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سیاست

آمریکا" کنگره" : جاسوسی علیه رئیس جمهوری " استیضاح احتمالی ترامپ؛ آغاز جلسات علنی استماع شاهدان در کنگره' اظهارات دو شاهد دیگر فشار بر ترامپ را تشدید می‌کند

Trump „zu beschäftigt“, um sich die Anhörung anzusehen 

Im BILD-Interview erklärt ein Politik-Experte, warum im Amtsenthebungs-Drama gegen Donald Trump jetzt schicksalhafte Wochen beginnen.

Foto: Evan Vucci / AP Photo / dpa

Kapitol in Washington: Klares 

  AP

 آمریکا" کنگره" : جاسوسی علیه رئیس جمهوری " استیضاح احتمالی ترامپ؛ آغاز جلسات علنی استماع شاهدان در کنگره'   اظهارات دو شاهد دیگر فشار بر ترامپ را تشدید می‌کند

 

START IM IMPEACHMENT-KRIMI

Trump „zu beschäftigt“, um sich die Anhörung anzusehen 

Experte erklärt, warum dieses Verfahren für den US-Präsidenten schiefgehen kann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute werden Trumps Top-Diplomaten gegrillt 

Im BILD-Interview erklärt ein Politik-Experte, warum im Amtsenthebungs-Drama gegen Donald Trump jetzt schicksalhafte Wochen beginnen.

Foto: Inna Sokolovska / AP Photo / dpa, Manuel Balce Ceneta / AP Photo / dpa

START IM IMPEACHMENT-KRIMI

Trump „zu beschäftigt“, um sich die Anhörung anzusehen

Experte erklärt, warum dieses Verfahren für den US-Präsidenten schiefgehen kann 

Der ehemalige Ukraine-Botschafter der USA und jetzige Botschafts-Chef, William B. Taylor (73, l.), wird heute im Impeachment-Krimi um US-Präsident Donald Trump (73) vor dem Senat aussagen

Foto: Inna Sokolovska / AP Photo / dpa, Manuel Balce Ceneta / AP Photo / dpa

von: HERBERT BAUERNEBEL

13.11.2019 - 19:53 Uhr

Der Krimi um das Amtsenthebungs-Verfahren gegen Donald Trump (73) beginnt – live im TV. Öffentliche Befragung im US-Kongress seit 10 Uhr Ortszeit (16 Uhr MEZ). Jetzt beginnen schicksalhafte Wochen für den US-Präsidenten.

Doch während auf den Bildschirmen die Anhörung nicht nur in den USA mit Interesse verfolgt wird, macht Trump selbst klar, dass er sich die Verhandlungen nicht anschaue: Er sagte im Beisein des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Weißen Haus, er sei „zu beschäftigt“, um sich die Anhörung anzusehen. „Es ist eine Hexenjagd“, sagte er.

Der Vorwurf gegen Trump: Machtmissbrauch. Er soll Militärhilfe für die Ukraine in Höhe von fast 400 Millionen Dollar zurückgehalten haben – als Gegenleistung forderte er demnach von Kiew Ermittlungen gegen seinen Polit-Rivalen Joe Biden (76).

Der US-Staatssekretär für Europäische Angelegenheiten, George Kent, kommt zur Anhörung

Foto: Julio Cortez / AP Photo / dpa

Es sind zwei Top-Diplomaten, die öffentlich gegrillt werden: Kent ist Staatssekretär im US-Außenministerium – zuständig für Europäische Angelegenheiten. Bill Taylor ist der geschäftsführende US-Botschafter in der Ukraine.

Beide müssen sich dem Kreuzfeuer der Abgeordneten stellen. Die oppositionellen Demokraten hoffen auf Aussagen gegen Trump. Dessen Republikaner werden alles tun, um das Verfahren zu ersticken und belastende Aussagen zu relativieren.

Die Demokraten setzen vor allem auf Taylor. Der hatte im Oktober bei seiner nicht-öffentlichen Aussage angegeben, dass Trump die bereits vom Kongress beschlossene Militärhilfe gezielt zurückgehalten habe, um Biden zu schaden. Die Gelder sollten ihm zufolge erst fließen, wenn Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenski (41) öffentlich Ermittlungen ankündigen würde.

Taylor beschreibt „hochgradig irregulären“ Kanal der Ukraine-Politik der USA

Bei seiner Anhörung machte Taylor klar, dass er nach wie vor glaube, dass es „verrückt“ sei, Militärhilfe zurückzuhalten, um „Hilfe bei einer innenpolitischen Kampagne in den Vereinigten Staaten“ zu bekommen, so Taylor am Mittwoch. Mitarbeiter von Taylor hätten mitgehört, wie Trump im Juli am Telefon mit einem anderen Diplomaten über „die Ermittlungen“ sprach. Das habe er kürzlich erfahren, sagte Taylor.

Taylor stellte dar, wie er im Sommer in Kiew realisiert habe, dass die Ukraine-Politik der USA auf zwei parallelen Kanälen abgelaufen sei: auf einem regulären und einem „hochgradig irregulären“. Teil des letzteren seien unter anderem Trumps persönlicher Anwalt Rudy Giuliani und der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, gewesen.

Der irreguläre Kanal habe gegen die langjährigen Ziele der US-Politik gearbeitet. Sowohl Taylor als auch Kent betonten die Notwendigkeit der Militärhilfe für die Ukraine.

Kent sagte, er sei generell der Überzeugung, dass die USA andere Länder nicht auffordern sollten, sich an Ermittlungen oder Strafverfolgungsmaßnahmen zu beteiligen, die sich gegen Gegner „derjenigen an der Macht“ richteten, „weil solche selektiven Maßnahmen die Rechtsstaatlichkeit untergraben - unabhängig vom Land“.

Die Republikaner versuchten die Anhörung zu nutzen, um die Ermittlungen der Demokraten zu diskreditieren. Es handele sich um „absurde Vorwürfe“ und eine „sorgfältig orchestrierte“ Schmutzkampagne der Demokraten und der „korrupten Medien“, um das Wahlergebnis von 2016 rückgängig zu machen, sagte der Kongressabgeordnete Devin Nunes.

An Taylor und Kent gerichtet sagte er, sie seien aufgefordert worden, „bei einem Drama mitzuwirken“.

Bill Taylor, der geschäftsführende US-Botschafter in der Ukraine, am Mittwoch bei der Anhörung

Foto: ANDREW CABALLERO-REYNOLDS / AFP

Die Demokraten erhoffen sich eine öffentliche Show!

Die öffentlichen Anhörungen „sollen die Fakten für das amerikanische Volk ans Licht bringen“, erklärte am Montag Adam Schiff, der die Ermittlungen der Demokraten leitet.

Das Medieninteresse in Washington: riesig!

Foto: OLIVIER DOULIERY / AFP

Experte erklärt, warum es für Trump schiefgehen kann

Es sind erst die vierten Impeachment-Untersuchungen in der 243-jährigen US-Geschichte.

Zwei Versuche scheiterten: Präsident Nr. 17, Andrew Johnson, wurde 1867 vom Senat freigesprochen, Bill Clinton Anfang 1999. Richard Nixon trat nach der Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens im „Watergate“-Skandal 1974 zurück.

BILD befragte Robert Strong, Politik-Professor an der Washington and Lee University und Experte für Impeachment-Verfahren. Er liefert historische Perspektiven, analysiert das Prozedere und bewertet die Vorwürfe gegen Trump.

BILD: Was waren die wichtigsten Gründe für die Gründerväter, das Impeachment in der Verfassung festzuschreiben?

Robert Strong: „Es gab ein Ringen damals: Man wollte zwar viele Machtbefugnisse einer einzigen Person, dem Präsidenten, zusprechen. Aber es sollte kein König werden – mit absoluter Macht. Deshalb wurde auch ein Mechanismus zur Absetzung geschaffen, sollte der nötig werden. Die Bevölkerung sollte dadurch überzeugt werden, dass es fortan niemals einen Tyrannen geben könnte. Es ist die ultimative Kontrolle präsidialer Macht.“

Was ist beim Trump-Amtsenthebungsverfahren zu erwarten – besonders im Senat, sollte das Repräsentantenhaus tatsächlich Anklagepunkte beschließen?

Strong: „Als Richter fungiert bei dem Verfahren im Senat der oberste Richter John Roberts, dessen Unabhängigkeit hier zentral ist. Er kann kleinere Dispute selbst schlichten, größere an den Senat zur Abstimmung delegieren. Ob es Zeugenaussagen geben wird, ein Vortragen der Anklage durch Vertreter des Repräsentantenhauses, die als Kläger fungieren, oder wie genau die Verteidigung des Präsidenten ablaufen wird – über alle Details muss der Senat entscheiden.“

Die Demokraten sind bei dem Prozess die Ankläger?

Strong: „So war es auch beim Verfahren gegen Johnson und Clinton. Man kann erwarten, dass der Abgeordnete Adam Schiff als Chefankläger fungiert. Wer Trump genau verteidigt, wird man sehen. Amtierende Senatoren können nicht Teil des Teams sein, da alle als ‚Geschworene‘ vereidigt werden. Clinton aber ließ sich von Ex-Senatoren verteidigen, ein schlauer Schachzug, da die gut bekannt waren und sich Gehör verschaffen konnten. Clinton heuerte auch renommierte Anwälte an. Das dürfte bei Trump ähnlich werden – ich bezweifle aber, dass es sein derzeitiger Anwalt Rudy Giuliani werden wird …“

 

Die Republikaner haben die Mehrheit im Kongress – könnten die nicht das Impeachment-Verfahren gleich zu Beginn abwürgen?

Strong: „Theoretisch ja, aber politisch wäre das undenkbar. Senatsführer Mitch McConnell hat bereits bestätigt, dass das Verfahren abgehalten wird im Senat. Er wird zumindest einen Prozess zulassen, der wenigstens den Mindeststandards der US-Verfassung genügt. Wenn er es zu rasch abwürgt, würde er als ‚Ukraine-Mitch‘ unrühmlich in die Annalen eingehen.“

Wie lange wird es dauern?

Strong: „Wenn McConnell aufs Tempo drückt, könnte es nach einigen Tagen vorbei sein. Der Senatschef wird es aber nicht so aussehen lassen, als würde er den Prozess unterminieren. Bei Clinton waren es 21 Tage, bei Johnson mehrere Wochen.“

Halten sie ein Impeachment von Trump für gerechtfertigt?

Strong: „Die Vorwürfe, die bisher ans Tageslicht kamen, stellen fast genau jenes Verhalten dar, das den Gründervätern Angst machte und weshalb das Impeachment überhaupt festgeschrieben wurde. Sie sorgten sich über eine Korrumpierung des Wahlprozesses – und noch mehr über einen möglichen Einfluss fremder Mächte auf die US-Politik. Ich halte angesichts des mutmaßlichen Fehlverhaltens im Ukraine-Skandal die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens für angemessen.“

Ist das – historisch betrachtet – der triftigste Fall bisher?

Strong: „Das würde ich so beurteilen: Bei Clinton ging es offiziell um Justizbehinderung, doch eigentlich um einen privaten Sexskandal. Im Fall Johnson war es die technische Verletzung eines Gesetzesparagrafen. Die Vorwürfe gegen Nixon waren triftiger – und er trat auch zurück. Die erwartete Anklage gegen Präsident Trump halte ich für am schwerwiegendsten – und es ist alarmierend, dass es kaum besorgte Republikaner gibt. Sowohl bei Nixon als auch bei Clinton gab es zumindest bis zu einem gewissen Teil eine überparteiliche Unterstützung für das Impeachment. Wir leben in einer neuen Ära extremer Polarisierung.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trump und die Republikaner argumentieren, die Demokraten wollten die 2016er-Wahl überwerfen …

Strong: „Genau dafür wurde das Impeachment ja geschaffen: Die Gründerväter wussten, dass Wahlen mitunter schiefgehen können. Etwa, wenn Kandidaten die Wähler anleimen. Der politische Sprengstoff ist dabei 

 آمریکا" کنگره" : جاسوسی علیه رئیس جمهوری " استیضاح احتمالی ترامپ؛ آغاز جلسات علنی استماع شاهدان در کنگره'   اظهارات دو شاهد دیگر فشار بر ترامپ را تشدید می‌کند

Kapitol in Washington: Klares 

  AP

جلسه‌های پرسش و پاسخ نمایندگان کنگره آمریکا با شاهدانی که می‌توانند راه را برای استیضاح رئیس جمهوری این کشور هموار کنند آغاز شد. در نخستین جلسه کاردار سفارت آمریکا در اوکراین و یک مقام وزارت امور خارجه شرکت کردند.

 

شاهدان تحقیقات برای استیضاح ترامپ، جورج کنت (چپ) و ویلیام تیلور

در نخستین جلسه استماع شاهدان تحقیقات برای استیضاح رئیس جمهوری آمریکا که روز چهارشنبه، ۲۲ آبان (۱۳ نوامبر) در کنگره برگزار شد، ویلیام تیلور، کاردار سفارت ایالات متحده در اوکراین و جورج کنت، مقام بلندپایه وزارت امور خارجه ایالات متحده به پرسش‌های نمایندگان دموکرات پاسخ گفتند.

کمیته تحقیقات پیش‌تر به مدت شش هفته پشت درهای بسته با شاهدان صحبت کرده بود.

تیلور در نخستین جلسه علنی اتهام خود نسبت به دونالد ترامپ را تکرار کرد و گفت، رئیس جمهوری بودجه‌ای را که برای کمک به اوکراین در نظر گرفته شده بود به حالت تعلیق درآورده است تا به دولت اوکراین تحقیقاتی در مورد جو بایدن، سناتور دموکرات، و پسرش را تحمیل کند.

تیلور تاکید کرد که به این ترتیب ترامپ پشت اوکراین را در مبارزه با روس‌ها خالی کرده است.

جورج كنت نیز نظراتی مشابه تیلور ایراد کرد و گفت: «من معتقد نیستم که ایالات متحده باید سایر کشورها را به سمت تحقیقات اجباری علیه مخالفان سیاسی سوق دهد، زیرا چنین اقدامی قانون را تضعیف می‌کند - فرقی نمی‌کند در کدام کشور باشد.»

جلسه‌هایی "بدون نفرت"

پیش از آغاز نخستین جلسه پرسش و پاسخ علنی برای استیضاح احتمالی ترامپ، نانسی پلوسی، رئیس دموکرات کنگره اظهار داشت، این تحقیقات باید به ترامپ بیاموزند که او نمی‌تواند فراقانونی عمل کند و باید در برابر اعمالش پاسخگو باشد.

آدام شیف، رئیس کمیته تحقیقات کنگره که ریاست این جلسه‌ها را به عهده دارد نیز تاکید کرده بود که تحقیقات "بدون نفرت" و "به‌سرعت" انجام می‌شوند.

به گفته شیف، بررسی "رسوایی اوکراین" نه تنها در مورد آینده سیاسی شخص ترامپ بلکه در مورد آینده ریاست جمهوری آمریکا سرنوشت‌ساز خواهد بود. در این تحقیقات باید مشخص شود که آیا ترامپ برای دستیابی به مزایا در تبلیغات انتخاباتی سال آینده به دولت اوکراین فشار آورده است یا خیر.

شیف تاکید کرد : «باید مشخص شود که آیا رئیس جمهوری ترامپ سعی کرده است از آسیب‌پذیری این متحد (آمریکا) سوءاستفاده نماید و از این طریق اوکراین را به نفع خود در انتخابات آینده وارد کند؟» به گفته شیف، اگر پاسخ این پرسش مثبت باشد، باید مشخص شود که آیا "این گونه سوءاستفاده از قدرت" با پست ریاست جمهوری سازگار است یا خیر.

"کمپینی سازمان یافته"

جمهوری‌خواهان از ترامپ حمایت می‌کنند و معتقدند که تحقیقات در مورد "رسوایی اوکراین" یک کمپین سازمان‌یافته دموکرات‌ها، رسانه‌ها و "مقامات دولتی با وابستگی حزبی" است.

ترامپ متهم است که جلوی ارسال کمک‌های نظامی به اوکراین به ارزش ۴۰۰ میلیون دلار را گرفته است تا از این طریق دولت اوکراین را به تحقیقات در باره خانواده بایدن وادارد.

جو بایدن یکی از رقیبان احتمالی ترامپ در انتخابات ریاست جمهوری آینده است. پسر بایدن با یک شرکت گاز اوکراینی همکاری می‌کند.

در ایالات متحده تاکنون هیچ استیضاحی باعث برکناری رئیس جمهوری نشده است. دموکرات‌ها می‌توانند ترامپ را استیضاح کنند اما برکناری او باید با موافقت مجلس سنا صورت گیرد، جایی که جمهوری‌خواهان دارای اکثریت کرسی‌ها هستند.

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 اظهارات دو شاهد دیگر فشار بر ترامپ را تشدید می‌کند

شهادت‌های همکار معاون ترامپ و یک عضو پیشین شورای امنیت ملی آمریکا با آنچه که شاهدان دیگر گفته‌اند هم‌خوانی دارند. آنها نیز معتقدند که ترامپ برای منافع شخصی خود از کمک نظامی به اوکراین جلوگیری کرده است.

تیم موریسون، عضو پیشین شورای امنیت ملی آمریکا

شامگاه شنبه، ۲۵ آبان (۱۶ نوامبر) رونوشت شهادت جنیفر ویلیامز، همکار مایک پنس، معاون اول ترامپ، و تیم موریسون، عضو پیشین شورای امنیت ملی ایالات متحده در برابر هیات تحقیق مجلس نمایندگان آمریکا برای استیضاح رئیس جمهور این کشور منتشر شد. تحقیق از آنها چند روز پیش و غیرعلنی انجام شده بود.

این دو شاهد از جمله افرادی هستند که تماس تلفنی دونالد ترامپ و ولودیمیر زلنسکی، رئیس جمهور اوکراین در روز ۲۵ ژوئیه (سوم مرداد) سال جاری را شنیده‌اند.

بر اساس اظهارات خانم ویلیامز، از سخنان ترامپ برمی‌آمده است که او برای منافع شخصی خود جلوی پرداخت کمک‌های نظامی به اوکراین را گرفته است نه برای پیشبرد اهداف سیاست خارجی ایالات متحده.

به گفته ویلیامز، خواست رئیس جمهور آمریکا از همتای اوکراینی خود "نامانوس" و "نامناسب" بوده است.

تیم موریسون با تاکید بر اینکه به اعتقاد او گفت‌وگوی تلفنی ترامپ و زلینسکی "غیرقانونی" نبوده، گفته است که این تماس تلفنی نگرانی او را برانگیخته است؛ نگرانی از اینکه محتوای گفت‌وگوی تلفنی به بیرون درز کند!

همکار پیشین شورای امنیت ملی آمریکا اذعان کرد که او به همین دلیل محدودیت دسترسی به محتوای گفت‌وگوی تلفنی را توصیه کرده است.

هم‌خوانی با اظهارات شاهدان دیگر

بر اساس شهادت یک "افشاگر" سازمان سیا، رئیس‌جمهور آمریکا در یک تماس تفلنی در ۲۵ ژوئیه همتای اوکراینی خود را تحت فشار گذاشته است تا علیه جو بایدن، رقیب احتمالی ترامپ در انتخابات ریاست جمهوری ۲۰۲۰ و پسرش هانتر بایدن تحقیقاتی انجام دهد. هانتر بایدن سال‌ها با یک شرکت گاز اوکراینی همکاری کرده است.

گفته می‌شود که ترامپ از کمک‌های نظامی آمریکا به ارزش ۴۰۰ میلیون دلار برای اوکراین، به عنوان اهرم استفاده کرده است.

مجلس نمایندگان که اکثریت آن را دموکرات‌ها تشکیل می‌دهند، کمیته اطلاعاتی خود را مسئول بررسی این موضوع که به "اوکراین گیت" مشهور شده، کرده است.

این کمیته تاکنون شاهدان گوناگونی را دعوت کرده و نتیجه گفت‌وگو با آنان، این احتمال را شدت بخشیده که اتهام فرد "افشاگر" علیه دونالد ترامپ بی‌اساس نبوده است.

دیوید هولمز، دیپلمات آمریکایی، ماری یووانوویچ، سفیر پیشین آمریکا در اوکراین، ویلیام تیلور، کاردار سفارت ایالات متحده در اوکراین و جورج کنت، مقام بلندپایه وزارت امور خارجه ایالات متحده از شاهدانی هستند که اظهارات آنها به زیان ترامپ بوده است.

در صورتی که مجلس نمایندگان به این نتیجه برسد که اقدامات ترامپ به قصد سوءاستفاده از قدرت و برای پیشبرد منافع شخصی بوده است، می‌تواند ترامپ را استیضاح کند.

تصمیم‌گیری نهایی در باره برکناری رئیس جمهور در حوزه اختیارات مجلس سنا است. در این مجلس جمهوری‌خواهان اکثریت دارند و بعید است که رئیس جمهور منتخب خود را برکنار کنند.

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اتهام تازه علیه ترامپ؛ ارعاب شاهد تحقیقات استیضاح

سفیر پیشین آمریکا در اوکراین پیام‌های توئیتری ترامپ همزمان با ادای شهادت در مجلس نمایندگان را تهدیدآمیز خواند. او اندکی پیش از گفت‌وگوی تلفنی مناقشه‌برانگیز دونالد ترامپ و رئیس جمهوری اوکراین از سمت خود برکنار شده بود.

ماری یووانویچ، سفیر پیشین ایالات متحده در اوکراین

ماری یووانویچ، سفیر پیشین ایالات متحده در اوکراین در جلسه تحقیقات استیضاح مجلس نمایندگان آمریکا حاضر شد تا درباره پرونده جنجالی مکالمه تلفنی دونالد ترامپ و رئیس جمهوری اوکراین، ولودیمیر زلنسکی توضیح دهد.

رئیس جمهوری آمریکا متهم شده که در این گفت‌وگو همتای اوکراینی‌اش را برای جمع‌آوری اطلاعاتی علیه جو بایدن، رقیب دموکرات احتمالی او در انتخابات آینده تحت فشار قرار داده است. این اتهام مبنای آغاز تحقیقات استیضاح ترامپ است.

خبرگزاری آلمان روز شنبه ۱۶ نوامبر (۲۵ آبان) گزارش داده که دونالد ترامپ در جریان ارائه توضیحات ماری یووانویچ چند پیام توئیتری منتشر کرده که هدف آن بی‌اعتبار کردن و ارعاب شاهد این پرونده ارزیابی شده است.

دام شیف، رئیس دموکرات کمیته اطلاعات مجلس نمایندگان که ریاست جلسه تحقیقات استیضاح با حضور ماری یووانویچ را بر عهده داشت با بازخوانی پیام‌های توئیتری دونالد ترامپ او را به تلاش برای ارعاب شاهدان پرونده متهم کرد.

ترامپ در یکی از توئیت‌های خود با اشاره به ناآرامی‌های سومالی در زمانی که ماری یووانویچ سفیر ایالات متحده در موگادیشو بوده، مدعی شد او در هر کشوری خدمت کرده اوضاع آنجا بدتر شده است.

 

پیام توئیتری "تهدید‌آمیز" هنگام ادای شهادت

سفیر پیشین آمریکا در اوکراین این اتهام را رد کرده و تائید کرده که پیام‌های ترامپ همزمان با دادن شهادت در نشست مجلس به نظرش "تهدید‌آمیز" می‌رسد.

دونالد ترامپ متهم شده که پیش از مکالمه تلفنی با ولودیمیر زلنسکی کمک نظامی ۳۹۰ میلیون دلاری واشنگتن به کی‌یف را متوقف کرده تا او را برای انجام تحقیقات درباره جو بایدن و فرزندش که عضو هیئت مدیره یک شرکت گاز اوکراین بوده تحت فشار قرار دهد.

اکثریت دموکرات مجلس نمایندگان آمریکا این اقدام را سوءاستفاده از قدرت برای پیشبرد منافع شخصی و مبارزات سیاسی در انتخابات ریاست جمهوری سال آینده ارزیابی می‌کنند.

تهدید و ارعاب شاهدان تحقیقات استیضاح می‌تواند موقعیت دونالد ترامپ را، گرچه همچنان از حمایت اکثریت جمهوری‌خواه مجلس سنا برخوردار است، بیش از پیش به خطر اندازد.

پخش پیام توئیتری دونالد ترامپ در جلسه ارائه توضیحات ماری یووانویچ در مجلس نمایندگان آمریکا

آدام شیف انتشار پیام‌های توئیتری ترامپ همزمان با ادای شهادت سفیر پیشین آمریکا در اوکراین را "ارعاب شاهدان در لحظه" توصیف کرده و افزوده این "وحشتناک" است که ماری یووانویچ در همان لحظه‌ای که مشغول ارائه توضیحات خود به مجلس نمایندگان است هدف حمله قرار گیرد.

او ترامپ را متهم کرده که پیش از این نیز به شیوه‌های مشابهی برای ایجاد اختلال در روند تحقیقات استیضاح اقدام کرده است. ترامپ اندکی بعد در پیام دیگری اظهارات خود علیه سفیر پیشین را به عنوان استفاده از حق آزادی بیان توجیه کرد.

سفیر پیشین واشنگتن در کی‌یف ماه مه امسال پیش از پایان دوره ماموریتش فراخوانده شد. ترامپ می‌گوید عزل و نصب سفیران از حقوق مسلم رئیس جمهوری آمریکا است.

یووانویچ گفته قربانی ادعای دروغین کسانی شده که "با انگیزه‌های سوال‌برانگیز آشکار" به خاطر تلاش‌هایش علیه فساد در اوکراین برای تخریب او اقدام کرده‌اند.

نقش رودی جولیانی، وکیل دونالد ترامپ

او می‌گوید رودی جولیانی، وکیل شخصی دونالد ترامپ کارزاری برای بی‌اعتبار کردنش راه انداخته و او قربانی این اقدام‌ها شده است. به گفته سفیر پیشین آمریکا در کی‌یف، جولیانی تلاش کرده اوکراین را برای انجام تحقیقات علیه جو بایدن و پسرش متقاعد کند.

جلسه روز جمعه تحقیقات استیضاح دونالد ترامپ سومین نشستی بود که گفت‌وگوهای آن به طور زنده از تلویزیون پخش می‌شد. برخی از نمایندگان جمهوری‌خواه مجلس آمریکا گرچه اتهام "ارعاب شاهدان" علیه ترامپ را رد می‌کنند در گفت‌وگو با خبرنگاران درباره حمله‌های توئیتری او به یووانویچ محتاطانه اظهار نظر کرده‌اند.

روند تحقیقات استیضاح رئیس جمهوری ایالات متحده در حال حاضر فقط در مجلس نمایندگان دنبال می‌شود. چنانچه این روند به استیضاح رئیس جمهوری با رای اکثریت مجلس منجر شود پرونده برای تصمیم‌گیری نهایی به مجلس سنا سپرده می‌شود.

محاکمه و برکناری رئیس جمهوری به رای موافق دو سوم سناتورهای مجلس سنا نیاز دارد که اکثریت آن در حال حاضر در دست جمهوری‌خواهان است.

MAR/DW/BILD

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