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سیاست

آمریکا"چین ": «عقیم کردن اجباری» اویغورها در چین با هدف کنترل جمعیت

China versucht mit krassen Mitteln die Geburtenrate von Uiguren im Land zu drosseln und so die Ausbreitung der Minderheit einzudämmen.

Foto: Oliver Weiken / dpa

  آمریکا"چین ": «عقیم کردن اجباری» اویغورها در چین با هدف کنترل جمعیت

EXPERTEN SPRECHEN VON „DEMOGRAPHISCHEM VÖLKERMORD“

China zwingt Uiguren

zu Sterilisation und Abtreibung

Ziel der grausamen Politik: Die muslimische Minderheit nicht wachsen zu lassen

 China Kommunistische Partei Hammer und Sichel Logo

(Getty Images) 

Angehörige der uigurischen Minderheit demonstrieren in China

Foto: Oliver Weiken / dpa   

30.06.2020 - 14:52 Uhr

Der Kinderwunsch ist verboten!

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China treibt die totalitäre Bevölkerungskontrolle auf die Spitze, versucht mit krassen Mitteln die Geburtenrate von Uiguren und anderen Minderheiten im Land zu drosseln und so die Ausbreitung anderer Ethnien als der Chinesischen einzudämmen.

Dabei ist der Einsatz von Zwangssterilisationen und Abtreibungen sogar stärker verbreitet als bisher angenommen, berichtet die Nachrichtenagentur AP, die bei einer investigativen Recherchen offizielle Statistiken und Dokumente einsehen konnte und sogar mit Betroffenen sprach.

Diese gewalttätige Familienpolitik der chinesischen Regierung soll nach Einschätzung von Experten einzig dem Zweck dienen, das Bevölkerungswachstum unter den vorwiegend muslimischen Einwohnern schnellstmöglich zu unterbinden, also: neues uigurisches Leben quasi im Keim zu ersticken.

Hunderttausende Frauen werden zwangssterilisiert

Rassistischer Terror: Die chinesischen Behörden lassen der AP-Recherchen zufolge Frauen aus Minderheiten regelmäßig auf eine mögliche Schwangerschaft untersuchen.

▶︎ Hunderttausenden Frauen werden gezwungen, sich Spiralen einsetzen oder sterilisieren zu lassen – und sogar Schwangerschaften abzubrechen.

▶︎ Dabei geht die Verwendung von Spiralen und die Zahl der Sterilisationen von Frauen in anderen Landesteile Chinas insgesamt zurück – nur in Xinjiang nicht: Dort steigen sie stark an.

In der Region Xinjiang im äußersten Nordwesten der Volksrepublik leben die meisten Uiguren.

Das Grauen greift auf alle über: Begleitet werden diese Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle von Masseninhaftierungen – als Drohung und als Strafe für zu viele Geburten.

Minderheiten in China bleibt oftmals nur die Flucht. So erging es der Familie von Alif Baqytali (Foto), dem Drittgeborenen seiner Mutter – sie leben jetzt in Kasachstan

Foto: AP

Es drohen Deportationen bei „illegalen“ Geburten

Eine derartige Bestrafung erlebte laut AP die in China geborene Kasachin Gulnar Omirzakh, als sie ihr drittes Kind zur Welt gebracht hatte. Zunächst ordnete die Regierungsgewalt an, dass sie sich eine Spirale zur Empfängnisverhütung einsetzen lassen müsse.

Zwei Jahre später, im Januar 2018, kamen vier Beamte zur ihr nach Hause und gaben ihr drei Tage Zeit, zusätzlich eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet rund 2 400 Euro zu zahlen, weil sie mehr als zwei Kinder habe. Wenn sie das Geld nicht beschaffe, werde sie wie bereits ihr Ehemann inhaftiert.

„Sie wollen uns als Volk zerstören“

„Die Menschen daran zu hindern, Kinder zu bekommen, ist falsch“, sagt Omirzakh. „Sie wollen uns als Volk zerstören.“ Es gelang ihr trotzdem, das Geld zusammenzubringen und ins benachbarte Kasachstan zu fliehen.

▶︎ Die Geburtenraten in den mehrheitlich von Uiguren bewohnten Regionen Hotan und Kashgar fielen zwischen 2015 und 2018 um mehr als 60 Prozent, wie aus Regierungsstatistiken hervorgeht, die AP vorliegen.

Peking gab Hunderte Millionen Euro (!) für die Geburtenkontrolle aus und bremste so das rasante Bevölkerungswachstum in Xinjiang deutlich ab, wie aus einer Untersuchung des chinesischen Experten Adrian Zenz hervorgeht, die noch nicht veröffentlicht wurde.

„Dies ist Teil einer größeren Kampagne zur Unterwerfung der Uiguren“, erklärt Zenz, der mit der Nichtregierungsorganisation Victims of Communism Memorial Foundation in Washington zusammenarbeitet.

Das chinesische Außenministerium und die Regierung in Xinjiang reagierten nicht auf Anfragen zu Stellungnahmen. Peking erklärt zuletzt, dass die neuen Maßnahmen fair wären, weil nun angeblich Minderheiten genauso viele Kinder bekommen dürften, wie die Han-Chinesen, welche die Mehrheit der Bevölkerung bilden.

Unter der inzwischen abgeschafften Ein-Kind-Politik hatten die Behörden auch die Han-Chinesen aufgefordert und auch gezwungen, zu verhüten. Angehörige von Minderheiten durften jedoch zwei Kinder bekommen und sogar drei, wenn die Familie auf dem Land lebte.

 

Gulnar Omirzakh floh vor Unterdrückung und Haft nach Kasachstan

Foto: AP

Staatschef Xi Jinping ändert die Gesetze

Schon bald nach der Amtsübernahme des Präsidenten Xi Jinping (67) im Jahr 2013 überarbeitete seine Regierung das entsprechende Gesetz, sodass nun auch die Han-Familien in Xinjiang zwei oder drei Kinder bekommen durften, genau wie die Minderheiten.

Gleichheit gibt es de facto aber nicht: In der Praxis sind Han-Chinesen mit mehr als drei Kindern von Zwangsabtreibungen, Sterilisationen und Haftstrafen ausgenommen, wie sie sonst nur gegen Minderheiten verhängt werden.

Das geht aus Gesprächen mit Betroffenen und den offiziellen Statistiken hervor. Manche Muslime auf dem Land wie Omirzakh werden sogar terrorisiert, wenn sie die drei Kinder bekommen, die ihnen laut Gesetz erlaubt sind.

Frauen erhalten in Lagern Spritzen

In den Lagern werden den Frauen zwangsweise Spiralen zur Verhütung eingesetzt und sie erhalten Spritzen, mit denen aller Wahrscheinlichkeit nach Schwangerschaften verhindert werden sollen.

Die ehemalige Gefangene Tursunay Ziyawudun berichtet, sie habe Injektionen erhalten, bis ihre Menstruation ausgeblieben sei.

Bei Verhören wurde Ziyawudun wiederholt in den Bauch getreten. Jetzt kann sie offenbar keine Kinder mehr bekommen und krümmt sich häufig vor Schmerzen im Unterleib. Anderen Frauen berichten, dass es ihnen im Lager genauso ergangen sei. Auch hier wurde mit Abtreibung gedroht, sollten sie schwanger werden.

▶︎ Die Statistiken unterstreichen Ziaywuduns Angaben. 2014 wurden in Xinjiang gut 200 000 Spiralen eingesetzt. Bis 2018 stieg diese Zahl um mehr als 60 Prozent auf knapp 330 000.

Das Dokument, welches die Strafe belegt. Für ein drittes Kind sollen hierfür etwa 2400 Euro gezahlt werden

Foto: AP

Expertin spricht von „Genozid“

In China ging die Zahl der operativen Verhütungsmethoden deutlich zurück, außer in Xinjiang. Die Uiguren-Region verzeichnete im selben Zeitraum ebenso eine deutliche Zunahme von Sterilisationen.

▶︎ Die Zahl stieg von 2016 bis 2018 um das siebenfache auf mehr als 60 000 an.

Im Gegensatz zur früheren Ein-Kind-Politik richten sich die Maßnahmen in Xinjiang dezidiert gegen Minderheiten. „Die Absicht ist vielleicht nicht, die uigurische Bevölkerung vollständig auszulöschen, aber sie wird deutlich an Vitalität verlieren und ist damit leichter zu assimilieren“, sagt Darren Byler, ein Experte für die Uiguren an der Universität von Colorado.

Seine britische Kollegin Joanne Smith Finley von der Universität Newcastle geht noch einen Schritt weiter. „Das ist ein Genozid, Punkt“, sagt sie. „Es ist kein sofortiger, schockierender Massenmord, aber es ist ein langsamer, schmerzhafter, schleichender Genozid.

Sterilization.

Adding to mass detention, omnipresent surveillance, near total prohibition of religion, language bans, destruction of cultural heritage, and more.

Chinese government depravity knows no bounds, appears intent on physically eliminating #Uyghurs. pic.twitter.com/u9XWsEVPAH

--------------— Uyghur Human Rights Project (@UyghurProject) June 29, 2020-------------

UN besorgt über Freiheitsrechte in China

Eine Gruppe unabhängiger Experten der Vereinten Nationen hat sich alarmiert über die Unterdrückung von Freiheitsrechten in China gezeigt.

Entschiedenes internationales Handeln als Gegenmaßnahme gegen aktuelle Entwicklungen sei nötig, hieß es in einer Mitteilung in Genf. Die Weltgemeinschaft müsse ihre Aufmerksamkeit auf Pekings neues Sicherheitsgesetz für Hongkong legen. Zudem sollte der Umgang mit Uiguren und Tibetern sowie die Verfolgung von Bürgerrechtlern genau beobachtet werden, so die 50 Experten.

Setzt sich für die Uiguren ein: die Vorsitzende des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi

Foto: Carolyn Kaster / AP Photo / dpa

US-Kongress fordert Sanktionen wegen Uiguren-Verfolgung

Den USA und China droht eine weitere Verschlechterung ihres angespannten Verhältnisses. Der US-Kongress verabschiedete einen Gesetzesentwurf, in dem US-Präsident Donald Trump zu Sanktionen gegen chinesische Regierungsvertreter wegen der Verfolgung der muslimischen Minderheit der Uiguren aufgefordert wird.

Nach der einstimmigen Annahme durch den Senat stimmte auch das Repräsentantenhaus dem Entwurf mit nur einer einzigen Gegenstimme zu. Der Republikaner Trump muss das Gesetz noch unterzeichnen, damit es in Kraft tritt.

Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, sagte: „Die barbarischen Handlungen Pekings, die sich gegen das uigurische Volk richten, sind eine Schande für das kollektive Gewissen der Welt.“

Mit der parteiübergreifenden Mehrheit für den Gesetzesentwurf unternehme der US-Kongress eine entschlossene Maßnahme, „um den schrecklichen Menschenrechtsverletzungen Pekings gegen die Uiguren entgegenzuwirken“.

  آمریکا"چین ": «عقیم کردن اجباری» اویغورها در چین با هدف کنترل جمعیت

زنان مسلمان ایغور (عکس از آرشیو)

پژوهش جدیدی که روز دوشنبه ۹ تیر منتشر شد، می‌گوید نهادهای دولت چین با هدف کنترل رشد جمیعت اویغور ساکن ایالت غربی سین کیانگ زن‌های اين اقلیت را به شکل اجباری عقیم می‌کنند.

این پژوهش بر اساس آمارهای دولتی در ایالت سین کیانگ، اسناد رسمی مربوط به اجرای این سیاست و مصاحبه با زنان اقلیت اویغور تهيه شده است. گروهی از قانونگذاران کشورهای مختلف جهان نیز با استناد به این گزارش از سازمان ملل متحد خواسته‌اند در مورد سیاست‌های دولت چین در ایالت سین کیانگ تحقیق کند.

به گزارش خبرگزاری رویترز، پکن که همواره نقض حقوق اقلیت ایغور را تکذیب کرده، روز دوشنبه نتایج این پژوهش جدید را «بی اساس» توصیف کرد.

چین در گذشته نیز متهم شده که حدود یک میلیون نفر از اقلیت‌های قومی و مذهبی را که اکثر آنها مسلمان هستند در اردوگاه‌های بازآموزی اجباری نگهداری می‌کند. دولت چین مدعی است این اردوگاه‌ها مراکز بازآموزی حرفه‌ای هستند و هدف آنها دور کردن افراد از تروریسم و افراط گرایی است.

گزارش جدید که توسط آدریان زنز، یک پژوهشگر آلمانی که در گذشته نیز سیاست‌های چین در ایالت سین کیانگ را افشا کرده است، تهيه شده می‌گوید زنان اویغور و سایر اقلیت‌ها در این اردوگاه‌ها تهدید شده‌اند که در صورت عدم سقط جنین در بارداری‌های بیشتر از سهمیه تعیین شده برای تعداد فرزندان زندانی خواهند شد.

در این گزارش همچنین گفته می‌شود که حتی در مورد زنانی که کمتر از دو فرزند (تعداد قانونی در چین) دارند وسیله پیشگیری از بارداری «آی یو دی» تجویز شده و تعدادی از زنان به اجبار با عمل جراحی عقیم شده‌اند.

افرادی که قبلا در این اردوگاه‌ها تحت بازداشت بوده‌اند می‌گویند به آنها دارویی تزریق شده که عادت ماهانه آنها را متوقف کرده و یا خونریزی غیرعادی ایجاد کرده که معمولا نتیجه داروهای پیشگیری از بارداری است.

هیئت تحقیق سازمان ملل متحد در مورد این اردوگاه‌ها در موارد قبلی از گزارش‌های این پژوهشگر استفاده کرده‌اند.

اسناد دولتی که آدریان زنز آنها را بررسی کرده نشان می‌دهند که زنان اقلیت‌های قومی ساکن نواحی روستایی نیز توسط درمانگاه‌های محلی به صورت اجباری و متناوب مورد آزمایش‌های مخصوص زنان و زایمان قرار گرفته و هر دو ماه یک بار از آنها آزمایش بارداری گرفته‌اند.

این پژوهش دریافته که بین سال‌های ۲۰۱۷ تا ۲۰۱۸ يعنی یک سال پس از شروع سیاست عقیم‌سازی، نرخ تولد در اکثر نواحی ایالت سین کیانگ از نرخ متوسط تولد در سایر مناطق چین کمتر شده در صورتی که این رقم در سال ۲۰۱۶ بالاتر از نرخ متوسط ملی چین بوده است.

فعالان اقلیت اویغور می‌گویند دولت چین از اردوگاه‌های بازآموزی برای شستشوی مغزی مردم و نابود کردن فرهنگ ویژه‌ای قوم و هویت اسلامی آنها استفاده می‌کند.

آدریان زنز در بخشی از گزارش خود می‌نویسد: «به نظر می‌رسد که عقیم کردن اجباری بخشی از طرح گسترده‌تر دولت چین برای تسلط قومی - نژادی است. چنین اقداماتی طبق تعاریف سازمان ملل متحد ممکن است مصادق نسل کشی جمعیتی باشد.»

گروه پارلمانی بین المللی در مورد چین، متشکل از اعضای مجالس قانونگذاری آمریکا، استرالیا و کشورهای اروپایی، روز دوشنبه در بیانیه‌ای گفت: «تلاش خواهد کرد در مورد احتمال وقوع جنایت علیه بشریت و یا نسل‌کشی در ایالت سین کیانگ تحقیقاتی انجام شود.»

یکی از مقامات ارشد وزارت خارجه بریتانیا نیز در جلسه پارلمانی این کشور گفت: «این گزارش جدید به نگرانی‌های ما در مورد وضعیت حقوق بشر در سین کیانگ می‌افزاید و ما آن را با دقت بررسی کرده و مدنظر قرار خواهیم داد.»

سخنگوی وزارت خارجه چین این گزارش را «بی‌اساس» خواند و گفت با «اهداف پنهانی» تنظیم شده است.

کنگره جهانی اویغورها، یک گروه مدافع حقوق این اقلیت گفت این گزارش جدید «عناصر نسل کشی در سیاست حزب کمونیست چین» را برملا می‌کند و خواستار اقدام بین المللی در برابر سیاست‌های پکن شد.

MAR/DW/FARDA/BILD

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     خبر گزاری مردانی نیوز 

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