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سیاست

اتحادیه‌ اروپا" آلمان" آمریکا " لهستان ": بخشی از سربازان آمریکایی مستقر در آلمان به لهستان اعزام می‌شوند

Die Zahl der US-Soldaten in Deutschland soll um fast 12 000 verringert werden – und damit deutlich stärker als bislang bekannt.

Foto: Nicolas Armer / dpa, CARLOS BARRIA / Reuters

  اتحادیه‌ اروپا" آلمان" آمریکا " لهستان ":  بخشی از سربازان آمریکایی مستقر در آلمان به لهستان اعزام می‌شوند

Mike Pompeo in Mittelosteuropa

Der Anti-China-Trip

Polen ist die letzte Station auf der Reise von US-Außenminister Mike Pompeo durch Mittelosteuropa: Er versucht, Verbündete gegen China zu gewinnen. Doch den Ländern geht es vor allem um Schutz vor Russland.

Von Jan Puhl und Walter Mayr, Hamburg und Wien.spiegel.de/

15.08.2020, 09.28 Uhr

 

US-Außenminister Mike Pompeo mit Ehefrau Susan und seinem tschechischen Amtskollegen Tomas Petricek (2. v. r.) und dessen Gattin Iva in Pilsen 

Foto: POOL / REUTERS

Der 15. August ist ein außergewöhnliches Datum in der polnischen Geschichte: Im August 1920 hatte die von ihren Nachbarn so oft zermalmte Nation auch einmal eine Schlacht gewonnen. Vor den Toren Warschaus schlugen polnische Truppen die Rote Armee zurück und retteten - so die nationalistische Lesart - ganz Europa vor der Barbarei aus dem Osten. Im Volksmund heißt diese entscheidende Schlacht des Polnisch-Sowjetischen Kriegs "Wunder an der Weichsel". Hundert Jahre später, zum Jahrestag des Siegs an diesem Samstag, kommt hoher Besuch: Mike Pompeo, Außenminister der USA. Der Mann ist hochwillkommen, denn nebenan schwelt der Ukrainekonflikt, und Belarus könnte ins Chaos abrutschen.

Warschau ist die vierte und letzte Station auf Pompeos Reise durch Mittelosteuropa - nach Tschechien, Slowenien und Österreich. Sein Ziel war es, diese Länder zu Verbündeten im Konflikt zwischen Amerika und China zu machen. Für Warschau und Prag allerdings ist die chinesische Gefahr eher abstrakt - russisches Machtstreben dagegen eine reale Bedrohung.

Warnung vor der Gefahr aus China

In Prag traf sich Pompeo zum Arbeitsessen mit Premier Andrej Babis in der neubarocken Kramář-Villa auf dem Prager Letná-Hügel. Während ausgelöste Wachteln mit Pilzen, Gänseleber und Sellerie-Asche serviert wurden, betonte er seinen Standpunkt, dass Peking daran arbeite, die westliche Allianz aufzubrechen. China versuche, so Trumps Chefdiplomat in Prag, "unsere Freiheit zu zerstören. Sie müssen ja nur sehen, was in Hongkong passiert." 

m Übrigen machte er deutlich: Beim geplanten milliardenschweren Ausbau des Atomkraftwerks Dukovany möge Tschechien tunlichst auf eine Mitwirkung des Interessenten China Nuclear Power verzichten – zu den Konkurrenten der Chinesen zählt der US-Konzern Westinghouse.

Die in tschechischen Medien als "Anti-China-Trip" bezeichnete Reise Pompeos stand auch im Zeichen des Versuchs, eine europäische Allianz gegen Huawei zu formieren. Der chinesische Konzern müsse beim Aufbau eines 5G-Netzes möglichst außen vor gehalten werden - sonst werde Peking die Technologie zur Spionage nutzen. 

Pompeo in Wien (am 14. August) 

Foto: Herbert Pfarrhofer / dpa

Osteuropas Angst vor Russland

Doch lehnte Premier Babis es höflich ab, eine Erklärung zu unterzeichnen, die Huawei klipp und klar vom tschechischen Netzausbau ausschließen würde. Denn es ist wohl nicht in erster Linie Chinas Spionage, die Prag beunruhigt, sondern russische Machenschaften in dem EU-Land: Lange schon gilt die russische Botschaft in der Hauptstadt an der Moldau als westlicher Brückenkopf des russischen Geheimdienstes. Unlängst wurden Prager Politiker unter Polizeischutz gestellt. Sicherheitsbehörden befürchteten Anschläge, weil die Stadt die Statue eines umstrittenen Sowjetmarschalls hatte entfernen lassen.

Mehr Erfolg hatte Pompeo auf seiner nächsten Station: Mit dem slowenischen Außenminister unterzeichnete er in Ljubljana eine gemeinsame Anti-Huawei-Erklärung über die 5G-Technologie. Slowenien, die Heimat der Trump-Gattin Melania, wird seit Kurzem wieder von Janez Jansa regiert - einem Populisten.

 

Verrät die Auswahl der besuchten Länder etwas über die wahren Intentionen Pompeos? Sucht er Gefolgschaft dort, wo starke Führungsfiguren und klar umrissene Feindbilder geschätzt werden? So einfach ist es offenbar nicht.

Das zeigte sich nicht zuletzt am Freitag in Wien: Dass die österreichische Regierung sich anhaltend weigert, in die Phalanx der Huawei-Gegner einzuscheren und sich außerdem für das Ostsee-Pipeline-Projekt Nord Stream 2 engagiert, missfällt Washington. Andererseits umschmeichelt Donald Trump den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Einladungen nach Washington - Anerkennung für einen der wenigen, der Angela Merkel Contra zu geben wagt.

Dass die selbstbewusste Alpenrepublik nicht vorhat, sich in den Windschatten der Weltmacht zu ducken, bekam Pompeo beim Treffen mit Außenminister Alexander Schallenberg im Wiener Schloss Belvedere zu spüren: Zwar seien die USA ein "unverzichtbarer Partner", so der österreichische Chefdiplomat, aber Wien halte sich im Umgang mit Huawei lieber "an die EU-Toolbox" - an einen von der EU-Kommission erdachten Werkzeugkasten, der die Sicherheit der 5G-Netze regeln soll und chinesische Mitwirkung nicht ausschließt.

Mindestens so deutlich wie in Prag fühlt man in Warschau, Pompeos letzter Station, die russische Bedrohung, und zwar gerade jetzt: Im Nachbarland Belarus hält sich Lukaschenko nur durch massiven Wahlbetrug an der Macht. Die Bürger rebellieren - und Moskau könnte sich das Land einverleiben. Ohnehin trainieren praktisch jedes Jahr Tausende russische Soldaten bei Manövern im belarussischen Bruderland.

US-Soldaten beim Manöver in Polen (2014): Die Truppen sollen aufgestockt werden 

Foto: AGENCJA GAZETA/ REUTERS

Das neue und das alte Europa

Erschüttert nahm Warschau die Untätigkeit der EU zur Kenntnis. Premier Mateusz Morawiecki hatte gefordert, sofort einen Sondergipfel zu Belarus einzuberufen. Doch kaum etwas geschah bisher.

In solchen Situationen weiß Warschau gern einen Partner hinter sich, der militärisch muskulöser ist als die EU. Nicht erst die nationalkonservative Regierung müht sich seit Jahren um eine stärkere US-Truppenpräsenz im Land. Präsident Andrzej Duda hatte sich an Washington herangewanzt, indem er dem amerikanischen Präsidenten vorschlug, doch ein "Fort Trump" in Polen zu errichten. Diese Festung wird es wohl nicht geben. Sicher aber wird das Kontingent der rund 4500 US-Soldaten im Land aufgestockt. Ein entsprechendes Abkommen soll an diesem Samstag unterzeichnet werden. 

Vor allem westliche Beobachter fühlten sich dieser Tage an die Zeit des Irakkriegs erinnert. Denn Pompeos Reise war sicher nicht als Neubeginn in den transatlantischen Beziehungen gedacht, sondern zielte eher auf die Spaltung Europas ab. 2003 hatte die US-Regierung für die Invasion Verbündete gesucht. Und sich, weil westliche EU-Länder wie Deutschland und Frankreich nicht mitmachen wollten, an die postkommunistischen EU-Aspiranten gewandt. Erfolgreich: Polnische Truppen besetzten später eine Zone im eroberten Irak, auch andere Osteuropäer wie Tschechen und Ungarn zogen mit. Der damalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld nannte diese Länder seinerzeit griffig das "neue Europa", das an der Seite Amerikas globalen Bedrohungen begegnen wolle. Während das "alte Europa" sich heraushielt.

Allerdings hat sich Europa seit damals verändert. Die Osteuropäer sind respektierte EU-Mitglieder und mit dem Rest der Welt eng verwoben. Für sie ist Amerika - trotz so mancher Tiraden gegen Brüssel - bündnispolitisch eine Ergänzung, aber keine Alternative zur EU. 

Die polnische Regierung scheint nun hin- und hergerissen zwischen Loyalität gegenüber Amerika und wirtschaftlichen Sorgen: Premier Morawiecki ist wohl dafür, eine Anti-Huawei-Erklärung zu unterzeichnen - wohl auch im Namen der amerikanisch-polnischen Waffenbrüderschaft. Doch andere Minister seiner Regierung fürchten, China könne als Reaktion polnische Lebensmitteleinfuhren stoppen. "Wir müssen Wasser und Feuer versöhnen", zitiert die Warschauer Zeitung "Gazeta Wyborcza" ein Kabinettsmitglied.

 

اتحادیه‌ اروپا" آلمان" آمریکا " لهستان ":  بخشی از سربازان آمریکایی مستقر در آلمان به لهستان اعزام می‌شوند

Der Abzug von rund 9500 amerikanischen Soldaten aus Deutschland ist laut dem US-Verteidigungsministerium beschlossene Sache.

Foto: Nicolas Armer / dpa

سربازان آمریکایی در آلمان

US-Soldaten vor dem Star Spangled Banner - der Flagge der Vereinigten Staaten

Foto: Nicolas Armer / dpa

بخشی از سربازان آمریکایی مستقر در آلمان به لهستان اعزام می‌شوند

وزیران خارجه ایالات متحده و لهستان قراردادی امضا کردند که مطابق آن به زودی هزار سرباز آمریکایی در لهستان مستقر می‌شوند. بسیاری از سربازان از آلمان به لهستان می‌روند.

Mike Pompeo besucht Polen Warschau EDCA Unterzeichnung

(picture-alliance/PAP/P. Supernak)

آمریکا و لهستان گام دیگری در جهت همکاری نظامی برداشتند. مایک پمپئو وزیر امور خارجه ایالات متحده و ماریوژ بلاژاک وزیر دفاع ملی لهستان، سندی درباره اعزام یک‌هزار سرباز آمریکایی به لهستان امضا کردند.

آندژی دودا، رئیس جمهور لهستان، در ستایش از توافق دو کشور گفت: «از این پس تنها سربازان و زیرساخت‌های آمریکایی نخواهیم داشت، بلکه در آینده و در صورت پیش آمدن خطر، سربازان ما و ایالات متحده دوش به دوش هم پیکار خواهند کرد.»

طبق توافق قرار است بخشی از سربازان پایگاه آمریکایی فورت ناکس Fort Knox از ایالت کنتاکی به لهستان منتقل شوند. حدود ۲۰۰ واحد از این پایگاه به شکل ادواری در لهستان مستقر خواهند شد.

تقویت ناتو در مرز روسیه

در حال حاضر حدود ۴۵۰۰ سرباز آمریکایی در لهستان مستقر هستند، اما ارتش ایالات متحده در این کشور پایگاه پایداری ندارد.

دولت ملی‌گرا و محافظه‌کار لهستان از مدت‌ها پیش، به ویژه برای خصومت با روسیه، خواهان حضور نیروهای آمریکایی بیشتری در این کشور است.

روسیه از افزایش حضور نظامی ناتو در مرزهای کشورش انتقاد کرده است. 

بخشی از واحدهای آمریکایی که باید در لهستان مستقر شوند، از آلمان فدرال به این کشور منتقل می‌شوند.

دونالد ترامپ، رئيس جمهور آمریکا، اعلام کرده است که قصد دارد حدود ۱۲ هزار نفر از مجموع ۳۶ هزار نفر سرباز خود در آلمان را از این کشور خارج کند.

بیش از نیمی از این سربازان به آمریکا برمی‌گردند و حدود ۵۶۰۰ نفر از نظامیان به سایر کشورهای اروپایی اعزام می‌شوند.

 

دونالد ترامپ هزاران سرباز آمریکایی را از آلمان خارج می‌کند

ترامپ در ماه ژوئن اعلام کرد که قصد دارد حضور نظامی آمریکا در آلمان را به ۲۵ هزار سرباز کاهش دهد. ترامپ برای اتخاذ این تصمیم چنین استدلال کرده است که آلمان به عنوان عضو ناتو بودجه نظامی کافی در نظر نمی‌گیرد.

وزیر خارجه ایالات متحده سفری چندروزه به اروپای مرکزی انجام داد و دیدار از لهستان آخرین مرحله از سفر اوست.

گفته می‌شود که وزیر خارجه آمریکا در دیدار و گفت‌وگو با ماتئوش موراویه‌تسکی، نخست وزیر لهستان، از جمله درباره وضعیت بحرانی بلاروس مشاوره کرده است.

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ترامپ نیروهای آمریکایی را به لهستان می‌فرستد

رئیس جمهور آمریکا حضور نظامی آمریکا در لهستان را تقویت می‌کند. در این ارتباط توافقنامه‌ای میان آمریکا و لهستان به امضا رسیده است. شاید در آینده‌ای نزدیک شهروندان لهستانی برای سفر به آمریکا نیازی به ویزا هم نداشته باشند.

    

دونالد ترامپ و دودا، رئیس جمهور لهستان 

دونالد ترامپ، رئیس جمهور آمریکا و آندژی دودا، همتای او از لهستان معاهده‌ای را برای تقویت حضور نیروهای آمریکایی در لهستان تا ۱۰۰۰ سرباز امضا کردند. ترامپ در دیداری با دودا در حاشیه نشست سازمان ملل متحد در نیویورک، گفت، لهستان خود را متعهد کرده است، هزینه‌های مرتبط در حوزه زیرساخت‌های لازم برای این انتقال را تقبل کند.

 

کاهش شمار سربازان آمریکایی در آلمان؟

ترامپ همچنین از خروج و اعزام نیروهای مازاد آمریکایی از دیگر کشورهای اروپایی خبر داده است. رئیس جمهور آمریکا در گذشته هم در همین ارتباط از احتمال خروج سربازان آمریکایی از آلمان سخن گفته بود. تقویت نیروهای آمریکایی در لهستان از ۴۵۰۰ به ۵۵۰۰ سرباز توافقی است حاصل دیدار دو رئیس جمهور در ژوئن گذشته در آمریکا.

قرار بود که توافقنامه میان آمریکا و لهستان برای افزایش حضور نظامی این کشور، در آغاز ماه سپتامبر در ورشو به امضا برسد. اما وقوع توفند در آمریکا باعث شد، ترامپ سفر خود به لهستان را لغو کند. در مورد دیدار احتمالی از لهستان، رئیس جمهور آمریکا روز دوشنبه (۲۳ سپتامبر) گفت، هنوز تاریخ مشخصی برای این دیدار در نظر گرفته نشده است. ترامپ اما افزود، این دیدار "تقریبا زود" رخ خواهد داد.

بر پایه گزارش‌های منتشرشده به نقل از بیانیه پایانی، در این توافقنامه هر دو کشور مکان‌های استقرار نیروهای آمریکایی اعزام شونده به لهستان را هم مشخص کرده‌اند. بر پایه این اطلاعات، قرار است در شهری در شمال غرب لهستان، مرکز مشترک آموزش جنگی برقرار شود، فرودگاهی در شهر وروتسواف در جنوب غربی لهستان به عنوان پایگاهی برای بارگیری و تخلیه نیرو و تجهییزات در خدمت نیروی هوایی قرار گیرد و محل استقرار پهپادهای آمریکایی در نزدیکی ووچ در مرکز لهستان باشد.

در بیانیه مشترک رؤسای جمهوری لهستان و آلمان آمده است که هر دو طرف در مورد مکان استقرار یک تیپ زرهی آمریکا در خاک لهستان بحث و رایزنی خواهند کرد.

به زودی سفر به آمریکا بدون ویزا

دونالد ترامپ همچنین در مورد لغو ویزا برای سفر شهروندان لهستانی به آمریکا در ماه‌های آینده هم قول‌هایی به این کشور داد. دولت لهستان از مدت‌ها پیش تقاضای لغو ویزا برای سفر شهروندان این کشور به آمریکا را مطرح کرده بود.

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MAR/DW/BILD

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          خبر گزاری مردانی نیوز 

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