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سیاست

آمریکا"چین " تحریم‌ها" : هنگ‌هنگ جنبش چتر، دموکراسی‌خواهی هنگ‌کنگ"فرمان جدید پرزیدنت ترامپ؛ رویارویی تحریمی در حمایت از مردم هنگ کنگ"مایک پمپئو: آمریکا ادعاهای چین درباره دریای چین جنوبی را کاملا غیرقانونی می‌داند

Neue Eskalation zwischen den USA und China. Im Streit um die Autonomie Hongkongs hat Präsident Trump ein Sanktionsgesetz unterzeichnet.

Foto: Evan Vucci / AP Photo / dpa

آمریکا"چین " تحریم‌ها" : هنگ‌هنگ جنبش چتر، دموکراسی‌خواهی هنگ‌کنگ"فرمان جدید پرزیدنت ترامپ؛ رویارویی تحریمی  در حمایت از مردم هنگ کنگ"مایک پمپئو: آمریکا ادعاهای چین درباره دریای چین جنوبی را کاملا غیرقانونی می‌داند

TRUMP UNTERSCHREIBT SANKTIONSGESETZ

Lage zwischen USA und China eskaliert

China verhängt seinerseits Strafmaßnahmen

US-Präsident Donald Trump hat ein neues Sanktionsgesetz gegen China unterzeichnet

Foto: Evan Vucci / AP Photo / dpa

15.07.2020 - 15:10 Uhr

Neue Eskalation zwischen den USA und China.

Im Streit um die Autonomie Hongkongs hat US-Präsident Donald Trump (74) ein Sanktionsgesetz gegen China unterzeichnet. Damit solle China für „repressive Aktionen“ gegen die Menschen in Hongkong zur Rechenschaft gezogen werden, sagte Trump am Dienstagabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Rosengarten des Weißen Hauses.

China reagierte schnell und verhängte im Gegenzug seinerseits Strafmaßnahmen gegen amerikanische Bürger und Einrichtungen

Trump sagte, das Gesetz gebe der Regierung wirksame neue Werkzeuge, um gegen Personen und Institutionen vorzugehen, „die Hongkongs Freiheit auslöschen“. Das Repräsentantenhaus und der Senat hatten das Hongkong-Autonomiegesetz zu Monatsbeginn ohne Gegenstimmen verabschiedet.

Ein Außenamtssprecher verurteilte am Mittwoch in Peking das Sanktionsgesetz scharf. China müsse die „notwendige Antwort“ geben, um seine legitimen Interessen zu schützen und verhänge Sanktionen gegen „betreffende Personen und Einrichtung in den USA“. Details wurden zunächst nicht genannt.

China hatte Ende vergangenen Monats das umstrittene Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit in Hongkong erlassen. Es richtet sich gegen Aktivitäten, die von Peking als subversiv, separatistisch oder terroristisch angesehen werden. Auch soll es „heimliche Absprachen“ von Aktivisten mit Kräften im Ausland bestrafen.

Hongkong am 4. Juli: Eine Frau steht zum amerikanischen Unabhängigkeitstag mit einer US-Flagge vor Polizisten. Seit Wochen fordern Zehntausende Menschen in der Stadt ebenfalls Unabhängigkeit.

Foto: May James / dpa

Das US-Gesetz sieht Sanktionen vor, nach denen der Besitz von Betroffenen in den USA eingefroren und ihnen die Einreise in die Vereinigten Staaten verwehrt werden kann. Auch gegen ausländische Banken, die aus US-Sicht zu Chinas Bestrebungen beitragen, die Autonomie Hongkongs zu untergraben, können Strafmaßnahmen verhängt werden. So kann US-Finanzinstitutionen beispielsweise untersagt werden, Kredite an betroffene Banken zu vergeben.

Trump erklärte zudem, er habe eine Verfügung unterzeichnet, die alle Vorzugsbehandlungen für Hongkong beende. Die Millionenmetropole werde künftig wie ein Teil Chinas behandelt, sagte der Präsident. Die Regierung hatte diesen Schritt bereits angekündigt.

Die US-Regierung hatte bereits Ende Mai angekündigt, der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong wegen der zunehmenden Einmischung Pekings einen vorteilhaften Rechtsstatus streichen zu wollen. Neben den Exportkontrollen soll dies auch Zölle und die Vergabe von Visa betreffen, wie es damals hieß.

Die neuen US-Maßnahmen dürften die Spannungen zwischen den USA und China weiter verschärfen. Trump machte China am Dienstag erneut für die weltweite Verbreitung des Coronavirus verantwortlich. Der US-Präsident sagte auf eine entsprechende Frage, er habe nicht vor, mit dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping zu sprechen.

Die frühere britische Kronkolonie Hongkong wird seit der Rückgabe 1997 an China weitgehend autonom nach dem Grundsatz „ein Land, zwei Systeme“ verwaltet. Die USA sehen in dem von Peking geplanten Sicherheitsgesetz aber eine klare Verletzung von Hongkongs Autonomie und Freiheitsrechten. Mit dem Vorhaben plant Peking, das Hongkonger Parlament zu umgehen. 

Hongkong: Ein Aktivist schüttet Benzin über eine Pappfigur von Chinas Präsident Xi

Foto: Ashwini Bhatia / AP Photo / dpa

Die USA hatten sich bereits im vergangenen Jahr hinter die Bemühungen zur Bewahrung der Demokratie in Hongkong gestellt. Der US-Kongress hatte fast einstimmig zwei Gesetze beschlossen, die die Proteste in der asiatischen Metropole unterstützen sollten. Trump hatte die Gesetze im November unterzeichnet. China hatte gegen die „unverhohlene Einmischung in innere Angelegenheiten“ protestiert.

Anders als die Menschen in der kommunistischen Volksrepublik genießen die sieben Millionen Hongkonger weitgehende Rechte wie Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Inzwischen fürchten sie aber, dass ihre Freiheiten zunehmend eingeschränkt werden. 

Die Regierung in Peking kündigte Stunden nach Trumps Auftritt Vergeltungsmaßnahmen an. China werde Sanktionen gegen amerikanische Einzelpersonen und Unternehmen verhängen, erklärte das chinesische Außenministerium am Mittwoch. Die Volksrepublik lehne die jüngste Aktion des US-Präsidenten entschieden ab und fordere die Regierung in Washington auf, sich nicht mehr in Chinas innere Angelegenheiten einzumischen, berichtete das staatliche Fernsehen.

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WEGEN „SICHERHEITSGESETZ“ FÜR HONGKONG

Bundesregierung bestellt China-Botschafter ein

Statt eines freiheitlichen Mehr-Parteien-Systems gilt in Hongkong durch das Gesetz jetzt auch Chinas Autokratie

Foto: Thomas Peter / Reuters

Rüffel für China!

Die Bundesregierung hat Chinas Botschafter in Berlin, Wu Ken (59), einbestellt. Grund: die Einschränkung von Freiheitsrechten in Hongkong durch das neue „Sicherheitsgesetz“.

China-Botschafter Wu Ken (59)

Foto: Kay Nietfeld / dpa

Das teilte das Auswärtige Amt auf Anfrage der „Süddeutschen Zeitung“ mit. Staatssekretär Miguel Berger habe dem Botschafter „nochmals die Position der Bundesregierung erläutert“.

Die Bundesregierung habe, auch gemeinsam mit den EU-Partnern, bereits mehrfach Besorgnis darüber geäußert, dass das Gesetz die weitgehende Autonomie Hongkongs ernsthaft untergrabe und sich nachteilig auf die Unabhängigkeit der Justiz und die Rechtsstaatlichkeit auswirke, hieß es aus dem Auswärtigen Amt.

Chinas neues Sicherheitsgesetz ist der bislang stärkste Einschnitt in Hongkongs halbautonomen Status und greift nach Ansicht von Kritikern massiv in dessen Autonomierechte ein. Das Gesetz erlaubt den chinesischen Behörden ein hartes Vorgehen gegen alle Aktivitäten, die aus ihrer Sicht die nationale Sicherheit bedrohen.

Seit Monaten demonstrieren Millionen Menschen in Hongkong gegen Pekings Politik. Nach dem Grundsatz „Ein Land, zwei Systeme“ waren der Finanzmetropole bei ihrer Übergabe an China im Jahr 1997 für 50 Jahre Sonderrechte gewährt worden, darunter Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Den Grundsatz sehen die Hongkonger als bedroht.

DEUTSCHER SASS 2270 TAGE IM CHINA-KNAS

Er weiß, was auf viele Hongkonger zukommen könnte

Robert Rother erlebte Zwangsarbeit und Folterung seiner Mithäftlinge

Die aktuellen Entwicklungen in China und Hongkong beobachtet er ganz genau. Er weiß, was auf viele Chinesen zukommen könnte.

Wenn Robert Rother (38) Nachrichten schaut, dann interessieren den Finanz-Experten nicht nur Aktienkurse oder Wirtschafts-News. Ganz genau schaut er hin, wenn es um die Proteste in Hongkong und das Vorgehen der chinesischen Regierung geht.

Rother kennt sich in China sehr gut aus. Er hat viele gute Erinnerungen an das Land, aber noch mehr schlechte. Folter von Mitgefangenen, Zwangsarbeit – was Rother im China-Knast erlebte, lesen Sie mit BILDplus.

USA und Großbritannien entsenden Flugzeugträger 

Die Spannungen zwischen den USA und Großbritannien auf der einen Seite und China auf der anderen verschärfen sich zusehends.

 

Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com

SPANNUNGEN MIT CHINA

USA und Großbritannien entsenden Flugzeugträger

Die „HMS Prince of Wales“: Ihr Schwesterschiff „HMS Queen Elizabeth“ soll einem Zeitungsbericht zufolge ab 2021 im Fernen Osten stationiert werden

Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com

14.07.2020 - 16:36 Uhr

Was braut sich da zusammen?

Nachdem China nach Monaten gewaltsam niedergeschlagener Demokratie-Proteste die Kontrolle über die Sonderverwaltungszone Hongkong mit dem neuen „Sicherheitsgesetz“ an sich gerissen hat, befürchtet der Westen, dass das Peking Mut auf mehr macht.

Nach zahlreichen Berichten stehen sowohl die fisch- und rohstoffreichen Gewässer des Südchinesischen Meeres als auch die Republik China (Taiwan) auf der Eroberungsliste der Kommunistischen Partei – angeblich bis spätestens 2025. Dagegen rüsten der Westen und kleine Staaten vor Ort nun auf – und Peking brodelt vor Zorn.

Bereits Anfang des Monats hatten die USA zwei Flugzeugträgerverbände zu einer Machtdemonstration in das Seegebiet zwischen Festland-China und den Philippinen entsandt. Dazu erklärte US-Außenminister Mike Pompeo am Montag (13. Juli): „Die Welt wird China nicht erlauben, das Südchinesische Meer als maritimes Herrschaftsgebiet zu behandeln.“

China reagierte umgehend. „Die USA sollten aufhören, Unruhe in der Frage des Südchinesischen Meeres zu stiften“, sagte Außenamtssprecher Zhao Lijian am Dienstag in Peking. Am Montag sanktionierte China die US-Rüstungsfirma Lockheed Martin, die in den kommenden Jahren das „Patriot“-Raketenabwehrsystem Taiwans warten, testen und reparieren will.

Nicht nur mit den USA scheint es sich die chinesische Führung mehr und mehr zu verscherzen beziehungsweise auf militärische Spannungen zuzusteuern. Nachdem man die Kontrolle über die einstige britische Kolonie Hongkong festigte und damit das System „Ein Land, zwei Systeme“ untergrub, reagierte Großbritannien am Dienstag.

Einem Bericht der Zeitung „The Times“ zufolge wird das Königreich im nächsten Jahr als erste Mission seinen neuen Flugzeugträger „HMS Queen Elizabeth“ in den indo-pazifischen Raum schicken, um dort zusammen mit den USA und Japan Manöver durchzuführen.

Der neueste Flugzeugträger „HMS Queen Elizabeth“ des Vereinigten Königreichs kehrte am 2. Juli von einer Testfahrt zurück

Foto: picture alliance / empics

Auch danach sei eine dauerhafte Stationierung der „Queen Elizabeth“ in der Region möglich, um „der aufkommenden Bedrohung durch China zu begegnen“. Dies erklärte eine Quelle beim britischen Militär nach Angaben der Zeitung.

Johnson schmeißt Huawei raus!

Und nicht nur militärisch scheint Briten-Premier Boris Johnson auf die Ereignisse in Hongkong zu reagieren. Auch wirtschaftlich und sicherheitspolitisch holte er am Dienstag zum Gegenschlag gegen Peking aus: Großbritannien schließt den chinesischen Netzwerkausrüster Huawei vom weiteren Aufbau seines 5G-Mobilfunknetzes aus.

Ab Ende dieses Jahres dürften Mobilfunkanbieter keine 5G-Ausrüstung mehr von Huawei kaufen, sagte der britische Digitalminister Oliver Dowden vor dem Parlament in London. Zudem sollen alle bereits verwendeten Komponenten des chinesischen Herstellers bis zum Jahr 2027 aus dem Netz entfernt werden. Huawei kritisierte die Entscheidung scharf und warf der britischen Regierung vor, unter dem Druck der USA eingeknickt zu sein.

Dowden äußerte sich am Dienstag nach Beratungen der britischen Regierung mit dem Nationalen Sicherheitsrat unter dem Vorsitz von Premierminister Boris Johnson. Es handle sich bei der Absage an Huawei-Ausrüstung für den weiteren 5G-Aufbau um das „beste Mittel“, um die Sicherheit des Netzes zu gewährleisten, sagte Dowden.

Huawei wird immer wieder vorgeworfen, mit Spionage- und Zugriffsmöglichkeiten der chinesischen Regierung ausgestattet zu sein und so besonders beim „Internet der Dinge“ ein Sicherheitsrisiko für die nutzenden Länder darzustellen. Durch „Hintertüren“ könnte die Technik von Peking aus gesteuert und sabotiert werden, so die USA.

 آمریکا"چین " تحریم‌ها" : هنگ‌هنگ جنبش چتر، دموکراسی‌خواهی هنگ‌کنگ"فرمان جدید پرزیدنت ترامپ؛ رویارویی تحریمی  در حمایت از مردم هنگ کنگ، 

 کنفرانس خبری پرزیدنت ترامپ؛ انتقاد از چین و فرمان جدید برای حمایت از دموکراسی‌خواهان در هنگ‌کنگ

President Donald Trump speaks before signing an executive order on the "White House Hispanic Prosperity Initiative," in the…

دونالد ترامپ رئیس جمهوری آمریکا عصر سه شنبه ۲۴ تیرماه به وقت واشنگتن در یک کنفرانس خبری در کاخ سفید شرکت کرد. 

پرزیدنت ترامپ با انتقاد از چین گفت که قانونی را امضا کرده که از آزادی هنگ‌کنگ دفاع می‌کند. او گفت: امروز برای پاسخگو نگه داشتن مقامات دولت چین در مورد اقدامات ظالمانه، یک فرمان در حمایت از مردم هنگ کنگ، و یک طرح مصوب کنگره را امضا کردم.

او گفت که این فرمان به دولت من امکان می‌دهد که افراد و نهادهای چین که در سرکوب آزادی‌های مردم هنگ کنگ نقش دارند را پاسخگو کند.

پرزیدنت ترامپ همچنین با انتقاد از عملکرد سازمان جهانی بهداشت در قبال چین و بحران کرونا که از این کشور آغاز شد،‌ گفت که این سازمان به بازیچه‌ای در دستان چین تبدیل شده است.

رئیس جمهوری آمریکا با انتقاد از اقدامات چین و همچنین ضعف این کشور در اطلاع رسانی درباره کرونا،‌ گفت دور دوم مذاکرات اقتصادی با چین را انجام نمی‌دهد. پرزیدنت ترامپ گفت: دولت من سخت‌ترین تعرفه‌ها را برای کالاهای چینی وضع کرد. با ارائه فناوری های غیرقابل اعتماد چینی مقابله کردیم و کشورهای زیادی را ترغیب کردیم که از امکانات و تجهیزات شرکت هواوی به دلیل خطر امنیتی استفاده نکنند.

وی همچنین  گفت: دیگر اجازه نخواهیم داد که چین از آمریکا سوء استفاده کند.

این جدیدترین اقدامات دولت پرزیدنت ترامپ در واکنش به مخدوش کردن خودمختاری هنگ کنگ توسط دولت چین است.

در هفته های گذشته در پی تصویب قانون امنیتی جدید چین که خودمختاری هنگ کنگ را مخدوش می کند، مایک پمپئو، وزیر خارجه آمریکا به کنگره گزارش کرد که بر اساس واقعیت‌های موجود، هنگ گنگ دیگر منطقه‌ای خودمختار از چین به شمار نمی رود.

او تاکید کرد که ایالات متحده در کنار مردم هنگ‌ کنگ می‌ایستد.

دونالد ترامپ پیشتر اعلام کرده بود که دولت او در حال تدارک پاسخ محکمی به اقدام چین در تحمیل قوانین امنیت ملی جدید به هنگ کنگ است.

روز دوشنبه هم، مایک پمپئو وزیر خارجه آمریکا اعلام کرد دولت ایالات متحده ادعاهای پکن درباره دریای چین جنوبی را غیرقانونی می‌داند.

 

رویارویی تحریمی چین و آمریکا بر سر هنگ‌کنگ

ترامپ در اعتراض به قانون امنیتی چین برای هنگ‌کنگ تحریم‌های تازه‌ای اعلام کرد که هدف آن محکوم کردن "رفتار اختناق‌آمیز" چین است. چین در مقابله با تحریم‌های تازه آمریکا به نوبه خود افراد و مؤسسات آمریکایی را تحریم می‌کند.

دونالد ترامپ، رئیس جمهور آمریکا، با امضای سندی تازه، اقدام‌های تحریمی جدیدی علیه جمهوری خلق چین اعلام کرد. این مقررات در اعتراض به "قانون امنیتی" تازه‌ای است که چین در منطقه هنگ‌کنگ برقرار کرده است.

ترامپ در کاخ سفید گفت که "رفتارهای اختناق‌آمیز" چین نباید بدون پاسخ بماند. سند قانونی تازه به مقام‌ها و نهادهای آمریکایی اجازه می‌دهد که افراد یا بنیادهای مرتبط با "سرکوب آزادی‌ها در هنگ‌کنگ " را مجازات کنند. سنا و مجلس نمایندگان آمریکا قبلا این تحریم‌ها را تصویب کرده‌اند.

تحریم‌های تازه شامل مسدود کردن دارایی افرادی در ایالات متحده و جلوگیری از ورود آنها به این کشور است. شماری از بانک‌های خارجی که به نظر آمریکا در نقض خودگردانی هنگ‌کنگ از منویات چین پیروی می‌کنند نیز مشمول اقدامات تحریمی هستند. برای نمونه نهادهای مالی آمریکا از اعطای اعتبار به چنین بانک‌هایی منع می‌شوند.

ترامپ اعلام کرد که هنگ‌کنگ برای ایالات متحده دیگر از وضعیت فوق‌العاده برخوردار نیست و تمام امتیازهای مختص به آن لغو می‌شود. از این پس آمریکا به هنگ‌کنگ امتیازهای ویژه، معافیت‌های اقتصادی و تکنولوژی‌های حساس نخواهد داد و با آن "مثل قسمتی از چین" برخورد خواهد شد.

دونالد ترامپ در آخرین اظهارات خود با لحنی تند از چین سخن راند و در گفت‌وگویی با کانال خبری CBS گفت: «در حال حاضر هیچ علاقه‌ای به گفت‌وگو با چین ندارم».

او با اشاره به توافق‌هایی که در ماه ژانویه گذشته میان دو کشور بزرگ حاصل شده بود، گفت: «هنوز جوهر این توافق‌ها خشک نشده بود که آنها ما را با بیماری گرفتار کردند».

ترامپ همچنان چین را متهم می‌کند که در جلوگیری از گسترش پاندمی کرونا تلاش کافی نکرده است.

تحریم در برابر تحریم

در واکنش به تحریم‌های تازه، جمهوری خلق چین بامداد چهارشنبه (۱۵ ژوئیه) اعلام کرد که به رشته‌ای از اقدام‌های تحریمی علیه آمریکا دست می‌زند. به گفته وزارت خارجه جمهوری خلق چین، تحریم‌ها هم افراد و هم بنگاه‌ها و شرکت‌های آمریکایی را در بر می‌گیرند.

به گفته وزارت خارجه چین، جزئیات موارد تحریمی در آینده نزدیک منتشر خواهد شد.

تلویزیون سراسری چین در تفسیری ضمن محکوم کردن تحریم‌های تازه آمریکا، بار دیگر مصرانه از این کشور خواست که در امور داخلی چین دخالت نکند.  

 

مایک پمپئو: آمریکا ادعاهای چین درباره دریای چین جنوبی را کاملا غیرقانونی می‌داند

آقای پمپئو در بیانیه‌ای این اظهارات را بیان کرد.

مایک پمپئو وزیر خارجه آمریکا می‌گوید دولت ایالات متحده ادعاهای پکن درباره دریای چین جنوبی را غیرقانونی می‌داند.

وزیر خارجه آمریکا عصر دوشنبه ۲۳ تیر با اعلام اینکه ایالات متحده از (اقیانوس) هند-آرام آزاد و باز پشتیبانی می‌کند، گفت: امروز ما سیاست آمریکا را در بخش حیاتی منطقه مورد اختلاف دریای چین جنوبی، توسعه می‌دهیم. ما کاملا شفاف می‌سازیم که ادعاهای پکن درباره منابع فراساحل در سرتاسر بخش عمده‌ای از دریای چین جنوبی، که با زورگویی قصد دارد آنها را کنترل کند، کاملا غیرقانونی است.

آقای پمپئو همچنین اعلام کرد که آمریکا ادعای چین مبنی بر حاکمیت آب های فراتر از محدوده ۱۲ مایلی این کشور از جمله آب های مناطقی در سواحل، اندونزی، ویتنام، برونئی و مالزی را نمی پذیرد.

او همچنین گفت که ایالات متحده در کنار متحدان و شرکای خود در جنوب شرق آسیا ایستاده است.

وزیر خارجه آمریکا همچنین تاکید کرد که آمریکا خواستار صلح و ثبات در دریای چین جنوبی با حمایت از آزادی پایدار در دریا بر اساس قوانین بین المللی و حمایت از جریان بدون محدودیت تجارت است.

ایالات متحده پیشتر بارها نسبت به تحرکات نظامی چین در دریای جنوبی هشدار داده بود.

در هفته های گذشته نیروی دریایی ایالات متحده اعلام کرد که دو ناو هواپیمابر آمریکا به منظور «پشتیبانی از یک منطقه هند-آرام (ایندوپاسفیک)‌ آزاد و باز» در دریای چین جنوبی رزمایش انجام داده‌اند.

تنش میان آمریکا و چین در ماه‌های اخیردر رابطه با موضوعات مختلف، از جمله شیوع کرونا و قانون جدید امنیتی هنگ کنگ، افزایش یافته است.

افزایش تنش بین آمریکا و چین پس از اعزام دو ناو هواپیمابر

مشارکت دو ناو هواپیمابر آمریکا در رزمایش نظامی در دریای جنوبی چین به تنش بین آمریکا و چین دامن زده است. بر اساس اخبار منتشر شده، بیش از ۱۲ هزار سرباز در این رزمایش شرکت کرده‌اند. آمریکا ادعاهای ارضی چین را رد می‌کند.

US Flugzeugträger Nimitz

(Reuters)

روز جمعه  ۱۷ ژوئیه (۲۷ تیر) دو ناو هواپیمابر "یو‌اس‌اس رونالد ریگان" و "یو‌اس‌اس نیمیتز" در رزمایش بزرگ نظامی در آب‌های دریای جنوبی چین مشارکت نمودند. این دو ناو هواپیمابر در اوایل ماه ژوئیه عازم این منطقه شده‌ بودند.

خبرگزاری آلمان با انتشار گزارشی از واشنگتن خبر از افزایش تنش بین ایالات متحده آمریکا و جمهوری خلق چین داده است.

انتشار خبر مربوط به اعزام این دو ناو جنگی به آب‌های دریای جنوبی چین ناخشنودی رهبران چین را برانگیخته بود. نیروی دریایی آمریکا ضمن اعلام رسمی خبر مشارکت این دو ناو هواپیمابر در رزمایش یاد شده، اعلام کرده است که هدف از این اقدام تمرین بوده است.

خبرگزاری آلمان در ادامه گزارش خود اعلام کرده است که در رزمایش روز جمعه ۱۷ ژوئیه بیش از ۱۲ هزار سرباز شرکت داشته‌اند.

محل برگزاری این رزمایش نقطه‌ای از آب‌های دریای جنوبی چین است که مالکیت بر سر آن، به مناقشه بین کشورهای چین، ویتنام، مالزی و فیلی‌پین دامن زده است.

 

آمریکا و ادعای ارضی چین

روز دوشنبه هفته جاری، دولت آمریکا ادعای چین درباره مالکیت بر آب‌های دریای چین را رسما رد کرده بود. این منطقه از حیث منابع زیرزمینی از اهمیت اقتصادی زیادی برای چین و سایر کشورهای منطقه برخوردار است.

تصویری از بالگردهای مستقر بر ناو هواپیمابر یو‌اس‌اس رونالد ریگان

ادعای ارضی چین بر این منطقه از دریای جنوبی چین عملا به معنای نادیده گرفتن داوری دادگاه بین‌المللی لاهه است. این دادگاه درباره مالکیت کشورهای این منطقه در سال ۲۰۱۶ حکم خود را صادر کرده بود. چین بر کل این منطقه ادعای مالکیت دارد.

مقامات ارتش آمریکا اعلام کرده‌اند که مشارکت این کشور در رزمایش یاد شده در آب‌های دریای جنوبی چین ربطی به تنش سیاسی جاری دو کشور و از جمله بر سر هنگ‌کنگ ندارد.

این در حالی است که مسائل متعددی باعث ایجاد تنش بین دو کشور شده است. خبرگزاری آلمان به نمونه‌هایی از مسائل مورد اختلاف دو کشور در گزارش خود اشاره کرده است.

از آن جمله است تصویب قانون امنیت ملی هنگ‌کنگ، نحوه مقابله و اطلاع‌رسانی دولت چین در ارتباط با شیوع بیماری کووید-۱۹، مسئله صدور روادید برای خبرنگاران و دانشجویان و همچنین محدودیت‌های برخاسته از سیاست‌های تحریمی که منجر به کاهش صادرات شده است.

جنگ تجاری بین آمریکا و چین و همچنین منع استفاده از محصولات و فن‌آوری شرکت چینی هواوی در ایجاد شبکه‌نسل پنجم نیز از جمله عواملی است که به تنش در مناسبات دو کشور دامن زده است.

 

 

MAR/DW/BILD

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     خبر گزاری مردانی نیوز 

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