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به مناسبت 8 مارس روز جهانی زن" بانویِ من ، امروز روز توست"و خجسته باد روزی که ويژه اين دست است." همراه با ابراز صمیمانه ترین درودها به صاحت زنان""یک روز بدون ما"؛تظاهرات زنان در سراسر جهان" اعتصاب زنان در مکزیک و آرژانتین

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  به مناسبت 8 مارس روز جهانی زن" بانویِ من ، امروز روز توست"و خجسته باد روزی که ويژه اين دست است." همراه با ابراز صمیمانه ترین درودها به صاحت زنان""یک روز بدون ما"؛تظاهرات زنان در سراسر جهان" اعتصاب زنان در مکزیک و آرژانتین

Internationaler Frauentag

Hunderttausende demonstrieren weltweit für Frauenrechte

In zahlreichen Ländern haben Menschen am Internationalen Frauentag demonstriert: Gegen patriarchale Strukturen, Gewalt und Unterdrückung, für mehr Rechte. Oft griffen Sicherheitskräfte hart gegen Demonstrantinnen durch..spiegel.de/

09.03.2020, 09:39 Uhr

Mexiko-Stadt: "Der Unterdrückerstaat ist ein Macho-Vergewaltiger"

 Toya Sarno Jordan/ Getty Images

Sie protestierten gegen Unterdrückung und Gewalt - und mussten diese vielerorts zugleich erleben: Bei Demonstrationen zum Internationalen Frauentag ist es in mehreren Ländern zu gewalttätigen Konfrontationen mit Sicherheitskräften gekommen.

In Mexiko-Stadt nahmen nach Polizeiangaben rund 80.000 Menschen an einer Protestkundgebung teil. Zuletzt hatte es in Mexiko erneut mehrere aufsehenerregende Morde an Frauen gegeben. "Nicht eine mehr, nicht eine mehr, nicht eine Ermordete mehr" und "Der Unterdrückerstaat ist ein Macho-Vergewaltiger", skandierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Im vergangenen Jahr wurden in dem lateinamerikanischen Land rund 3800 Morde an Frauen registriert. Ein knappes Drittel wurde als sogenannte Femizide eingestuft: Die Opfer wurden aufgrund ihres Geschlechts getötet. Hinzu kommen Zehntausende weitere Gewalttaten gegen Frauen wie Vergewaltigungen, häusliche Gewalt, Zwangsprostitution und sexuelle Belästigung.

Am Rande des größtenteils friedlichen Marschs schleuderten vermummte Demonstranten Farbbeutel und Brandsätze auf die Polizisten. Die Sicherheitskräfte feuerten daraufhin Tränengas in die Menge. Für Montag hatten feministische Organisationen in Mexiko zu einem Streik aufgerufen, um einen "Tag ohne Frauen" zu simulieren.

Santiago de Chile: Ein Demonstrant stellt sich einem Tränengas-Fahrzeug der Polizei entgegen

Claudio Santana/ Getty Images

In der chilenischen Hauptstadt Santiago demonstrierten anlässlich des Frauentags mehr als 125.000 Menschen. Die Organisatoren sprachen hingegen von 500.000 Teilnehmern. Als Demonstranten versuchten, Barrieren rund um den Präsidentenpalast zu überwinden, trieb die Polizei sie mit Tränengas und Wasserwerfern zurück.

Die Demonstranten protestierten vor allem gegen die Gewalt gegen Frauen. Sie forderten auch eine Liberalisierung des Abtreibungsrechts. Viele Frauen trugen grüne Kopftücher - das Kleidungsstück symbolisiert den Kampf für das Recht auf den Schwangerschaftsabbruch.

In Chile gibt es seit Monaten immer wieder Massenproteste gegen die Regierung. Etwa 30 Menschen wurden seitdem nach Behördenangaben getötet, Tausende weitere verletzt.

Karachi in Pakistan: Polizistinnen mit Schleiern und Gewehren eskortierten die Demonstranten RIZWAN 

TABASSUM/ AFP

Auch im ultrakonservativen Pakistan gab es in mehreren Städten Kundgebungen zum Internationalen Frauentag - und auch Gegendemonstrationen. In der Hauptstadt Islamabad forderten rund Tausend Frauen und auch einige Männer gleiche Rechte für die Geschlechter. "Frauen in Pakistan werden als Eigentum ihres Mannes angesehen", kritisierte eine Teilnehmerin. "Es ist nichts Anstößiges daran, seine Rechte einzufordern."

Die Demonstrantinnen wurden nur durch eine Polizeikette von der Gegenkundgebung getrennt. Bei dieser hielten in Burkas gekleidete Frauen Schilder wie "Anti-Feminist" und "Unser Körper, Allahs Wille" in die Höhe. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete, dass Männer mit Steinen und Stöcken auf die Frauentags-Demonstrantinnen warfen.

Zu Ausschreitungen kam es auch bei einer Demonstration gegen Gewalt gegen Frauen in Kirgisistan. Maskierte Männer mit traditionellen Kopfbedeckungen attackierten die Teilnehmerinnen in Bischkek, bewarfen sie mit Eiern und entrissen ihnen die Plakate. Die Polizei nahm mehrere Dutzend Frauen fest.

In Istanbul gingen die Sicherheitskräfte hart gegen Protestierende vor

 YASIN AKGUL/ AFP

In Istanbul setzte die türkische Polizei Tränengas ein, um eine nicht genehmigte Kundgebung am zentralen Taksim-Platz aufzulösen. Wie schon im vergangenen Jahr hatten die Istanbuler Behörden die Demonstration nicht erlaubt und alle Straßen zum Taksim-Platz und zur Einkaufsstraße Istiklal abgeriegelt. Trotzdem versammelten sich Hunderte Frauen, um für ihre Rechte und gegen Gewalt zu protestieren.

In Asien wurden die Frauentags-Demonstrationen massiv von der Angst vor dem neuartigen Coronavirus überschattet. Demonstranten in Bangkok forderten angesichts Dutzender Infektionsfälle in Thailand einen besseren Arbeitsschutz und mehr Rechte für Frauen. In China, wo die Coronavirus-Epidemie ihren Ausgang nahm, hoben Staatsmedien den Einsatz von weiblichem medizinischen Personal im Kampf gegen das Virus hervor.

In Südkorea, das mit mehr als 7000 nachgewiesenen Coronavirus-Fällen der größte Infektionsherd außerhalb Chinas ist, wurden mehrere geplante Veranstaltungen zum Frauentag abgesagt. "Auch wenn wir nicht physisch zusammen sein können, ist unser Bewusstsein für Geschlechtergerechtigkeit stärker als je zuvor", sagte die südkoreanische Gleichstellungsministerin Lee Jung-ok in einer Videobotschaft.

In Indien wurde wegen der Coronavirus-Epidemie ein geplanter Frauen-Marathon abgesagt. Anlässlich des Weltfrauentags überließ Premierminister Narendra Modi jedoch seine Konten in den Onlinediensten prominenten Frauen.

Die Demonstration in der philippinischen Hauptstadt Manila richtete sich auch gegen Präsident Rodrigo Duterte, dem immer wieder Frauenfeindlichkeit vorgeworfen wird. Demonstranten verbrannten eine riesige Puppe, die Duterte darstellte. Im indonesischen Jakarta forderten Demonstrantinnen Gesetze gegen sexuelle Gewalt.

Uno-Generalsekretär António Guterres beklagte eine "gewaltige Ungleichheit der Geschlechter in Politik und Wirtschaft". Er bezeichnete die mangelnde Gleichstellung in vielen Bereichen als "die überwältigende Ungerechtigkeit unserer Zeit und die größte Herausforderung für die Menschenrechte". Das 21. Jahrhundert müsse das "Jahrhundert der Gleichstellung von Frauen sein", forderte Guterres in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Er kritisierte auch den täglichen Sexismus, dem Frauen ausgesetzt seien. 

mes/dpa/AFP

Weltfrauentag

Party, Hula-Hoop - und Angriffe von Männern

Auf der ganzen Welt gehen Frauen auf die Straße, demonstrieren für ihre Rechte und feiern ihre Leistungen in Politik und Kultur. Doch nicht überall bleibt es friedlich.

08.03.2020, 21:13 Uhr

Anlässlich des Internationalen Frauentags haben rund um den Globus Frauen für mehr Rechte und Chancengleichheit demonstriert. Bei den Protesten wurden auch die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leistungen von Frauen gefeiert. Dominant dabei wie hier in Madrid: die Farbe Lila, Symbol der Frauenbewegung. 

Rodrigo Jimenez/EPA-EFE/Shutterstock 

In Berlin gingen etwa 10.000 bis 12.000 Menschen auf die Straße. Auf Transparenten wurden Slogans gezeigt wie "Frauenrechte sind Menschenrechte", "Kein Rassismus im Namen des Feminismus" und "Emanzipation ist Klassenkampf". Oder wie hier: "Wir sind die Quelle". 

AXEL SCHMIDT/ REUTERS

 

Auch im ukrainischen Kiew wurde demonstriert. Einige Frauen verkleideten sich hier als Hexen.  

VALENTYN OGIRENKO/ REUTERS

Nicht nur Frauen setzen sich für Frauenrechte ein, sondern auch Männer. Auch diese Aufnahme wurde in Madrid gemacht. 

JAVIER BARBANCHO/ REUTERS 

Bei der Feier in Rio de Janeiro durften Hula-Hoop-Reifen nicht fehlen.  

PILAR OLIVARES/ REUTERS

Andernorts, wie hier in Mexico-Stadt, forderten Demonstrantinnen Gerechtigkeit für Frauen, die Opfer von Gewalt und Femiziden wurden.  

LUISA GONZALEZ/ REUTERS

Nicht überall verliefen die Proteste friedlich. In Chile stießen Demonstrantinnen mit der Polizei zusammen. Für Montag ist in dem südamerikanischen Land ein "feministischer Generalstreik" geplant.  

RODRIGO GARRIDO/ REUTERS

Auch in Istanbul gab es Auseinandersetzungen zwischen Frauen und der Polizei. Tausende waren dort auf die Straße gegangen.  

SEDAT SUNA/EPA-EFE/Shutterstock

In Lausanne in der Schweiz organisierten Frauen einen Flashmob. Mehr als 800 Menschen sollen daran teilgenommen haben. Sie performten zu dem aus Chile stammenden Lied "Un violador en tu camino" ("Ein Vergewaltiger auf dem Weg"), das zu einer Hymne gegen Gewalt gegen Frauen geworden ist.

JEAN-CHRISTOPHE BOTT/EPA-EFE/Shutterstock

Die britischen Künstler der Gruppe "Sand in Your Eye" zeigten am Sonntag ihr 60 Meter großes Porträt von Klimaaktivistin Greta Thunberg. Dazu schrieben sie: "Ein Mädchen inspiriert die Welt".

HANDOUT/ AFP

Beim Cricket-Match in Melbourne zwischen Australien und Indien dominierte ebenfalls die Farbe Lila. 

MICHAEL DODGE/EPA-EFE/Shutterstock

In Kirgisistan soll es in der Vergangenheit vermehrt zu Fällen von Zwangsheiraten gekommen sein. Frauen in der Stadt Bishkek demonstrierten am Sonntag für ihre Rechte. Dabei wurden sie allerdings von maskierten Männern angegriffen. 

Vladimir Voronin/ AP

Als die Polizei eintraf, flüchteten die Männer. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, daraufhin habe die Polizei etwa 50 Demonstrantinnen festgenommen. 

IGOR KOVALENKO/EPA-EFE/Shutterstock

n Weißrussland organisierten Frauen den "Beauty Run". Besonders beliebtes Lauf-Kleidungsstück: Die Achtzigerjahre-Leggings. 

VASILY FEDOSENKO/ REUTERS

"Es ist ein Kleid und kein Ja", hieß es auf diesem Plakat. 

NACHO DOCE/ REUTERS

"Es ist ein Kleid und kein Ja", hieß es auf diesem Plakat. 

NACHO DOCE/ REUTERS

"Es ist ein Kleid und kein Ja", hieß es auf diesem Plakat. 

NACHO DOCE/ REUTERS

    به مناسبت 8 مارس روز جهانی زن" بانویِ من ، امروز روز توست"و خجسته باد روزی که ويژه اين دست است." همراه با ابراز صمیمانه ترین درودها به صاحت زنان""یک روز بدون ما"؛ اعتصاب زنان در مکزیک و آرژانتین

"یک روز بدون ما"؛ اعتصاب زنان در مکزیک و آرژانتین

فعالان حقوق زنان در مکزیک با بالاگرفتن حمله‌ها و قتل‌های جنسیتی در این کشوربه اعتصابی سراسری و ۲۴ ساعته با شعار "یک روز بدون ما" فراخوانده‌اند. پیش‌بینی‌ می‌شود میلیون‌ها نفر در مکزیک و آرژانتین در اعتصاب شرکت می‌کنند.

تصویر مربوط به راهپیمایی‌های ۸ مارس (روز جهانی زن) در مکزیک است

چندی پیش ائتلافی از چندین گروه فعال در حوزه‌ی زنان در مکزیک، از زنان این کشور خواست که روز دوشنبه (۹ مارس) علیه خشونت فزاینده‌ای که زنان مکزیک با آن روبرو هستند، دست به اعتصابی ۲۴ ساعته بزنند.

در پاسخ به این فراخوان به گزارش خبرگزاری رویترز روز دوشنبه ۹ مارس، یعنی یک روز پس از روز جهانی زن، میلیون‌ها زن در مکزیک و همچنین در آرژانتین به خیابان‌ها می‌روند تا  در اعتراض به خشونت جنسیتی شرکت کنند.

این اعتصاب یک روز پس از روز جهانی زن (۸ مارس) برپا می‌شود.

در مورد این کارزار که با هشتگ #UnDíaSinNosotras  "یک روز بدون ما"، برای آن تبلیغ می‌شود، نیویورک تایمز در گزارشی می‌نویسد، این جنبش سراسری در این کشور ۱۲۰میلیونی  با شرکت بخش‌ها و گروه‌های مختلف نیروی خارق‌العاده‌ای به دست آورده است.

تشدید حمله‌ها و قتل‌های جنسیتی در مکزیک یکی از دلایلی است که باعث شده، فعالان حقوق زنان به فکر این کارزار بیفتند. دو قتل اخیر در مکزیک، یکی قتل زنی ۲۵ ساله و دیگری دختری ۷ ساله و فعالیت‌های فمینیستی الهام گرفته از جنبش MeToo در یک سال گذشته، اعتراض‌ها به خشونت مبتنی بر جنسیت در مکزیک را، به اوج خود رساند.

سخنگوی یکی از گروه‌های فمینیستی در ایالت "وراکروز"، می‌گوید، که سبعیت این قتل‌ها این گروه را به شدت شوکه و اندوهگین کرد و ادامه می‌دهد: «از یکدیگر سئوال کردیم، برای تغییر این مسئله چه کاری باید کرد و چه اتفاقی باید بیفتد؟»

"یک روز بدون ما"، اعتصاب ملی در مکزیک، ایده‌ای است که از دل این واقعیت‌ها و برای مبارزه با خشونت علیه زنان و حمایت بیشتر از آنان شکل گرفته است.

بسیاری از شرکت‌ها در مکزیک حمایت خود را از اعتصاب اعلام کرده‌اند و اطمینان داده‌اند که کارمندانشان در این روز در صوت شرکت در اعتصاب، مجازات و توبیخ نخواهند شد.

شورای هماهنگی تجارت مکزیک هم Mexico's Business Coordinating Council  از تمامی شرکت‌ها  خواسته است، کارکنانشان را که در این کارزار شرکت می‌کنند، حمایت کنند.  مسئولان این شورا معتقدند که "واکنش دستگاه‌ها و مقامات در مکزیک در سال‌های گذشته در برخورد با خشونت علیه زنان کافی و مناسب نبوده است". این شورا با اشاره به اینکه "ما همه به عنوان یک جامعه کوتاهی کردیم"، می‌گوید، اکنون "زمان همبستگی و همدلی و همچنین مسئولیت‌پذیری و عمل فرا رسیده است. در ادامه‌ی این بیانیه آمده است: "هرکدام از ما باید سهم خود را در این راه ادا کند."

فرمانداری‌ها نیز در ایالات مختلف پشتیبانی خود را از کارمندانشان که قصد شرکت در این اعتصابات سراسری را دارند، اعلام کرده‌اند.

شهردار مکزیکوسیتی می‌گوید، به تمامی مدیران بخش‌های گوناگون در شهرداری دستور داده شده که کارمندان زن را که به دلیل شرکت در اعتصاب سر کار حاضر نمی‌شوند، جریمه نکنند. به گفته‌ی او در این مجموعه‌ها تقریبا ۱۵۰ هزار کارمند زن مشغول به کارند.

سازمان‌دهندگان این اعتصابات امیدوارند که این اقدام به گفتگوی ملی در مورد حقوق زنان منتهی شود و در بسیاری از زمینه‌ها به اقداماتی مشخص بینجامد.

MAR/DW/BILD

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     خبر گزاری مردانی نیوز 

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