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بحران میانمار "برمه"جنایت علیه بشریت : ادامه اعتراضات در یانگون، پایتخت میانمار" سفیر منتقد از ورود به سفارت میانمار در لندن منع شد"آمریکا تحریم‌های خود علیه حکومت نظامی میانمار را تشدید کرد" آتش‌سوزی در یک کارخانه چینی و آتش زدن پرچم چین

Naypyidaw, Myanmar – Fast 600 Tote, darunter 46 Kinder – das ist bislang die blutige Bilanz des Militärputsches in Myanmar. 

Foto: AFP PHOTO / ANONYMOUS SOURCE , Handout/ANONYMOUS/AFP, HANDOUT/AFP

n Myanmar eskaliert bei den Protesten gegen den Militärputsch die Gewalt. Mindestens 90 Menschen starben allein am Samstag.

Foto: STRINGER/REUTERS, Kay Nietfeld/dpa

 اتحادیه اروپا "

 بحران میانمار "برمه"جنایت علیه بشریت : ادامه اعتراضات در یانگون، پایتخت میانمار" سفیر منتقد از ورود به سفارت میانمار در لندن منع شد"آمریکا تحریم‌های خود علیه حکومت نظامی میانمار را تشدید کرد" آتش‌سوزی در یک کارخانه چینی و آتش زدن پرچم چین   

                                                                                                                                                                                                           Londoner Vertretung

Militärattaché soll Myanmars Botschafter ausgesperrt haben

Der Botschafter von Myanmar in Großbritannien hatte die Freilassung der abgesetzten Regierungschefin Aung San Suu Kyi gefordert, nun hat er offenbar keinen Zutritt mehr zur Vertretung. Ein Militärattaché habe sie »besetzt«..spiegel.de/

08.04.2021, 03.16 Uhr

Myanmars Botschafter Kyaw Zwar Minn spricht mit Polizisten vor der Vertretung in London 

Foto: Alastair Grant / AP

Dem Botschafter von Myanmar in Großbritannien ist nach eigenen Angaben der Zugang zu seiner Vertretung in London durch den Militärattaché verweigert worden. Auf die Frage, wer sich in der Botschaft befinde, antwortete Botschafter Kyaw Zwar Minn am Mittwochabend: »Der Militärattaché – sie besetzen meine Botschaft«. Zuvor hatte verschiedene Medienberichte zu dem Vorfall gegeben.

Die seit dem Staatsstreich in Myanmar an der Spitze des Landes stehende Militärjunta hatte den Botschafter im vergangenen Monat abberufen. Dieser hatte eine Erklärung veröffentlicht, in der er die Generäle aufforderte, die entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi sowie Präsident Win Myint freizulassen.

Über den Militärattaché und andere, die nach seiner Schilderung die diplomatische Vertretung »besetzt« halten, sagte der Botschafter der Zeitung »Daily Telegraph«: »Als ich die Botschaft verließ, stürmten sie ins Innere der Botschaft. Sie sagten, sie hätten eine Anweisung aus der Hauptstadt erhalten, deshalb würden sie mich nicht hineinlassen.«

Er werde »die ganze Nacht« vor dem Gebäude bleiben, sagte Kyaw Zwar Minn der Nachrichtenagentur AFP. Er forderte die britische Regierung auf, zu intervenieren.

Vor der Botschaft versammelten sich am Mittwoch Demonstranten, nachdem Medien berichtet hatten, dass der Botschafter am Betreten des Gebäudes gehindert worden war.

Das britische Außenministerium teilte mit, es gehe Informationen »nach einem Vorfall in der Botschaft« nach. Großbritannien, die ehemalige Kolonialmacht Myanmars, gehört zu den schärfsten Kritikern der Militärjunta. Erst vergangene Woche hatte London weitere Sanktionen gegen die Generäle in dem südostasiatischen Land verhängt.

Seit dem Militärputsch am 1. Februar geht die Armeeführung äußerst brutal mit Tränengas, Gummigeschossen und scharfer Munition gegen friedliche Demonstranten vor. Mindestens 580 Menschen wurden bislang bei den Protesten getötet, darunter fast 50 Kinder. 

cop/AFP

Myanmars Botschafter aus Botschaftsgebäude in London ausgesperrt 

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London

Abgesetzter Botschafter von Myanmar bittet um Hilfe für sein Land

Nach seiner Abberufung als myanmarischer Botschafter verbrachte er die Nacht in seinem Auto in London. Nun hat sich Kyaw Zwar Minn mit einem Appell an die

 internationale Gemeinschaft gewandt.

08.04.2021, 19.05 Uhr

Kyaw Zwar Minn vor der Botschaft von Myanmar in London: Eine »Art Putsch«

Foto: Tayfun Salci / imago images/ZUMA Wire

Der abgesetzte myanmarische Botschafter in London hat um internationale Hilfe für sein Land gebeten. Dieses wird seit mehr als zwei Monaten von einer Militärjunta regiert. »Bitte, helfen Sie unserem Land, denn ohne Ihre Hilfe werden wir uns aus diesem Chaos nicht befreien können«, sagte Kyaw Zwar Minn in London.

Der abberufene Botschafter erklärte, dass sein Militärattaché und Stellvertreter Chit Win die diplomatische Vertretung in einer »Art Putsch« übernommen habe. Chit Win und seine Leute bedrohten das Botschaftspersonal mit schweren Strafen, falls sie nicht für die Junta in Myanmar arbeiten wollten, fügte der Botschafter hinzu.

Graf Lambsdorff fordert Ausweisung von Militärattaché in Deutschland

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag, Alexander Graf Lambsdorff, forderte die Bundesregierung auf, den Militärattaché Myanmars in Deutschland sofort auszuweisen. An der Botschaft Myanmars in Berlin dürfe es keinen »diplomatischen Putsch« wie in London geben, erklärte Lambsdorff in Berlin. Es gehe in der gegenwärtigen Situation »darum, den internationalen Druck auf die Militärjunta zu erhöhen, um das brutale Vorgehen gegen friedliche Demonstranten schnellstmöglich zu beenden«.

Die britische Regierung erklärte, dass sie die Abberufung des myanmarischen Botschafters in London hinnehmen müsse. Die Militärjunta in Myanmar habe die Abberufung des Diplomaten formell mitgeteilt, hieß es aus britischen Regierungskreisen. Entsprechend den diplomatischen Regeln müsse diese Entscheidung anerkannt werden.

Kyaw Zwar Minn verbrachte die Nacht zum Donnerstag in seinem Auto vor der Botschaft. An der Rückscheibe war ein Bild der von der Junta abgesetzten bisherigen Regierungschefin Aung San Suu Kyi angebracht. Der britische Außenminister Dominic Raab verurteilte in einer Twitter-Nachricht die »Einschüchterung« durch die Militärregierung in Myanmar und würdigte den »Mut« des abgesetzten Botschafters.

Seit dem Militärputsch am 1. Februar geht die Armeeführung in Myanmar äußerst brutal mit Tränengas, Gummigeschossen und scharfer Munition gegen Demonstranten vor. Nach Angaben einer örtlichen Hilfsorganisation für politische Gefangene (AAPP) wurden fast 600 Menschen bislang bei den Protesten getötet, darunter fast 50 Kinder.

Großbritannien, die ehemalige Kolonialmacht Myanmars, gehört zu den schärfsten Kritikern der Militärjunta. Erst vergangene Woche hatte London weitere Sanktionen gegen die Generäle in dem südostasiatischen Land verhängt.

Unterdessen kündigten die USA am Donnerstag Sanktionen gegen das staatliche Edelsteinunternehmen Myanmar Gems Enterprise an. Alle relevanten Vermögenswerte würden eingefroren und sämtliche Transaktionen mit der Firma verboten, erklärte das US-Finanzministerium. Das Unternehmen überwacht den Abbau und die Vermarktung von Jade und anderen Edelsteinen im Land. Edelsteine sind eine der wichtigsten Einnahmequellen Myanmars.

»Indem wir gezielte Sanktionen verhängen, senden wir ein klares Signal an das Militär, dass die Vereinigten Staaten den Druck auf die Einkommensströme des Regimes so lange erhöhen werden, bis es seine Gewalttätigkeit einstellt«, erklärte US-Außenminister Antony Blinken. Washington hatte bereits kurz nach dem Putsch Sanktionen gegen drei myanmarische Edelsteinfirmen verhängt. 

asa/AFP 

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Proteste gegen Militärregime

Bekannter Sänger und Schauspieler in Myanmar festgenommen

Obwohl das Militär mit Härte vorgeht, dauern die Proteste in Myanmar an. Den Demonstrierenden hat sich auch der bekannte Sänger Paing Takhon angeschlossen. Nun haben ihn Sicherheitskräfte aus dem Haus seiner Mutter abgeführt.

08.04.2021, 10.22 Uhr

Paing Takhon: Der bekannte Sänger und Schauspieler bei einer Demonstration gegen das Militärregime 

Foto: STR / AFP

Vor mehr als zwei Monaten hat die Armee in Myanmar die Macht an sich gerissen. Seither kommt es im Land zu Protesten gegen das Militärregime. Nun wurde der bekannte Schauspieler und Sänger Paing Takhon festgenommen. Er hatte sich zuvor den Protesten angeschlossen.

Der 24-Jährige wurde am Donnerstag aus dem Haus seiner Mutter in der Wirtschaftsmetropole Yangon abgeführt, wie örtliche Medien berichteten. Über die offiziellen Gründe seiner Festnahme wurde zunächst nichts bekannt.

Paing Takhon ist nicht nur in Myanmar, sondern auch im benachbarten Thailand ein Star. Er hat an den Demonstrationen gegen die Militärjunta teilgenommen und übt auch über die Onlinenetzwerke Facebook und Instagram Einfluss aus. Kurz vor seiner Festnahme teilte er in den Netzwerken mit, dass er sich nicht bei guter Gesundheit befinde.

Seit dem Militärputsch am 1. Februar finden in Myanmar ständig Massendemonstrationen gegen die Armee statt. Das Militär geht äußerst brutal mit Tränengas, Gummigeschossen und scharfer Munition gegen friedliche Demonstranten vor. Mindestens 580 Menschen wurden bislang bei den Protesten getötet, darunter fast 50 Kinder.

Das Vorgehen des Militärregimes ist international auf scharfe Kritik gestoßen, etwa von den USA, EU-Staaten und Vertretern der Vereinten Nationen. China, das enge Beziehungen zu seinem Nachbarland pflegt, hat sich hingegen zurückhaltend geäußert. Zuletzt wurden auch Sorgen vor einem Bürgerkrieg und einem Zerfall der staatlichen Ordnung in Myanmar laut. 

asc/dpa 

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Kreativer Protest in Myanmar

Mit Ostereiern gegen die Militärjunta

Die Menschen in Myanmar demonstrieren weiterhin gegen das Militärregime – mit kreativen Mitteln. Zu Ostern verteilten sie mit Slogans bemalte Eier. Ihr Protest bleibt aber gefährlich: Hunderte wurden getötet – auch Kinder.

08.04.2021, 19.27 Uhr

Ostereier-Protest in Myanmar 

 Foto: Uncredited / dpa 

Mit immer kreativeren Mitteln wenden sich die Demonstranten in Myanmar gegen die Militärmachthaber: Am Ostersonntag verteilten Aktivisten Ostereier in ihren Vierteln, die mit politischen Botschaften versehen waren. In mehreren Städten des Landes gab es erneut Proteste, bei denen Augenzeugen zufolge auch wieder Menschen getötet wurden.

In den Onlinediensten veröffentlichten Nutzer Fotos von Ostereiern mit dem Konterfei der abgesetzten De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi. Auch Eier mit Aufschriften wie »Demokratie« oder »Rettet unser Volk« wurden verteilt.

Seit dem Militärputsch am 1. Februar gehen die Sicherheitskräfte in Myanmar mit großer Brutalität gegen prodemokratische Demonstranten vor. In der Stadt Pyinmana nahe der Hauptstadt Naypyidaw eröffneten Sicherheitskräfte am Sonntag das Feuer auf die Protestierenden. »Ein Mann in der Menge wurde getroffen und getötet. Ein anderer wurde ebenfalls erschossen«, berichtete ein Bewohner der Nachrichtenagentur AFP.

Demonstranten in Yangon zeigen den Drei-Finger-Gruß als Zeichen des Widerstands und halten dabei Ostereier

Foto: Mg Ny@n / dpa

Auch in einer kleinen Stadt im nördlichen Bundesstaat Kachin wurde ein 30-jähriger Demonstrant laut einem Augenzeugen erschossen. »Sie haben am Straßenrand auf ihn geschossen. Er wurde verletzt und starb später«, berichtete der Augenzeuge. Bereits am Samstag waren in den Städten Bago und Monywa vier Protestteilnehmer getötet worden.

Die myanmarische Menschenrechtsgruppe AAPP bezifferte die Zahl der seit Beginn der Proteste von Polizisten oder Soldaten getöteten Demonstranten am Sonntag auf 564. Mindestens 2658 Zivilisten befinden sich demnach im Gewahrsam der Behörden. Die myanmarischen Behörden stellten am Wochenende auch Haftbefehle für 60 Prominente aus, von denen die meisten jedoch untergetaucht sind.

International wächst wegen der anhaltenden Gewalt der Junta die Angst vor einem Bürgerkrieg in dem südostasiatischen Land. »Die Militärs haben Myanmar innerhalb weniger Wochen an den Rand einer Katastrophe getrieben«, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) der Funke Mediengruppe.

»Alle Akteure« müssten jetzt »den Druck auf das Regime erhöhen, damit es endlich auf die Gesprächsangebote der Partner im Staatenbund Asean eingeht«, forderte er. Niemand in der Region könne ein Interesse daran haben, »dass Myanmar im Bürgerkrieg versinkt – auch diejenigen nicht, denen es nicht um die Rettung der Demokratie geht«.

Papst Franziskus äußerte in seiner Osterbotschaft im Petersdom am Sonntag seine Unterstützung für die Menschen in Myanmar, »die sich für die Demokratie stark machen und sich friedlich Gehör verschaffen«.

Französischer Ölkonzern Total will Gasproduktion nicht stoppen

Während der Druck auf Unternehmen wächst, sich aus Protest gegen die Gewalt gegen friedliche Demonstranten aus Myanmar zurückzuziehen, erklärte der französische Ölriese Total, er werde seine Gasproduktion in dem Land nicht stoppen.

Geschäftsführer Patrick Pouyanne sagte dem »Journal du Dimanche«, Total habe eine Verpflichtung für die Menschen in Myanmar. »Kann ein Unternehmen wie Total entscheiden, die elektrische Versorgung für Millionen Menschen zu beenden – und damit den Betrieb von Krankenhäusern und Firmen zu unterbrechen?«, fragte Pouyanne.

Er sei »empört« über die Unterdrückung der Zivilgesellschaft in Myanmar, betonte der Total-Chef. Er sei jedoch nicht bereit, »zum Schaden unserer lokalen Beschäftigten« und der myanmarischen Bevölkerung zu handeln.  

hej/AFP

 بحران میانمار "برمه"جنایت علیه بشریت : ادامه اعتراضات در یانگون، پایتخت میانمار" سفیر منتقد از ورود به سفارت میانمار در لندن منع شد"آمریکا تحریم‌های خود علیه حکومت نظامی میانمار را تشدید کرد" آتش‌سوزی در یک کارخانه چینی و آتش زدن پرچم چین

وابسته نظامی سفارت میانمار در لندن مانع از ورود سفیر به سفارت شد. سفیر این کشور از منتقدان نظامیان حاکم در میانمار است. بریتانیا اعلام کرده که طبق موازین دیپلماتیک مجبور است برکناری سفیر میانمار را بپذیرد.

کیاو زوار مین، سفیر میانمار در لندن و از مخالفان خونتای نظامی در کشورش پس از این که او را به سفارت راه ندادند، در خودروی خود در نزدیکی سفارت شب را به صبح رساند.

ظاهرا او از نظامیان حاکم در میانمار خواسته بود، آنگ سان سوچی که در عمل نخست‌وزیر این کشور محسوب می‌شود و وین مینت، رئیس‌جمهور زندانی میانمار را آزاد کنند.

به همین دلیل، ژنرال‌های حاکم ماه گذشته قصد فراخواندن او را داشتند. اکنون وابسته نظامی سفارت میانمار در لندن گفته است، سفیر این کشور دیگر نمی‌تواند وارد سفارت شود.

کیاو زوار مین درباره وابسته نظامی و سایر افرادی که به گفته او، نمایندگی دیپلماتیک کشورش را "اشغال" کرده‌اند به روزنامه دیلی تلگراف گفت: «وقتی من سفارت را ترک می‌کردم آن‌ها به داخل هجوم آوردند و گفتند، از پایتخت دستور گرفته‌اند که مرا دیگر راه ندهند.»

خارج از ساختمان سفارت، عده‌ای تجمع کرده و علیه اخراج سفیر دست به تظاهرات زدند. کیاور زوار مین از دولت بریتانیا خواسته است، جانشین او را به رسمیت نشناسد.

پس از رخدادی که رسانه‌ها از آن با عنوان «کودتای دیپلماتیک» در سفارت میانمار در لندن یاد می‌کنند، دولت بریتانیا از سفیر این کشور حمایت کرد.

در حالی که اعتراض مردمی در کشور میانمار به اتفاقی هرروزه تبدیل شده است، روز چهارشنبه عده‌ای از اعضای سفارت این کشور در لندن، پایتخت بریتانیا، که به حکومت نظامی وفادارند کنترل سفارتخانه را در دست گرفتند.

این عده از روز گذشته از ورود سفیر میانمار که از ساختمان خارج شده بود جلوگیری کرده‌اند.

در پی وقوع کودتا در میانمار و آغاز اعتراضات مردمی در این کشور، کیا زوار مین،‌ سفیر، از مردم اعلام حمایت کرده و خواستار بازگشت آنگ سان سوچی به قدرت شده بود.

میانمار از زمان سرنگونی دولت منتخب آنگ سان سوچی به دست ارتش در اول فوریه سال ۲۰۲۱، بیش از دو ماه پیش، تقریبا هر روز شاهد تظاهرات خیابانی است.

در این مدت گزارش‌ها حاکی از مرگ بیش از ۵۸۰ نفر با گلوله نیروهای ارتش است.

به گفته سفیر میانمار، وابسته نظامی این کشور در بریتانیا به حکم فرماندهان نظامی کودتاچی سفارت را تصرف کرده است.

دولت بوریس جانسون روز پنج‌شنبه در واکنش به این رخداد از سفیر میانمار اعلام حمایت کرده و «اقدامات ایذایی رژیم نظامی» در میانمار را محکوم کرد.

دومینیک راب، وزیر خارجه بریتانیا، در یک پیام توییتری با اشاره به این رخداد خواستار پایان کودتا و خشونت در این کشور شده است.

سخنگوی وزارت خارجه بریتانیا اعلام کرده، این کشور طبق مقررات دیپلماتیک، مجبور است برکناری سفیر را بپذیرد.

دومینیک راب، وزیر  خارجه بریتانیا در توییتی از سفیر میانمار حمایت کرد، "شجاعت" او را ستود و اقدامات "قلدرمؤابانه" رژیم ارتشی میانمار را محکوم کرد.

راب در این توییت نوشت: «بریتانیا همچنان خواستار پایان کودتا و خشونت هولناک و بازگشت سریع دموکراسی است.»

بریتانیا، قدرت استعماری سابق، از منتقدان سرسخت  کودتای نظامی در میانمار است. هفته پیش لندن تحریم‌های جدیدی علیه ژنرال‌های حاکم در این کشور واقع در جنوب شرقی آسیا وضع کرد.

از زمان کودتای نظامیان در میانمار در اول فوریه ۲۰۲۱ نیروهای امنیتی با گاز اشک‌آور و گلوله‌های لاستیکی یا حقیقی با تظاهرات اعتراضی مسالمت‌آمیز مردم برخورد می‌کنند.

به گفته یکی از سازمان‌های محلی کمک به زندانیان سیاسی، تا کنون حدود ۶۰۰ نفر، از جمله ۵۰ کودک در اعتراضات کشته شدند. تنها در چهارشنبه هفته جاری ۱۱ تظاهرکننده به دست نیروهای امنیتی جان خود را از دست دادند.

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آمریکا تحریم‌های خود علیه حکومت نظامی میانمار را تشدید کرد

تصویری آرشیوی از تظاهرات مردم میانمار علیه نظامیان حاکم

وزارت خزانه‌داری آمریکا روز پنجشنبه ۱۹ فروردین یک موسسه وابسته به دولت میانمار را که در زمینه تجارت سنگ‌های گرانبها فعالیت می‌کند، تحریم کرد.

این جدیدترین مورد از اقدامات تنبیهی دولت جو بایدن در واکنش به کودتا در میانمار است کهمنابع درآمد حاکمان نظامی میانمار را هدف قرار می‌دهد.

رییس بخش کنترل نقدینگی‌های خارجی وزارت خزانه‌داری آمریکا در بیانیه‌ای گفت: «این تصميم تاکیدی بر تعهد دولت آمریکا به قطع منابع مالی حاکمان نظامی میانمار از جمله تحریم موسسات اقتصادی وابسته به دولت است.»

آمریکا و دولت‌های غربی دیگر درگذشته چند شبکه از شرکت‌های اقتصادی وابسته به دولت، چندین نهاد نظامی و فرماندهان ارشد نیروهای مسلح میانمار را تحریم کرده‌اند. اما رهبران حکومت نظامی میانمار تاکنون به این فشارها واکنشی نشان نداده‌اند.

شرکت سنگ‌های گرانبهای میانمار زیرمجموعه وزارت معادن است که با تصمیم وزارت خزانه‌داری در فهرست سیاه تحریم‌های آمریکا قرار می ‌یرد. بر اساس این تصمیم هر گونه معامله شرکت‌ها یا شهروندان آمریکایی با این شرکت ممنوع می شود.

میانمار یکی از صادرکنندگان مهم سنگ‌های گرانبها از جمله یشم سبز و یاقوت سرخ است.

آنتونی بلینکن، وزیر خارجه آمریکا نیز گفت تا زمانی که شرایط برای بازگرداندن قدرت به غیرنظامیان فراهم نشود، سرکوب پایان نیابد و تمامی مقررات حکومت نظامی لغو نشود، واشینگتن اقدامات تنبیهی و فشارهای خود به حکومت نظامی میانمار را ادامه خواهد داد.

همزمان در جریان درگیری بین معترضان به کودتا و نیروهای امنیتی در شهر «تازه» واقع در شمال غربی میانمار حداقل ۱۱ نفر از معترضان کشته شدند. بر اساس این گزارش‌ها تعدادی از معترضان اسلحه‌های دست ساز و بمب‌های آتش‌زا داشتند و با نیروهای امنیتی درگیر شدند.

در این درگیری‌ها که تا تاریک شدن هوا ادامه یافت حداقل ۲۰ نفر نیز مجروح شده‌اند.

انجمن دفاع از زندانیان سیاسی در میانمار اعلام کرد که از کودتای نظامی روز اول فوریه تاکنون بیش از ۶۰۰ نفر از مردم کشته شده و حدود سه هزار نفر از معترضان نیز هنوز در زندان هستند.

یک مقام دولت غیرنظامی میانمار و عضو گروهی که خود را نماینده حکومت برکنار شده معرفی می‌کند گفت: «مردم برای دفاع از جان و حقوق خود خواهند جنگید و ما نمی‌توانیم از احتمال وقوع مقاومت مسلحانه جلوگیری کنیم.»

فرمانده نیروهای مسلح و رییس حکومت نظامی میانمار روز چهارشنبه در بیانیه‌ای گفت که جنبش نافرمانی مدنی فعالیت بیمارستان‌ها، مراکز آموزشی، کارخانه‌ها، ادارات و حتی حمل و نقل در جاده‌ها را متوقف کرده است. او افزود: «هدف این جنبش نابودی کشور است.»

همزمان با این حوادث گزارش شده که شب گذشته سفیر میانمار در لندن از اين مقام برکنار شده و جانشین سفیر مانع ورود او به ساختمان سفارت شده است.

او مخالف کودتای نظامی است و در هفته‌های اخیر خواستار آزادی انگ سان سوچی و سایر مقامات دولت غیرنظامی شده بود که پس از کودتا بازداشت شده‌اند.

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مرگ هفت معترض و آتش‌سوزی در کارخانه چینی در میانمار

Ostereier-Protest in Myanmar

 Foto: Uncredited / dpa

در حالی که شلیک نیروهای نظامی در میانمار به معترضان ادامه دارد، گزارش‌ها حکایت از آتش‌سوزی در یک کارخانه چینی و همین طور آتش زدن پرچم چین به دست معترضان دارد.

در همین حال فرمانده نیروهای نظامی این کشور روز چهارشنبه در بیانیه‌ای رسمی چنین نظر داد که جنبش نافرمانی‌های مدنی در میانمار «دارد کشور را نابود می‌کند».

به گزارش خبرگزاری رویترز، روز چهارشنبه دست‌کم هفته نفر دیگر با شلیک مستقیم نیروهای ارتش کشته شده و چندین نفر زخمی و مجروح شدند.

میانمار از زمان سرنگونی دولت منتخب آنگ سان سوچی به دست ارتش در اول فوریه سال ۲۰۲۱، بیش از دو ماه پیش، تقریبا هر روز شاهد تظاهرات خیابانی است.

در این مدت گزارش‌ها حاکی از مرگ بیش از ۵۸۰ نفر با گلوله نیروهای ارتش است.

خبرگزاری رویترز روز چهارشنبه همچنین از وقوع آتش‌سوزی در یک کارخانه پوشاک چینی در شهر یانگون خبر داد، اما مشخص نیست که معترضان در این اتفاق نقش داشته‌اند یا خیر. ماه گذشته اقداماتی اعتراضی علیه ۳۲ کارخانه و کارگاه چینی در همین شهر انجام شده بود.

چین در کنار روسیه از جمله متحدان و حامیان نزدیک دولت نظامی میانمار است.

فرمانده نیروهای نظامی میانمار در بیانیه خود می‌گوید که جنبش نافرمانی مدنی در این کشور در دو ماه گذشته باعث توقف کار بیمارستان‌ها، مدارس، ادارات و کارخانه‌ها شده است.

شورای امنیت سازمان ملل هفته گذشته با اعلام «نگرانی عمیق» درباره وضعیت متلاطم میانمار، سرکوب خشونت‌بار اعتراضات مردمی توسط نیروهای نظامی این کشور را محکوم کرد.

'MAR/DW /BILD

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