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آمریکا ": پرزیدنت ترامپ: در ادامه سفر خود به همراه همسرش از دیتون در ایالت اوهایو دیدن می‌کند" همه باید نفرت و نژادپرستی را محکوم کنیم" بازماندگان قربانیان دو قتل‌عام به ترامپ خوش‌آمد نمی‌گویند

US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania wollen am Mittwochnachmittag deutscher Zeit die Orte der jüngsten Massaker besuchen. 

 Foto: Evan Vucci / AP Photo / dpa

 آمریکا ": پرزیدنت ترامپ:  در ادامه سفر خود به همراه همسرش از دیتون در ایالت اوهایو دیدن می‌کند" همه باید نفرت و نژادپرستی را محکوم کنیم" بازماندگان قربانیان دو قتل‌عام به ترامپ خوش‌آمد نمی‌گویند

DONALD TRUMP BESUCHT HEUTE TATORTE DER MASSAKER

„Er ist hier nicht willkommen“

Vor dem Abflug spricht US-Präsident Donald Trump in Washington über die Massaker von El Paso und Dayton

Foto: MANDEL NGAN / AFP

07.08.2019 - 16:09 Uhr

US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania wollen am Mittwochnachmittag deutscher Zeit die Orte der jüngsten Massaker besuchen. Doch dort ist er nicht unbedingt willkommen.

Eigentlich sollte ein Ortsbesuch des US-Präsidenten nach tragischen Blutbädern wie am Wochenende unstrittig und willkommen sein. Doch auch das ist beim polarisierenden Staatschef Donald Trump anders. Viele Politiker in den Städten El Paso und Dayton - darunter Republikaner und Demokraten - würden lieber auf seinen Besuch am Mittwoch verzichten.

Vor allem in El Paso, wo ein rassistischer motivierter Täter 22 Menschen getötet hat, sehen viele die aggressive Rhetorik des Präsidenten gegen Migranten als Teil des Problems, nicht als Teil der Lösung.

▶︎ Vor dem Abflug aus Wahshington zeigte sich Trump hinsichtlich eines Vorschlages der Demokraten verhandlungsbereit, den die Republikaner im US-Senat seit Monaten blockieren.

Die Demokraten fordern generell strengere Hintergrundchecks für Waffenkäufer, um sicherzustellen, dass psychisch Kranke, die eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen, nicht in den Besitz von Waffen kommen können.

Es gäbe einen großen „politischen Appetit“ für diese Hintergrundchecks und er sei grundsätzlich offen für diese Maßnahme, sagte Trump vor der Abreise überraschend.

Aus dem Helikopter geht es in die „Air Force One“ – Auftakt zu einer schwierigen Reise für das Präsidentenpaar

Foto: Evan Vucci / AP Photo / dpa

„Er ist hier nicht willkommen. Er sollte nicht hierher kommen, während wir noch trauern“, sagte die demokratische Kongressabgeordnete Veronica Escobar, die El Paso vertritt.

Trotz Einladung werde sie nicht an seinem Besuch teilnehmen. Trump müsse sich entschuldigen und seine „rassistischen und hasserfüllten“ Äußerungen zurücknehmen, schrieb sie am Dienstag auf Twitter.

Auch der texanische Präsidentschaftsbewerber Beto O'Rourke sah Trump in der Verantwortung. Der Präsident habe «geholfen, den Hass zu schaffen, der die Tragödie vom Samstag möglich machte», erklärte er.

Trump hat die Eindämmung illegaler Einwanderung über die US-mexikanische Grenze zu einem Kernpunkt seiner Präsidentschaft gemacht. Kritiker werfen ihm vor, mit seiner Rhetorik gegen Migranten und politische Gegner den Rassismus im Land zu befeuern.

Ein Todesschütze hatte in der Stadt an der Grenze zu Mexiko am Samstag in einem Einkaufszentrum um sich gefeuert. Insgesamt kamen 22 Menschen ums Leben, darunter mehrere Mexikaner und auch ein Deutscher. Die Ermittler gehen von einem rassistischen Hintergrund aus. Er habe vor allem Latinos und Mexikaner angreifen wollen, hieß es. Der mutmaßliche Täter - ein 21-jähriger Weißer - ergab sich der Polizei und ist in Gewahrsam.

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Bürgermeister auch nicht begeistert

El Pasos republikanischer Bürgermeister Dee Margo erklärte, es sei seine Pflicht, den Präsidenten zu begrüßen, das sei jedoch keine politische Botschaft. Er werde sich aber gegen jegliche „verletztenden oder falschen Aussagen“ über El Paso wehren - ein klarer Seitenhieb gegen Trump, der El Paso häufiger kritisiert hatte. Die Stadt stehe für eine grenzübergreifende Kultur nach dem Motto „Bienvenidos“ (Spanisch für Willkommen), sagte Margo am Montag.

Dort hatte ein Schütze in der Nacht zum Sonntag neun Menschen getötet. Die demokratische Bürgermeisterin von Dayton, Nan Whaley, zeigte sich von Trumps Äußerungen nach den Bluttaten vom Wochenende enttäuscht. Diese seien wenig hilfreich gewesen mit Blick auf die Waffengewalt im Land - und das werde sie Trump auch sagen, kündigte sie an.

Bürgermeister auch nicht begeistert

El Pasos republikanischer Bürgermeister Dee Margo erklärte, es sei seine Pflicht, den Präsidenten zu begrüßen, das sei jedoch keine politische Botschaft. Er werde sich aber gegen jegliche „verletztenden oder falschen Aussagen“ über El Paso wehren - ein klarer Seitenhieb gegen Trump, der El Paso häufiger kritisiert hatte. Die Stadt stehe für eine grenzübergreifende Kultur nach dem Motto „Bienvenidos“ (Spanisch für Willkommen), sagte Margo am Montag.

Dort hatte ein Schütze in der Nacht zum Sonntag neun Menschen getötet. Die demokratische Bürgermeisterin von Dayton, Nan Whaley, zeigte sich von Trumps Äußerungen nach den Bluttaten vom Wochenende enttäuscht. Diese seien wenig hilfreich gewesen mit Blick auf die Waffengewalt im Land - und das werde sie Trump auch sagen, kündigte sie an.

Seit Jahresbeginn bereits mehr als 250 „Mass Shootings“ in den USA

Donald Trump will während des Besuchs mit Helfern, Ermittlern und bei den Angriffen verletzten Menschen zusammentreffen. Am Mittwochabend deutscher Zeit wird er dann in El Paso erwartet.

Trump hatte die verheerenden Bluttaten am Montag als barbarisch verurteilt. Er forderte Gesetzesänderungen, um sicherzustellen, dass psychisch Kranke, die eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen, nicht in den Besitz von Waffen kommen können. Demokraten forderten dagegen generell strengere Hintergrundchecks für Waffenkäufer. Sie versuchen seit Monaten, dies im Kongress durchzusetzen, Trumps Republikaner blockieren das Vorhaben jedoch im Senat.

Seit Jahresanfang hat es laut einer Statistik der Organisation Gun Violence Archive in den USA mehr als 250 sogenannte „Mass Shootings“ gegeben, also Fälle, bei denen mindestens vier Menschen durch Schusswaffengewalt verletzt oder getötet wurden. Rechnerisch ist das mehr als ein solcher Fall pro Tag.

Deutsches Opfer bei US-Anschlag

Bundesanwaltschaft ermittelt nach Massaker in El Paso

Bei dem Attentat in einem Supermarkt in El Paso wurden 22 Menschen getötet. Unter den Opfern ist auch ein deutscher Staatsbürger. Deshalb beschäftigt sich der Generalbundesanwalt in Karlsruhe mit dem Fal

Gedenken in El Paso: 22 Menschen wurden in einem Supermarkt getötet

Mark RALSTON /AFP

Dienstag, 06.08.2019   16:17 Uhr.spiegel.de/ 

Nach dem Massaker in El Paso mit 22 Toten ermittelt die Polizei im US-Bundesstaat Texas wegen Mordes und eines Hassverbrechens. Auch die deutsche Bundesanwaltschaft hat nun Ermittlungen in dem Fall aufgenommen, wie eine Sprecherin bestätigte. Das werde in diesen Fällen immer so gehandhabt, wenn es deutsche Opfer gebe. Zuerst hatte der "Tagesspiegel" darüber berichtet.

Unter den Toten fanden die Sicherheitskräfte auch den deutschen Staatsbürger Alexander H., der nach SPIEGEL-Informationen schon seit den 80er Jahren in Mexiko lebte und dort auch verheiratet war. Nach der Blut-Tat hielten die Behörden den 66-jährigen zunächst für einen Mexikaner, da er einen entsprechenden Führerschein bei sich trug.

Erst nach intensiven Kontakten mit dem deutschen Generalkonsulat gelang es, die Identität festzustellen. Die deutschen Behörden bemühen sich nun herauszufinden, ob H. noch über Kontakte in seine alte Heimat verfügte. Seine nahen Angehörigen leben nach SPIEGEL-Informationen in Mexiko. H. war demnach mit einer mexikanischen Frau verheiratet.

Der Generalbundesanwalt eröffnete routinemässig ein Ermittlungsverfahren, da US-Präsident Donald Trump den Vorfall als Terror-Akt und Verbrechen gegen die Menschlichkeit tituliert hatte. Folglich werden die Ermittler versuchen, an weitere Informationen ihrer US-Kollegen zu kommen.

Am Samstag hatte ein Mann in einem Einkaufszentrum in der Grenzstadt El Paso 22 Menschen erschossen, weitere 26 Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Die Ermittler vermuten ein rassistisches Motiv. 13 Stunden später tötete ein 24-Jähriger in Dayton im Bundesstaat Ohio neun Menschen, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Das Motiv für die Tat ist bislang unklar.

Präsident reist nach Texas

US-Präsident Trump wird El Paso am Mittwoch besuchen, wie Bürgermeister Dee Margo bekannt gab. Trump hatte nach den Massakern ungewohnt deutlich Rassismus und die Ideologie weißer Vorherrschaft verurteilt. "Diese finsteren Ideologien müssen besiegt werden. Hass hat keinen Platz in Amerika", sagte Trump in einer Fernsehansprache in Washington. Allerdings werfen Kritiker dem Präsidenten vor, selbst mit seiner aggressiven Rhetorik Hass zu schüren und Gewalt zu begünstigen.

Die Attacken vom Wochenende haben erneut zu einer Debatte über das lockere Waffenrecht in den USA geführt. Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador forderte am Montag schärfere Waffengesetze in den USA: Das Land müsse den "wahllosen Verkauf von Waffen kontrollieren".

Weder die US-Republikaner noch die Demokraten hätten genug getan, um Menschen vor Schusswaffenangriffen zu schützen. "Wenn wir die Dinge objektiv betrachten, müssen wir sagen, dass die zwei wichtigen US-Parteien sich wenig um Waffenkontrolle gekümmert haben", so der mexikanische Präsident.

asc/mgb/dpa

  Schießerei auf Volksfest

FBI stuft weiteren Fall als Inlandsterrorismus ein

Nach dem Anschlag von El Paso ermittelt das FBI auch bei einer Schießerei in Kalifornien wegen inländischem Terrorismus. Der Schütze eines Volksfests in der Kleinstadt Gilroy soll eine Liste mit Zielen geführt haben.

Drei Menschen wurden bei dem Anschlag auf dem Volksfest in Gilroy getötet

Noah Berger/ AP

Mittwoch, 07.08.2019   12:17 Uhr  

Das Massaker auf einen Supermarkt im texanischen EL Paso mit 22 Opfern stufen die Ermittler als inländischen Terrorismus ein. Nun ermittelt die US-Bundespolizei FBI auch im Fall des Schützen von Gilroy in Kalifornien wegen Inlandsterrorismus.

Ende Juli hatte ein Mann auf dem Garlic Festival in der Kleinstadt Gilroy in die Menge geschossen und dabei drei Menschen getötet und Dutzende verletzt. Unter den Opfern waren ein sechsjähriger Junger und ein 13 Jahre altes Mädchen. Der Schütze habe eine Liste mit Zielen geführt, sagte der FBI-Sonderermittler John Bennett. Darunter hätten sich religiöse Einrichtungen, politische Gruppen sowie Regierungs- und Gerichtsgebäude befunden. Um welche Einrichtungen es sich konkret handelt, teilte er aus Sicherheitsgründen nicht mit.

Das Motiv des Täters ist weiter unklar. Auch aus der Liste seiner Ziele lasse sich keine klare Richtung ableiten, sagte der FBI-Sonderermittler. Der Täter habe keine geschlossene Ideologie gehabt und sei mehreren "konkurrierenden" Gewaltideologien gefolgt.

Das FBI hatte am Wochenende bereits im Fall der Schüsse in einem Einkaufszentrum in der Stadt El Paso an der Grenze zu Mexiko Ermittlungen zu Inlandsterrorismus eingeleitet (Lesen Sie hier eine aktuelle Reportage aus El Paso). Inländischer Terrorismus liegt nach Angaben des FBI dann vor, wenn eine Tat von Personen oder Gruppen ausgeführt wurde, die von extremistischen Ideologien beeinflusst sind, die auf heimische Bewegungen zurückgehen.

Auswärtiges Amt bestätigt

Ein Deutscher bei Massaker von El Paso getötet

Unter den 22 Opfern in El Paso befindet sich auch ein deutscher Staatsbürger - das erklärte das Auswärtige Amt. US-Präsident Donald Trump wird den Grenzort am Mittwoch besuchen.

Trauerbekundungen in El Paso: Die Stadt steht noch immer unter Schock

Mario Tama/ AFP

Dienstag, 06.08.2019   10:29 Uhr

Bei der Schusswaffenattacke in der texanischen Stadt El Paso ist ein Deutscher getötet worden. Der Polizeichef der Grenzstadt, Greg Allen, sagte am Montag (Ortszeit), bei dem Angriff seien 13 US-Bürger, sieben Mexikaner und ein deutscher Staatsbürger erschossen worden. Bei einem weiteren Todesopfer sei die Nationalität noch unklar.

Das Auswärtige Amt in Berlin verifizierte die Angaben: "Leider müssen wir bestätigen, dass sich unter den Todesopfern in El Paso auch ein deutscher Staatsangehöriger befindet", erklärte eine Ministeriumssprecherin in der Nacht auf Dienstag. Angaben zur Identität des Opfers machte die Sprecherin nicht.

Ein 21-Jähriger hatte am Samstag in einem Einkaufszentrum in El Paso 22 Menschen erschossen. Er wurde festgenommen. Die Ermittler vermuten ein rassistisches Motiv. 13 Stunden später tötete ein 24-Jähriger in Dayton im Bundesstaat Ohio neun Menschen, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Das Motiv für die Tat ist bislang unklar.

Präsident reist nach Texas - und muss sich im Vorfeld Kritik gefallen lassen

US-Präsident Donald Trump wird El Paso am Mittwoch besuchen, wie Bürgermeister Dee Margo am Montag bekannt gab. Trump hatte nach den Schusswaffenattacken ungewohnt deutlich Rassismus und die Ideologie weißer Vorherrschaft verurteilt. "Diese finsteren Ideologien müssen besiegt werden. Hass hat keinen Platz in Amerika", sagte Trump in einer Fernsehansprache in Washington. Allerdings werfen Kritiker dem US-Präsidenten vor, selbst mit seiner aggressiven Rhetorik Hass zu schüren und Gewalt zu begünstigen.

Die Attacken vom Wochenende haben erneut zu einer Debatte über die Schusswaffengewalt in den USA und das lockere Waffenrecht geführt. Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador forderte am Montag schärfere Waffengesetze in den USA: Die USA müssten den "wahllosen Verkauf von Waffen kontrollieren".

Weder die US-Republikaner noch die Demokraten hätten genug getan, um Menschen vor Schusswaffenangriffen zu schützen. "Wenn wir die Dinge objektiv betrachten, müssen wir sagen, dass die zwei wichtigen US-Parteien sich wenig um Waffenkontrolle gekümmert haben", so der mexikanische Präsident. 

jok/AFP

 آمریکا ": پرزیدنت ترامپ:  در ادامه سفر خود به همراه همسرش از دیتون در ایالت اوهایو دیدن می‌کند" همه باید نفرت و نژادپرستی را محکوم کنیم" بازماندگان قربانیان دو قتل‌عام به ترامپ خوش‌آمد نمی‌گویند

    بازماندگان قربانیان دو قتل‌عام به ترامپ خوش‌آمد نمی‌گویند

در ال‌پاسو و دیتون کسی به ترامپ خوش‌آمد نمی‌گوید. در آمریکا بسیاری عقیده دارند حوادث خونینی که در این دو شهر روی داد، تا حد زیادی از مواضع ضدخارجی و گفتمان خشونت‌آمیز رئیس جمهوری الهام گرفته است.

در ال‌پاسو یک جنایتکار نژادپرست ۲۲ انسان را به قتل رساند. در آمریکا کم نیستند کسانی که چنین حوادثی را نتیجه تبلیغات رئیس جمهور علیه مهاجران و رنگین‌پوستان می‌دانند.

ورونیکا اسکوبار، نماینده دموکرات ال‌پاسو در کنگره، سفر ترامپ به این شهر را اقدامی بی‌فایده دانسته و در پیامی توییتری گفته است: "او باید برای اظهاراتش عذرخواهی کند".

خانم اسکوبار، با این که به مراسم استقبال از ترامپ دعوت شده بود، در این مراسم شرکت نکرد.

شرط ترامپ برای تغییر قوانین مالکیت اسلحه: سخت‌تر شدن قوانین مهاجرت

در این شهر نزدیک به مرز مکزیک، روز شنبه (سوم اوت) جوانی ۲۱ ساله در یک مرکز خرید به طرف مردم بی‌گناه تیراندازی کرد، ۲۲ نفر را به قتل رساند و عده بیشتری را زخمی کرد.

پلیس که این مهاجم را دستگیر کرده، معتقد است که او انگیزه نژادپرستانه داشته است، زیرا بیشتر سعی کرده به سوی افراد رنگین‌پوست یا مکزیکی‌تبار تیراندازی کند.

ترامپ در ادامه سفر خود به همراه همسرش از دیتون در ایالت اوهایو دیدن می‌کند. در این شهر نیز یک جنایتکار اواخر شب شنبه با تیراندازی به سوی مردم نه نفر را به قتل رساند.

ترامپ عاملان تیراندازی‌های ال‌پاسو و دیتون را "بیماران روانی" خواند

خانم شهردار دیتون، از حزب دموکرات، گفته است که اظهارات ترامپ درباره تیراندازی‌های مرگبار اخیر به هیچوجه برای جبران درد و رنجی که بر اهالی شهر وارد آمده، کافی نیست.

ترامپ حوادث خونبار اخیر را محکوم کرد و آن را "وحشیانه" خواند.

او از اصلاح قانون حمل اسلحه حمایت کرد، تا به گفته او "بیماران روانی نتوانند به طرف مردم تیراندازی کنند".

شرط ترامپ برای تغییر قوانین مالکیت اسلحه: سخت‌تر شدن قوانین مهاجرت

اما لایحه منع حمل اسلحه یا محدود کردن آن، بی‌تردید در کنگره با مخالفت سناتورهای جمهوری‌خواه، حامیان و هم‌فکران دونالد ترامپ، روبرو خواهد شد.

MAR/DW/BILD

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    خبر گزاری مردانی نیوز 

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