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حقوق بشر

نقض حقوق بشر" : انتقاد "ریچارد گرنل" سفیر آمریکا در آلمان از "دفاع" ظریف از اعدام دگرباشان

Die Äußerungen von Irans Außenminister Mohammed Sarif zur Todesstrafe für Homosexuelle stoßen in Deutschland auf scharfe Kritik! 

 Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb

نقض حقوق بشر" :  انتقاد "ریچارد گرنل" سفیر آمریکا در آلمان از "دفاع" ظریف از اعدام دگرباشان

IRAN-DEAL

Dürfen wir mit den Mullahs wirklich Geschäfte machen?

Grausames Ritual: Diese Jungen wurden 2005 im Iran öffentlich gehängt, weil sie schwul waren. Offiziell lautete der Tatvorwurf „Vergewaltigung“

Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb

11.06.2019 - 22:56 Uhr

Die Äußerungen von Irans Außenminister Mohammed Sarif zur Todesstrafe für Homosexuelle stoßen in Deutschland auf scharfe Kritik!

Auf die Frage, warum im Iran Schwule hingerichtet werden, hatte Sarif beim Teheran-Besuch von Außenminister Heiko Maas am Montag lediglich geantwortet, sein Land habe „moralische Prinzipien“ und seine Bewohner müssten sich „an Gesetze halten“.

Im Klartext: Das iranische Regime steht zur Todesstrafe für Homosexuelle!

Außenminister Heiko Maas am Montag bei seinem iranischen Kollegen Mohammed Sarif (r.)

Foto: AFP

Aber kann man mit so einem Staat noch Geschäfte machen?

Fakt: Deutschland verkaufte 2018 Waren im Wert von 2,7 Milliarden Euro an den Mullah-Staat. Wir sind für den Iran drittwichtigster Import-Partner.

Wie steht es da mit „moralischen Prinzpien“?

FDP-Außenexperte Alexander Graf Lambsdorff (52) wünscht sich klare Kante von der Bundesregierung in Sachen Schwulenrechte: „Es wäre gut gewesen, wenn Heiko Maas in der Pressekonferenz in Teheran zu diesem Thema genauso klar Stellung bezogen hätte, wie er es zu Israel auch getan hat“, so Lambsdorff. Die Haltung der Iraner sei „menschenverachtend“.

Außenpolitik-Experte Alexander Graf Lambsdorff (52, FDP)

Foto: NDR/Dietmar Gust

Auch Michael Roth (48, SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, erklärte, die Rechte von Homo- und Transsexuellen seien „Menschenrechte. Und zwar immer. Und überall. Keine religiöse, kulturelle oder ethnische Tradition rechtfertigt die staatliche Verfolgung, gar Hinrichtung von Homosexuellen.“

Staatsminister Michael Roth (48, SPD)

Foto: picture alliance / Bernd von Jut

Doch sollten wir deshalb die Handelsbeziehungen zum Iran einschränken?

Dazu gab es gestern weder von Roth (SPD) noch vom menschenrechtspolitischen Sprecher der CDU, Michael Brand (45), eine klare Antwort. Brand erklärte lediglich, die „zynische und schlicht barbarische Haltung des iranischen Außenministers“ sei schuld, dass „Millionen junger Menschen im Iran das Regime loswerden wollen“.

Sahra Wagenknecht (49), Fraktionschefin der Linkspartei, erinnert daran, dass auch in Saudi-Arabien Homosexuellen die Todesstrafe droht: Wenn man aus dem Verhalten des Iran „ernsthaft die Forderung ableitet, mit solchen Ländern keine Geschäfte mehr zu machen, muss Deutschland jegliche Wirtschaftsbeziehungen auch zu Saudi-Arabien und anderen islamistischen Golfdiktaturen sofort abbrechen“.

SPD-Politiker Johannes Kahrs sagte zu BILD: „Solange man Handel treibt, führt man keinen Krieg. Handelsverbote treffen zuerst die normalen Bürger. An einem Krieg haben weder Israel noch Deutschland Interesse.“

BILD fragte gestern auch die Minister Spahn (Gesundheit), Altmaier (Wirtschaft), von der Leyen (Verteidigung), Außenminister Maas und Bundespräsident Steinmeier an. Sie wollten sich jedoch nicht zur Sache äußern.

Auch in Saudi-Arabien ist es nicht besser

Zu Irans großem Gegenspieler Saudi-Arabien unterhält der Westen traditionell gute politische und wirtschaftliche Beziehungen.

Von Januar bis April 2019 betrug das Außenhandelsvolumen zwischen Deutschland und dem Königreich fast zwei Milliarden Euro – mehr als das Dreifache des Volumens mit Iran.

Dabei begeht auch Saudi-Arabien barbarische Menschenrechtsverletzungen:

So wird im Königreich immer noch enthauptet, Frauen und die schiitische Minderheit werden unterdrückt, kritische Bürger wie Raif Badawi inhaftiert und auch vor Mord wie an dem saudischen Aktivisten Jamal Kashoggi schreckte Riad nicht zurück.

Murtaja Qureiris

Jüngster Fall: Murtaja Qureiris (18) soll geköpft werden, weil er im Alter von zehn Jahren an einer Demo teilnahm.

Dennoch ist Riad in die westliche Militärbündnisse in gewissem Maße eingebunden – anders als Teheran, das Terrorgruppen weltweit unterstützt.

Entsetzen nach Iran-Äußerung zu Schwulen-Hinrichtungen 

Die Aussagen von Irans Außenminister zu Hinrichtungen Homosexueller haben eine neue Debatte entfacht. Politiker weltweit sind entsetzt! 

 Foto: Tobias Hase / dpa

„DAS IST MENSCHENVERACHTEND“

Entsetzen nach Iran-Äußerung zu Schwulen-Hinrichtungen

Februar 2019: Mohammed Dschawad Sarif sprach am letzten Tag der 55. Münchner Sicherheitskonferenz

Foto: Tobias Hase / dpa

von: PAUL RONZHEIMER veröffentlicht am

11.06.2019 - 12:58 Uhr

Die Äußerungen von Irans Außenminister Mohammed Sarif zur Frage über die Hinrichtungen Homosexueller in seinem Land haben eine neue Debatte ausgelöst.

Sarif hatte die Frage von BILD am Montag bei einer Pressekonferenz in Teheran mit dem deutschen Außenminister Heiko Maas, warum im Iran Schwule hingerichtet werden, beantwortet mit: „Unsere Gesellschaft hat moralische Prinzipien. Und gemäß dieser Prinzipien leben wir. Das sind moralische Prinzipien in Bezug auf das Verhalten von Leuten im Allgemeinen. Und das besteht darin, dass das Recht eingehalten wird und dass man sich an Gesetze hält.“

▶︎ Heißt im Klartext: Er hat kein Problem mit den Hinrichtungen – und verweist auf die Gesetze des Mullah-Regimes!

 

„Irans Außenminister versteckt sich hinter einer mittelalterlichen Moral, um die barbarischen Hinrichtungen von Homosexuellen zu rechtfertigen. Das ist nicht moralisch, das ist menschenverachtend. Es wäre gut gewesen, wenn Heiko Maas in der Pressekonferenz in Teheran zu diesem Thema genauso klar Stellung bezogen hätte, wie er es zu Israel auch getan hat.“

Auch der US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell, schaltete sich in die Debatte ein. Grenell sagte der „Jerusalem Post“:

„Die Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen macht deutlich, dass diese Antworten des iranischen Regimes gegen grundlegende UN-Prinzipien verstoßen. UN-Mitglieder sollten der Erklärung zustimmen, um Mitglieder zu sein. Die Kriminalisierung von Homosexualität verstößt schlicht und einfach gegen die Erklärung.“

Mai 2019: US-Botschafter Richard Grenell erwartet die Ankunft des US-Außenministers Mike Pompeo am Berliner Flughafen Tegel

Foto: ODD ANDERSEN / AFP

Sarif hatte in der Pressekonferenz auch gegen Israel gehetzt und auf die Frage nach dessen Existenzrecht geantwortet: „Das Problem ist die aggressive Politik Israels und der USA. Die USA und Israel verletzen die Menschenrechte, und die USA führen ihre Verbrechen weiter fort. Sie müssen Netanjahu fragen. Netanjahu hat Atomwaffen, um den Iran zu zerstören. Wir haben keinen Krieg begonnen und werden es auch nicht tun. Aber wenn wir angegriffen werden, werden wir nicht diejenigen sein, die diesen Krieg beenden.“

BILD-REPORTER FRAGT IRANISCHEN AUSSENMINISTER

Warum werden in Ihrem Land Homosexuelle hingerichtet?

Außenminister Maas kämpft in Teheran um Atom-Abkomme

BILD-Reporter Paul Ronzheimer war auf der Pressekonferenz in Teheran dabei und stellte dem Außenminister Fragen, auf die dieser nur ausweichend antwortete

Foto: , Ebrahim Noroozi / AP Photo / dpa

von: PAUL RONZHEIMER (ZZT. IN TEHERAN) veröffentlicht am

10.06.2019 - 17:08 Uhr

Die Kristalle an der Decke glitzern so prunkvoll wie aus einer anderen Zeit, als Außenminister Heiko Maas (53) am Montagmorgen in Teheran seinen Kollegen Mohammed Sarif (59) in dessen Amtssitz trifft.

Maas will das Atom-Abkommen retten und einen Zahlungsverkehr einführen, durch den deutsche Firmen weiterhin Geschäfte machen können – trotz der Sanktionen aus den USA. Über zwei Stunden sprechen sie, Sarif lobt vor der Presse die „ernsthaften, deutlichen Gespräche“ mit Maas und die „gemeinsamen Ziele“ – aber schon bei der ersten Frage in der anschließenden Pressekonferenz zeigt sich das wahre Gesicht des iranischen Außenministers.

„Akzeptieren Sie das Existenz-Recht Israels?“ will ich von ihm wissen – und schließe noch eine weitere Frage an: „Warum werden Homosexuelle im Iran wegen ihrer sexuellen Orientierung hingerichtet?“

Außenminister Heiko Maas (53) und sein iranischer Amtskollege Sarif (59) auf dem Weg zur gemeinsamen Pressekonferenz in Teheran

Foto: Ebrahim Noroozi / dpa

Sarifs Gesicht versteinert sich. Dann lächelt er verlegen – und beginnt mit einem Rundumschlag gegen Israel und die USA.

► „Das Problem ist die aggressive Politik Israels und der USA. Die USA und Israel verletzen die Menschenrechte und die USA führen ihre Verbrechen weiter fort. Sie müssen Netanjahu fragen. Netanjahu hat Atomwaffen, um den Iran zu zerstören. Wir haben keinen Krieg begonnen und werden es auch nicht tun. Aber wenn wir angegriffen werden, werden wir nicht diejenigen sein, die diesen Krieg beenden.“

Im Klartext: Er bestätigt NICHT das Existenzrecht Israels – und schlägt stattdessen um sich.

BILD-Reporter Paul Ronzheimer beim Warten auf den Beginn der Pressekonferenz

Auch der Frage nach der Hinrichtung von Homosexuellen im Iran - zuletzt wurde im Januar ein Schwuler in Teheran öffentlich hingerichtet – weicht der Außenminister aus. Er spricht nicht über die Hinrichtungen, er nimmt das Wort „homosexuell“ nicht mal in den Mund, sondern sagt lediglich:

► „Unsere Gesellschaft hat moralische Prinzipien und gemäß dieser Prinzipien leben wir. Das sind moralische Prinzipien in Bezug auf das Verhalten von Leuten im Allgemeinen. Und das besteht darin, dass das Recht eingehalten wird und dass man sich an Gesetze hält.“

Maas steht während Sarifs Worten wie versteinert neben ihm. Auf die Frage, was das Existenz-Recht Israels angeht, antwortet der Außenminister schließlich unmissverständlich: „Das Existenzrecht Israels gehört zur deutschen Staatsräson und ist nicht verhandelbar. Es ist ein Resultat aus unserer Geschichte. Es ist unverbrüchlich. Und daran ändert sich ganz sicher nichts, weil ich hier in Teheran stehe.“

Nach der Pressekonferenz geht es für Maas weiter zu Präsident Rouhani. Und auch wenn der deutsche Außenminister das Atom-Abkommen unbedingt retten will, weiß er eines ganz genau: Mit DIESEN iranischen Politikern ist das eine fast unmögliche Mission …

نقض حقوق بشر" :  انتقاد "ریچارد گرنل" سفیر آمریکا در آلمان از "دفاع" ظریف از اعدام دگرباشان

سفیر آمریکا در آلمان به سخنان ظریف درباره مجازات اعدام هم‌جنسگرایان انتقاد کرد و آن را نقض اصول اساسی حقوق بشر دانست. اشاره او به پاسخ ظریف به سوال یک خبرنگار آلمانی درباره مجازات اعدام برای همجنسگرایان در ایران است. 

    

Deutschland

 US-Botschafter Richard Grenell

Michael H�?bner / BILD

ریچارد گرنل، سفیر آمریکا در آلمان

ریچارد گرنل، سفیر آمریکا در آلمان محمدجواد ظریف، وزیر خارجه ایران را متهم کرده است که با سخنانش برای توجیه قوانین و رفتار در جمهوری اسلامی با هم‌جنس‌گرایان، اصول اساسی منشور حقوق بشر سازمان ملل را نقض کرده است. اشاره او به کنفرانس مطبوعاتی مشترک محمدجواد ظریف و هایکو ماس، وزیر خارجه آلمان روز دوشنبه ۲۰ خرداد (۱۰ ژوئن) است. 

روزنامه بیلد در گزارشی در روز ۲۱ خرداد (۱۱ ژوئن) نوشت که در این کنفرانس مطبوعاتی خبرنگار این روزنامه از محمدجواد ظریف درباره علت مجازات اعدام همجنس‌گرایان در ایران پرسیده است. بیلد به نقل از ظریف نوشته است: « جامعه ما موازین اخلاقی خود را دارد و ما بر اساس این قوانین رفتار می‌کنیم. این اصول اخلاقی در ارتباط با رفتار عمومی جامعه است و بر این تاکید دارد که قانون رعایت شود و افراد قوانین را رعایت کنند.»

روزنامه بیلد نتیجه گرفته است: «به زبان روشن: رژیم ایران طرفدار مجازات اعدام برای همجنسگرایان است».

انتقاد سفیر آمریکا به وزیر خارجه ایران در حقیقت پیامد این کنفرانس مطبوعاتی وپاسخ وزیر خارجه ایران به سوال خبرنگار بیلد است.

 Iran | Außenminister Maas und Sarif auf Pressekonferezenz

کنفرانس مطبوعاتی محمدجواد ظریف، وزیر خارجه ایران با هایکو ماس وزیر خارجه آلمان در تهران

علاوه بر سفیر آمریکا در آلمان، برخی دیگر از سیاستمداران آلمانی نیز به این سخنان انتقادی جدی کردند. آلکساندر گراف لمبزدورف، کارشناس امور خارجی حزب لیبرال آلمان در این باره به روزنامه بیلد گفت: «وزیر خارجه ایران برای توجیه مجازات وحشیانه همجنس‌گرایان خود را پشت قوانین قرون وسطایی پنهان می‌کند. اعدام همجنسگرایان، "اخلاقی" نیست کاری غیرانسانی است»

«آیا می‌توان با ملاها وارد معامله شد؟»

روزنامه بیلد در گزارش خود در همین رابطه به مبادلات تجاری ایران و آلمان در سال ۲۰۱۸ میلادی پرداخته و نوشته است که حجم این مبادلات در سال گذشته بالغ بر دو میلیارد و ۷۰۰ میلیون یورو «با حکومت ملایان» بوده و آلمان سومین شریک اقتصادی ایران است. این روزنامه پرسیده است: در معامله با چنین حکومتی «اصول اخلاقی» چه جایی دارد؟

MAR/ DW/BILD

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خبر گزاری مردانی نیوز 

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خبرنامه خبرگزاری مردانی نیوز

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