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سیاست

اتحادیه اروپا"فرانسه" بریتانیا " آمریکا ": هفتاد و پنجمین سالروز آغاز عملیات آزادسازی اروپا از آلمان نازی" دیدار امانوئل مکرون و دونالد ترامپ در مراسم هفتاد و پنجمین سالگرد ورود نیروهای متفقین به نرماندی"

 

Tag der Erinnerung in der Normandie: Der D-Day, die Landung der Alliierten im Zweiten Weltkrieg in Frankreich, hat sich zum 75. Mal gejährt. Auch der US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nahmen an der Gedenkveranstaltung teil.

Ian Langsdon/ POOL/ EPA-EFE/ REX

اتحادیه اروپا"فرانسه" بریتانیا " آمریکا ": هفتاد و پنجمین سالروز آغاز عملیات آزادسازی اروپا از آلمان نازی" دیدار امانوئل مکرون و دونالد ترامپ در مراسم هفتاد و پنجمین سالگرد ورود نیروهای متفقین به نرماندی" 

D-Day-Gedenken in der Normandie

Geschichtsstunde für Donald Trump

Das freie Europa feiert heute Geburtstag. Es ist ein Geburtstag, den Tausende Männer mit ihrem Leben bezahlten. 

Foto: BEN STANSALL / AFP 

Die Queen hat es versucht, Angela Merkel auch, nun also Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident beschwört gegenüber Donald Trump die historischen Bande der USA zu Europa. Die Reaktion des Amerikaners überraschte.

 © Robyn Twomey Aus Colleville-sur-Mer berichtet Marc Pitzke

Macron und Trump waren in Begleitung ihrer Ehefrauen Brigitte und Melania in der Normandie.

Carlos Barria/REUTERS

Donnerstag, 06.06.2019   17:02 Uhr.spiegel.de  

Die Ruhe ist das Erste, was im Morgengrauen auffällt. So ganz anders als damals, vor 75 Jahren, als an diesem Steilufer, zu dieser Stunde, ein ohrenbetäubendes Inferno tobte. Die ersten Vögel zwitschern, an den Grabkreuzen wehen Fähnchen. 9388 Grabkreuze aus weißem Marmor, meist mit Namen, meist mit demselben Datum: 6. Juni 1944.

Auf dem Normandy American Cemetery in Colleville-sur-Mer ruhen die Toten des D-Day, der Landung der Alliierten in Frankreich. Der Friedhof erstreckt sich über jene Felder, die die Soldaten einst erblickten, als sie die Klippen eroberten - falls es ihnen gelang.

"Wir sind seit dem Sonnenaufgang hier", sagt Captain Jennifer Lenz von der 529th Military Police Company und blickt aufs Meer hinaus. "Es ist unglaublich, was hier passiert sein muss. Ich fühle mich demütig."

Lenz' Einheit ist in Wiesbaden stationiert, doch an diesem Morgen stehen die US-Militärpolizisten in ihren Gardeuniformen auf der Böschung hoch über dem Omaha Beach. Sie haben drei Haubitzen an den Klippenrand gerollt, aus denen sie Böllerschüsse abfeuern.

Menschen strömen auf das Gelände, allen voran Dutzende gebeugte D-Day-Veteranen mit ihren Familien. Schweigend wandern sie durch das Gräberfeld, machen Fotos, salutieren vor einzelnen Kreuzen und sinken dann auf Klappstühle an einer Bühne. Marschmusik ertönt, schließlich das Knattern eines Militärhelikopters.

Trump, Macron und ihre Ehefrauen besuchten im Rahmen des Jubiläums auch den Friedhof.

Carlos Barria/REUTERS

Donald Trump schwebt ein.

Omaha Beach ist die letzte Station auf der Europareise des US-Präsidenten. Nach dem Pomp bei der Queen, den Massenprotesten am Trafalgar Square und der internationalen Gedenkfeier in Portsmouth soll der US-französische Festakt am exakten D-Day-Jahrestag der wichtigste Moment sein - der Moment an dem Trump die westliche Allianz dort würdigt, wo sie geboren wurde. So jedenfalls der Plan.

Bedenken sind angebracht. Trump sieht die Uno, die Nato und die EU, jene wichtigen Nachkriegsallianzen, als lästig. Er scheint meist taub für historische Lektionen. Er beschimpft die Verbündeten als "Abzocker", weil sie nicht genug zahlen würden für den Schutz, den die USA gewährten.

Fotostrecke

Ein britisches Regiment bei der Gedenkfeier anlässlich des D-Days in Portsmouth

Foto: MANDEL NGAN / AFP

Mehr als 150.000 Soldaten aus Kanada, den USA und Großbritannien landeten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Der Tag ebnete den Weg zum Sieg über Hitler. Heute, 75 Jahre später, wehte eine britische Flagge an einem der geschichtsträchtigen Strände.

Joel Saget/AFP

Als Teil des Gedenkens feuerten Soldaten Kanonen ab.

Ian Langsdon/AFP

 

Trump war am Vortag auch im britischen Portsmouth dabei. Dort hatte es eine erste Gedenkveranstaltungen gegeben. In der Normandie sprach er unter anderem mit US-Kriegsveteranen. 

Ian Langsdon/AP

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau und der französische Premierminister Edouard Philipp legten Blumengestecke am Strand ab. Begleitet wird die Geste von Dudelsackmusik. Auch Macron und die britische Premierministerin Theresa May legten Blumenkränze am Strand ab.

Guillaume Souvant/AFP

Vor Ort ist auch ein gigantischer Friedhof für die US-Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg in Europa umgekommen sind. Dort liegen fast 10.000 Soldaten. Viele von ihnen starben direkt am D-Day.

THIBAULT VANDERMERSCH/EPA-EFE/REX

Ein Priester hielt eine Zeremonie am Meer. Hier verlässt er den Strand am frühen Morgen.

Federico Scoppa/AFP

Auch zahlreiche Veteranen kehrten zurück an den Ort des Geschehens. Hier steht der ehemalige US-Soldat Jacques Michienzi umringt von seinen Kollegen auf.

David Vincent/AP

Zu Gast in Frankreich waren auch der britische Thronfolger, Prinz Charles, und seine Frau, die Herzogin Camilla. Sie nahmen an einer Zeremonie in der Kathedrale von Bayeux teil.

Bertrand Guay/AFP

75 Jahre D-Day: Erinnerungen an den Schrecken

Außerdem liebt Trump zwar Generäle, Paraden und sonstigen Militärbombast, doch den eigenen Wehrdienst vermied er mit einem Attest. Er sei nie ein "Fan" des Vietnamkriegs gewesen, begründete er das in dieser Woche in einem Interview. Das sei so "weit weg" gewesen: "Damals kannte das Land keiner." Aber gegen Hitler zu kämpfen, das sei doch was ganz anderes.

An vielen Gräbern liegen frische Blumen, an manchen Familienfotos

Unter den Grabmalen, die er mit dem französischen Präsidenten Emanuel Macron durchschreitet, finden sich die von Brüdern, Vätern, Söhnen, Cousins. In Reihe 28, nahe des Steilufers, liegt Teddy Roosevelt Junior, der Sohn von US-Präsident Theodore Roosevelt. Nicht weit davon entfernt ruhen die Brüder Preston und Robert Niland, die Inspiration für Steven Spielbergs Kriegsepos "Der Soldat James Ryan".

An vielen Gräbern liegen frische Blumen, an manchen Familienfotos. Am Kreuz eines Gefreiten namens Jay Hansford lehnt eine weiße Rose mit einer Karte, die daran erinnert, dass Jay und seine Kameraden "ihr Leben gegeben haben für ihr Land und für die Befreiung Europas".

Ablauf der Operation "Overlord"

Auch Emmanuel Macron, 33 Jahre nach dem D-Day geboren, kann es sich nicht verkneifen, Trump die Lehren der Vergangenheit subtil näherzubringen. In seiner Rede preist er Amerikas "Loyalität an internationale Werte" und "die Allianzen der freien Menschen", namentlich Uno, Nato und EU: "Amerika ist nie größer, als wenn es für die Freiheit anderer kämpft."

Trump scheint das verstanden zu haben. Er vermeidet jedenfalls die üblichen Ausfälle und hält sich an sein ungewohnt eloquentes Manuskript: "Wir gedenken derer, die hier gefallen sind, und wir ehren alle, die hier kämpften. Sie haben diesen Boden für die Zivilisation zurückerobert."

"Unsere hochgeschätzte Allianz wurde in der Hitze des Gefechts geschmiedet", versichert er dann: "Unsere Bande sind unverwüstlich."

Manche hoffen denn auch, dass Trump auf dieser Reise tatsächlich dazugelernt hat. Die Queen, die britische Noch-Premierministerin Theresa May und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, so heißt es, hätten ihn einem "Crashkurs in der Geschichte" unterzogen, um ihre Bündnisse zu retten.

Die Königin fand die klarsten Worte

Am deutlichsten war wohl die Queen. "Der Jahrestag des D-Days erinnert uns an all das, was unsere Ländern gemeinsam erreicht haben", hatte sie am Montag gesagt. "Die Welt verändert sich, doch wir denken stets an den Zweck dieser Strukturen: Nationen arbeiten zusammen, um einen hart erkämpften Frieden zu wahren."

Auch bei ihrem Arbeitsessen im nahen Caen dürfte Macron diese Gemeinsamkeiten betonen. Wie alle Staatschefs, mit denen Trump auf dieser Reise Kontakt hatte, braucht er den US-Präsidenten. Ihr Verhältnis ist kompliziert: Sie streiten bei vielem, etwa in der Klimapolitik und beim Iran, doch die sicherheitspolitische Zusammenarbeit scheint unentbehrlich.

Zum Schluss des Festakts schreiten Macron und Trump mit ihren Frauen zur Steilküste. Vier Kampfjets jagen vom Meer aus über ihre Köpfe, gefolgt von sechs dröhnenden Überflugformationen. Der Boden bebt, wie damals wohl auch, an jenem Morgen 1944.

Schließlich ist alles vorbei, und es wird wieder still über den Gräbern des Omaha Beach.

KOMMENTAR ZUM D-DAY

Warum dieser Tag noch immer so wichtig ist

Vor 75 Jahren landeten die Alliierten in der Normandie

Ein britisches Regiment bei der Gedenkfeier anlässlich des D-Days in Portsmouth

Foto: MANDEL NGAN / AFP

von: JULIAN REICHELT veröffentlicht am

Das freie Europa feiert Geburtstag. Es ist ein Geburtstag, den Tausende Männer mit ihrem Leben bezahlten.

Vor 75 Jahren, am 6. Juni 1944, war D-Day, der Tag, als Amerikaner, Briten und Kanadier Hitlers Atlantikwall in der Normandie erstürmten und das unterworfene Europa Meter um Meter wieder freikämpften, von Frankreichs Stränden, durch die Heckenreihen der rauen Landschaft dort, durch zerbombte Städte, über den Rhein bis an die Elbe und schließlich, endlich, bis nach Berlin.

Mit diesem „längsten Tag“ vor 75 Jahren begann die Befreiung der noch lebenden Juden in den deutschen Konzentrationslagern.

Mit diesem Tag begann das größte und großzügigste Geschenk, das die Weltgeschichte kennt – die mörderischen Deutschen wieder aufzunehmen, ihnen das Wirtschaftswunder und die Rückkehr in die Zivilisation überhaupt zu gestatten.

Wenn wir heute die Bilder der fast hundertjährigen Männer sehen, die noch einmal an Omaha-, Utah-, Gold- und Juno Beach zurückkehren, wahrscheinlich ein letztes Mal, dann sollten wir uns vor ihrem Mut und ihrer Tapferkeit und ihrem unbedingten Glauben an die Freiheit in Dankbarkeit verneigen.

Kaum einer von ihnen wird seit jenem 6. Juni 1944 auch nur einen Tag verbracht haben, ohne den Horror der Invasion vor Augen gehabt zu haben. Zerfetzte Freunde, schreiende junge Männer, das erbarmungslose deutsche Maschinengewehrfeuer, fallende Brüder.

Alles, was wir heute haben, all der Wohlstand, unsere Freiheit, die Gnade, wieder geachtet und nicht von der Welt geächtet zu sein, all das haben wir diesen alten Männern zu verdanken, die noch einmal den Atlantik oder den Kanal überquert haben, um ihrer verlorenen Kameraden zu gedenken. Ihr tausendfaches Opfer hat unser unbeschwertes Leben erst möglich gemacht.

Daran sollten wir auch denken, wenn wir mal wieder über die „Brexit-Briten“ lästern oder die USA für ihren Präsidenten verspotten. Jeder Atemzug in Freiheit auf unserem Kontinent begann mit D-Day. D wie Dankbarkeit.

اتحادیه اروپا"فرانسه" بریتانیا " آمریکا ": هفتاد و پنجمین سالروز آغاز عملیات آزادسازی اروپا از آلمان نازی" دیدار امانوئل مکرون و دونالد ترامپ در مراسم هفتاد و پنجمین سالگرد ورود نیروهای متفقین به نرماندی" 

Gruppenbild mit der Queen, Prinz Charles und den geladenen Staats- und Regierungschefs.

Jack Hill/Getty Images

پرزیدنت ترامپ: با متحدان‌مان درباره جلوگیری از دسترسی جمهوری اسلامی به سلاح هسته‌ای توافق داریم

دونالد ترامپ، رئیس جمهوری ایالات متحده، که وارد فرانسه شده است در حاشیه دیدار با رئیس جمهوری فرانسه به خبرنگاران گفت که آمریکا با فرانسه و دیگر متحدان خود برای ممانعت از دسترسی جمهوری اسلامی ایران به سلاح هسته ای توافق دارد.

 پرزیدنت ترامپ: با متحدان‌مان درباره جلوگیری از دسترسی جمهوری اسلامی به سلاح هسته‌ای توافق داریم

پرزیدنت ترامپ روز پنجشنبه ۱۶ خرداد گفت: «من فکر نمی کنم که ما [ایالات متحده و فرانسه] در مورد ایران با هم اخلاف نظری داشته باشیم. من فکر نمی کنم که رئیس جمهوری [فرانسه] خواهان مشاهده سلاح هسته ای باشد، و من نیز چنین چیزی را نمی خواهم. تمام مسئله همین است. او نمی خواهد آنها [جمهوری اسلامی] جنگ افزارهای هسته ای داشته باشند. و من هم نمی خواهم آنها [جمهوری اسلامی] جنگ افزارهای هسته ای داشته باشند. و آنها [جمهوری اسلامی] جنگ افزارهای هسته ای نخواهند داشت.»

وی افزود: «با در نظر داشتن این مطلب، خواهیم دید که در رابطه با ایران چه اتفاقی خواهد افتاد. وقتی من بیش از دو سال و نیم پیش به ریاست جمهوری رسیدم - باور [سرعت گذر زمان] دشوار است - ایران یک حکومت به راستی تروریستی بود، و هنوز هم هست. آنها قهرمان بلا منازع تروریسم بودند. و این چیز بسیار بدی است. آنها در ۱۴ نقطه مختلف - از یمن و سوریه گرفته تا بسیاری از مناطق و میدان های نبرد دیگر - مشغول جنگ و آتش افروزی بودند. و همه جا پای ایران در میان بود و ایران در همه آنها دست داشت. اما حالا دیگر [نمی توانند] از این کارها بکنند. وضعیت آنها به عنوان یک کشور بسیار بد است. آنها یک کشور ناکام بوده اند و من نمی خواهم آنها یک کشور ناکام باشند.»

رئیس جمهوری آمریکا در پایان گفت: « ما می توانیم این وضع را به سرعت تغییر دهیم. اما تحریم ها بسیار نیرومند، و به شکل خارق العاده ای [موثر] بوده اند. و مسائل دیگری نیز در میان بوده است. من فکر می کنم که آنها می خواهند گفتگو کنند. و اگر آنها خواهان گفتگو هستند، اشکالی ندارد. ما گفتگو خواهیم کرد. اما تنها چیزی که آنها [ایران] نمی توانند داشته باشند، جنگ افزارهای هسته ای است و من فکر می کنم که رئیس جمهوری فرانسه نیز قویا با این امر موافق است. من فکر می کنم او نیز با این مسئله موافق است که آنها [ایران] نباید جنگ افزارهای هسته ای داشته باشند.»

این تازه ترین اظهارنظر پرزیدنت ترامپ درباره ایران است.

یک روز پیشتر، رئيس جمهوری آمریکا در گفت‌وگو با تلویزیون آی‌تی‌وی بریتانیا گفته بود که همیشه امکان استفاده ایالات متحده از گزینه نظامی علیه جمهوری اسلامی هم وجود دارد، اما او گفتگو با ایران را ترجیح می‌دهد.

زمانی که از پرزیدنت ترامپ درباره ضرورت استفاده از گزینه نظامی علیه جمهوری اسلامی سوال پرسیده شد، او پاسخ داد: «همیشه این احتمال وجود دارد. آیا من چنین چیزی می‌خواهم؟ نه، من ترجیح می‌دهم [که از این گزینه استفاده] نکنم. اما همیشه این احتمال وجود دارد.» او افزود: «من گفت‌وگو را ترجیح می‌دهم.»

سخنان پرزیدنت ترامپ در حالی بیان شده که طی یک ماه گذشته تنش‌ها میان جمهوری اسلامی و ایالات متحده، افزایش پیدا کرده است. مقام‌های ایالات متحده می‌گویند اطلاعاتی دارند که نشان می‌دهد خطر تهدیدهای ایران جدی‌تر از گذشته است.

حمله به کشتی‌های تجاری در بندر فجیره امارات متحده عربی، حمله پهپادی حوثی‌های تحت حمایت ایران به اهدافی در عربستان سعودی، و پرتاب راکت به منطقه سبز بغداد در نزدیکی سفارت ایالات متحده، از جمله اتفاق‌‌های رخ داده است.

ایالات متحده با اعزام ناو هواپیمابر آبراهام لینکلن و بمب افکن‌های بی۵۲ به خاورمیانه، آرایش نظامی‌اش در منطقه را در پاسخ به آنچه نشانه‌های نگران‌کننده از قصد و تدارک احتمالی ایران برای حمله به مواضع و نیروهای آمریکایی عنوان شده، تقویت کرده است.

علاوه بر این، وزارت دفاع آمریکا، پنتاگون، یک سامانه پدافند موشکی پاتریوت و یک ناوگان رزمی نیروی دریایی که پیشتر آب‌های خلیج فارس را ترک کرده بود، به منطقه بازگردانده است.

با این حال، مقام‌های آمریکا بارها اعلام کرده‌اند که قصد جنگ با ایران را ندارند، اما در صورتی که حمله‌ای از سوی رژیم ایران صورت بگیرد آمریکا پاسخ خواهد.

پرزیدنت ترامپ و وزیر خارجه آمریکا در روزهای گذشته اعلام کردند که دولت آمریکا آماده مذاکره بدون پیش شرط با مقام های جمهوری اسلامی است.​

نگرانی‌های ایالات متحده از اقدامات جمهوری اسلامی و فشار بیشتر

ایالات متحده می‌گوید که توافق هسته ای با ایران در رفتار این کشور تاثیر مثبتی نداشته است. پرزیدنت ترامپ با خروج از توافق برجام در اردیبهشت ۱۳۹۷، در دو مقطع در مرداد و آبان سال گذشته، دستور بازگشت تحریم‌های هسته ای علیه جمهوری اسلامی ایران را صادر کرد.

ایالات متحده می‌گوید که جمهوری اسلامی بزرگترین دولت حامی تروریسم است، برنامه موشکی بالیستیک خود را برخلاف قطعنامه ۲۲۳۱ شورای امنیت ادامه می دهد، و عامل بی‌ثباتی در خاورمیانه است.

آزمایش‌های موشکی ایران پیش از این نیز با واکنش کشورهای غربی مواجه شده بود و آنها بارها از جمهوری اسلامی خواسته بودند تولید و آزمایش این موشک‌ها را متوقف کند.

ایران طی سال‌های اخیر دست به انجام آزمایش‌های موشکی زده است که روی برخی از آنها به زبان‌های مختلف (از جمله عبری) شعار «نابودی اسرائیل» نقش بسته بود.

در سال ۹۷ همچنین چند نقشه افراد وابسته به جمهوری اسلامی برای ترور مخالفان سیاسی در اروپا نیز کشف و منجر به اقدام دیپلماتیک از سوی کشورهای فرانسه،‌ آلمان، دانمارک، و هلند علیه رژیم ایران شد.

وزیر خارجه آمریکا اول خرداد سال گذشته با اعلام راهبرد جدید آمریکا در قبال ایران، ۱۲ شرط ایالات متحده برای توافق با جمهوری اسلامی را برشمرد که در واقع فهرست خواسته‌های ایالات متحده از جمهوری اسلامی یا به عبارتی جزئیات تغییر رفتار رژیم ایران است.

برخی از این شروط شامل توقف حمایت از تروریسم و خودداری از اقدامات مخرب در منطقه نظیر حمایت از حزب الله لبنان و دخالت در کشورهای منطقه است.

آمریکا در ابتدای سال ۹۸، سپاه پاسداران انقلاب اسلامی را در فهرست گروه‌های تروریستی قرار داد. این نخستین بار بود که ایالات متحده نیروی نظامی یک کشور را در چنین فهرستی در کنار گروه‌هایی چون القاعده و داعش قرار می‌داد.

ایران: طرح موضوعات فرا برجامی، کمکی به حفظ برجام نمی‌کند

سخنگوی وزارت امور خارجه ایران اظهارات مکرون درباره "موضوعات غیربرجامی" را زمینه‌ساز افزایش بی‌اعتمادی خواند. مکرون در دیدار با ترامپ از مذاکرات جدید بین‌المللی برای بسط مفاد برجام حمایت کرده است.

عباس موسوی در واکنش به سخنان امانوئل مکرون در دیدار با همتای آمریکایی‌اش در مورد وجود اهداف مشترک در ارتباط با ایران گفت: «طرف‌های اروپایی تاکنون به رغم برخی سخنان و بیانیه‌های سیاسی، در عمل به تعهدات خود ذیل برجام و تعهدات بعد از خروج غیرقانونی آمریکا از برجام ناتوان بوده و نتوانسته‌اند زمینه انتفاع کامل کشورمان طبق این توافق چندجانبه را فراهم نمایند.»

مکرون روز پنج‌شنبه در دیدار با دونالد ترامپ و در حاشیه مراسم هفتاد و پنجمین سالگرد ورود نیروهای متفقین به نرماندی تاکید کرد که فرانسه و آمریکا در جلوگیری از دست‌یابی جمهوری اسلامی به سلاح اتمی اهداف مشترکی دارند.

بنابر گزارش‌ها رئیس جمهوری فرانسه در این دیدار همچنین گفته که پاریس و واشنگتن خواستار محدود شدن برنامه توسعه موشک‌های بالستیک و فعالیت‌های منطقه‌ای ایران هستند. او از مذاکرات جدید بین‌المللی بر سر این مسائل که در توافق هسته‌ای سال ۲۰۱۵ به آن پرداخته نشده پشتیبانی کرد.

طرح موضوعات فرا برجامی

سخنگوی وزارت امور خارجه ایران، روز جمعه هفتم ژوئن (۱۷ خرداد) در واکنش به سخنان رییس جمهوری فرانسه گفت: «در این شرایط، آنها با طرح موضوعات فرا برجامی، نه تنها کمکی به حفظ برجام نمی‌کنند، بلکه زمینه بی‌اعتمادی بیشتر بین طرف‌های باقی مانده برجام را فراهم و آمریکا را به هدف خود در خروج غیرقانونی از برجام که چیزی جز فروپاشی آن نبود، نزدیک‌تر می‌کنند.»

رئیس جمهوری آمریکا اردیبهشت سال پیش فرمان خروج آمریکا از توافق هسته‌ای را امضاء کرد. در پی این اقدام تحریم‌های لغو یا تعلیق شده ایالات متحده علیه ایران دوباره اعمال شد.

دونالد ترامپ هدف از وارد کردن "فشار حداکثری" بر جمهوری اسلامی را کشاندن ایران به پای میز مذاکره برای رسیدن به توافقی جدید عنوان کرده که نگرانی‌ها در مورد دست‌یافتن تهران به سلاح اتمی و "فعالیت‌های بی‌ثبات‌کننده منطقه‌ای" و برنامه‌های مناقشه‌برانگیز موشکی این کشور را برای همیشه بر طرف کند.

ترامپ در دیدار با مکرون خاطر نشان کرد که به گمان او تحریم‌های موثر بوده و ایران خواهان مذاکره است. او افزود که اگر ایران آماده مذاکره باشد آمریکا نیز آمادگی دارد با این کشور وارد مذاکره شود.

واکنش به آمادگی ترامپ برای مذاکره

عباس موسوی، سخنگوی وزارت امور خارجه ایران سخنان روز پنج‌شنبه ترامپ را "ادعاهای تکراری، بدون پشتوانه و متناقض" خواند که به گفته او فاقد ارزش‌اند و "شایسته واکنش تازه" نیستند.

فرانسه یکی از طرف‌های توافق هسته‌ای با ایران و مانند چهار طرف دیگر (چین، روسیه، بریتانیا و آلمان) خواستار حفظ این توافق است. مکرون بدون اشاره به اختلاف نظرها میان فرانسه و آمریکا، از جمله در مورد خروج از برجام و اعمال مجدد تحریم‌ها، تصریح کرده که دو کشور درباره پایبندی ایران به عدم تولید سلاح اتمی و توقف فعالیت‌های منطقه‌ای و برنامه‌های موشکی اشتراک نظر دارند.

آمریکا برنامه‌های موشکی ایران را خطری برای ثبات و امنیت خاورمیانه ارزیابی کرده و جمهوری اسلامی را به حمایت مالی و تجهیز گروه‌هایی که این کشور تروریستی می‌خواند، نظیر حزب‌الله لبنان و حوثی‌های یمن متهم می‌کند.

جمهوری اسلامی همواره حمایت از گروه‌های تروریستی را تکذیب کرده و ماهیت برنامه‌های موشکی خود را تدافعی خوانده است.

در ماه‌های گذشته تشدید تحریم‌های آمریکا علیه ایران و وارد کردن سپاه پاسداران به فهرست "سازمان‌های خارجی تروریستی" این کشور روابط تهران و واشنگتن را به شدت متشنج کرده است.

شبکه تلویزیونی "سی‌ان‌ان" همزمان با دیدار مکرون و ترامپ به نقل از چند مقام آمریکایی از کاهش تنش‌های نظامی میان ایران و آمریکا خبر داده است. سرویس‌های اطلاعاتی و امنیتی آمریکا پیشتر از وجود نشانه‌هایی مبنی بر تهدید منافع آمریکا در منطقه از سوی ایران خبر داده بودند که در پی آن ایالات متحده به تقویت نیروهای نظامی خود در منطقه پرداخت.

MAR/DW/DE/BILD

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