen. Die Bluttat hatte in den USA die Debatte über zunehmende Diskriminierung und Anfeindung asiatischstämmiger Amerikaner angefacht.

In den USA kommt es quasi täglich zu tödlichen Zwischenfällen mit Waffen, die dort leicht zu kaufen sind. Die Gesundheitsbehörde CDC verzeichnete in ihrer jüngsten Statistik aus dem Jahr 2018 insgesamt 39 740 Schusswaffentote in den USA – also etwa 109 Tote pro Tag.

 

  آمریکا" کلورادو" - فاجعه جنایت"فردی با ورود  به سوپرمارکتی در ایالت کلوراد  به مشتریان شلیک کرد و باعث کشته شدن دست‌کم ۱۰ نفر شد" فرد مهاجم دستگیر شده است.

فردی با ورود به یک سوپرمارکت در ایالت کلورادوی آمریکا به مشتریان شلیک کرد و باعث کشته شدن دست‌کم ۱۰ نفر شد. گفته می‌شود یک مامور پلیس نیز در بین قربانیان این حمله خونین بوده است. فرد مهاجم دستگیر شده است.

 

حضور ماموران پلیس پس از وقوع تیراندازی در سوپرمارکتی در کلورادو، بولدر ۲۲ مارس ۲۰۲۱

ماریس هرولد، رئیس پلیس در شهر بولدر خبر کشته شدن یکی از ماموران خود را در جریان تبادل آتش بین فرد مهاجم و پلیس تایید کرده است.

پس از شروع تیراندازی در شعبه‌ای از سوپرمارکت زنجیره‌ای "کینگ" ماموران پلیس برای بازداشت فرد مهاجم در منطقه وارد عمل شدند.

پلیس از دستگیری فرد مهاجم خبر داده است. حمله در بعدازظهر روز دوشنبه ۲۲ مارس (دوم فروردین) به وقت محلی روی داده است.

گفته می‌شود فرد مهاجم از ناحیه پا مجروح شده است. پلیس شهر بولدر، توضیح بیشتری پیرامون این حمله در اختیار رسانه‌ها قرار نداده است.

حضور ماموران پلیس پس از وقوع تیراندازی در سوپرمارکتی در کلورادو، بولدر ۲۲ مارس ۲۰۲۱

جن ساکی، سخنگوی کاخ سفید با انتشار یک پست توییتری اعلام کرده است که جو بایدن در جریان این حادثه قرار گرفته است. جرد پولیس، فرماندار ایالت کلورادو از این حمله به عنوان یک "فاجعه بی‌معنی" یاد کرده است.

آمریکا هفته گذشته نیز شاهد حمله مشابهی بود. فردی با حمله به یک سالن ماساژ اقدام به تیراندازی کرده و باعث کشته شدن هشت نفر شده بود. شش نفر از قربانیان آن حمله زنان آسیایی‌تبار بودند.

MAR/DW BILD

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 آمریکا" آتلانتا" - فاجعه جنایت" هشت کشته در تیراندازی سالن‌های ماساژ آتلانتا" پلیس یک مظنون ۲۱ ساله را در ارتباط با حادثه تیراندازی‌ دستگیر کرده است.

خبرنامه خبرگزاری مردانی نیوز

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