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سودان"خارطوم ":خیزش مردمی علیه رژیم عمر البشیر؛ «بهار عربی» در سودان؟ " ادامه تظاهرات مخالفان حکومت نظامی سودانی‌ها در دومین شب کودتا" رئیس شورای نظامی سودان استعفا کرد

Auch das bekannteste Gesicht der Proteste, Alaa Salah, äußerte sich enttäuscht über die Erklärung des Militärs. "Das Volk will keinen Übergangsmilitärrat. Wandel wird nicht passieren, wenn Baschirs gesamtes Regime die sudanesischen Zivilisten mit einem Militärputsch täuscht. Wir wollen, dass ein ziviler Rat den Übergang anführt", twitterte Salah.

AFP

 سودان"خارطوم ":خیزش مردمی علیه رژیم عمر البشیر؛ «بهار عربی» در سودان؟ " ادامه تظاهرات مخالفان حکومت نظامی سودانی‌ها در دومین شب کودتا"  رئیس شورای نظامی سودان استعفا کرد

Kurz nach Vereidigung

Präsident von Sudans Übergangsrat tritt zurück

"Zum Wohle unserer Nation": Gerade erst wurde Awad Ibn Auf zum Präsident des Übergangsrates im Sudan vereidigt - und dankt schon wieder ab. Ein Nachfolger steht bereits fest.

Awad Ibn Auf (Archivbild)

Fethi Belaid / DPA

Samstag, 13.04.2019   00:12 Uhr .spiegel.de  

Nur einen Tag nach dem Putsch im Sudan hat der Präsident des militärischen Übergangsrates, Awad Ibn Auf, seinen Rücktritt verkündet. "Dies ist zum Wohle unserer Nation", sagte Ibn Auf am Abend in einer kurzen Fernsehansprache. Er kündigte an, dass der ranghohe Militär Abdel Fattah Burhani ihm als Chef des Übergangsrats nachfolgen soll. Der Generalinspekteur war bislang die Nummer drei der sudanesischen Streitkräfte nach dem Verteidigungsminister und dem Armeechef.

Ibn Auf war erst am Donnerstagabend als Präsident des Übergangsrates vereidigt worden und damit faktisch auf Omar al-Baschir gefolgt, der nach fast 30 Jahren als Präsident des Landes am Donnerstagmorgen für abgesetzt erklärt und festgenommen worden war.

Ibn Auf war vor dem Putsch Vizepräsident und Verteidigungsminister und hatte jahrelang an Al-Baschirs Seite gearbeitet. In der Hauptstadt Khartum reagierten Menschen mit Applaus und Jubel auf seine plötzliche Rücktrittsankündigung.

Der Übergangsrat soll dem Militär zufolge zwei Jahre im Amt bleiben und Wahlen vorbereiten. Die Opposition, die mit ihren Straßenprotesten zum Sturz Al-Baschirs beigetragen hatte, drängt aber auf einen schnelleren Wandel. Oppositionsgruppen hatten den Putsch verurteilt und eine zivile Übergangsregierung gefordert.

Am Freitag hatten erneut Tausende Menschen mit einer Sitzblockade vor der Militärzentrale in Khartum protestiert. Auch aus dem Ausland gab es etliche kritische Stimmen. "Ich rufe die Regierung auf, auf die Forderungen der Menschen einzugehen", sagte Uno-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet.

Proteste in Khartum

TR/EPA-EFE/REX

Militär soll lediglich für Sicherheit und Stabilität sorgen

Vor der Rücktrittsankündigung Ibn Aufs hatte die Militärführung Kritik an ihrer Machtübernahme zurückgewiesen und versprochen, möglichst bald einer zivilen Regierung Platz zu machen. Die Streitkräfte hätten "überhaupt keine Ambitionen, an der Macht festzuhalten", sagte Omar Sain al-Abdin, der Leiter des politischen Gremiums der Militärregierung.

Das Militär werde während der Übergangsphase lediglich für Sicherheit und Stabilität sorgen. "Ich schwöre, wir werden die Forderungen der Menschen unterstützen", versprach er. Die Lösungen der Probleme im Sudan müssten von den Menschen selber kommen, sagte Al-Abdin. Die Sudanesen müssten die politische Zukunft des Landes gestalten. "Wir werden uns nicht einmischen." Das Militär habe "keine Ideologie". Er bat die Menschen im Sudan, sich hinter die Streitkräfte zu stellen.

In New York beschäftigte sich am Freitag der Uno-Sicherheitsrat bei einer Sitzung hinter verschlossenen Türen mit den Ereignissen in dem Land. Es müsse einen glaubhaften, inklusiven politischen Prozess hin zu einem demokratischen Übergang geben, sagte der deutsche Uno-Botschafter Christoph Heusgen, der derzeit turnusgemäß den Vorsitz im Rat innehat, nach der Sitzung. Ein weiteres Treffen des Rates zu dem Thema könne möglicherweise bereits am Montag stattfinden.

Kein Ohr mehr für die Probleme der Menschen

In den Monaten vor dem Putsch hatte es Massenproteste gegen die Politik des seit 30 Jahren regierenden Al-Baschir gegeben. Das Militär führte diese als Rechtfertigung ihrer Machtergreifung an und stellte Al-Baschir als Machthaber dar, der kein Ohr mehr für die Probleme der Menschen gehabt habe. Die Staatsführung habe mit Gewalt reagieren wollen und jegliche politischen und wirtschaftlichen Probleme ignoriert, sagte Al-Abdin. Deshalb habe man entschieden, dass "eine Veränderung stattfinden muss".

Eine treibende Kraft hinter den Protesten im Sudan hielt das Versprechen des Militärs, die Macht bald wieder abzugeben, für unglaubwürdig. Die neue Führung sei nicht bereit, etwas zu verändern, kritisierte die SPA, eine gewerkschaftliche Interessensvertretung. Den Machthabern seien die friedlichen Forderungen nach einer sofortigen Übergabe der Macht an eine zivile Übergangsregierung egal.

Ibn Auf hatte für drei Monate den Ausnahmezustand verhängt und eine Ausgangssperre angeordnet. Zudem erklärte er das Parlament und andere staatlichen Institutionen für aufgelöst. Die Justiz soll aber weiterarbeiten.

kry/dpa

Jubel und Ernüchterung in Khartum: Zuerst beklatschten die Demonstranten in der Hauptstadt die Erklärung des neuen Militärrats. Später häuften sich die kritischen Stimmen. Sie fordern einen grundlegenden Wandel im Sudan.

REUTERS

Seit Dezember hatten Hunderttausende gegen die Regierung demonstriert - nicht nur wie hier in der Hauptstadt Khartum sondern auch in anderen Orten.

REUTERS

Am Wochenende umstellten Demonstranten das Hauptquartier der Armee. Für das Militär war das offenbar das Signal, den Staatschef abzusetzen.

AFP

In den vergangenen Wochen war der Druck auf das Militär mit jedem Tag größer geworden. Teile der Armee sollen sich geweigert haben, gewaltsam gegen die Demonstranten vorzugehen. 

AFP

Bislang ist es der Armee gelungen, sich weitgehend als Bewahrer der Interessen des Volkes zu inszenieren. Doch die Erklärung des Militärrats enttäuscht viele Sudanesen. Das birgt die Gefahr einer Eskalation. 

AFP

Nach Militärputsch

Sudans neuer Präsident vereidigt

Sudans Militär festigt seine Macht nach dem Putsch: Als Nachfolger des gestürzten Langzeitdiktators Umar al-Baschir wurde dessen bisheriger Verteidigungsminister Awad Ibn Auf als Präsident vereidigt.

Ahmed Awad Ibn Auf 

 SHAZLY / AFP

Freitag, 12.04.2019   11:07 Uhr 

Die EU und die USA haben nach dem Sturz von Sudans Präsident Umar al-Baschir eine rasche Übergabe der Regierungsverantwortung an Zivilisten gefordert. Nur ein "glaubwürdiger und inklusiver politischer Prozess" könne den Erwartungen der sudanesischen Bevölkerung gerecht werden und zu den notwendigen politischen und wirtschaftlichen Reformen führen, sagte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Dazu müsse die Macht schnell an eine zivile Übergangsregierung übergeben werden.

Auch die USA riefen die neuen Machthaber auf, Zivilisten an der Regierung zu beteiligen. "Die sudanesische Bevölkerung sollte bestimmen, wer sie in Zukunft führt", sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums in Washington.

Baschirs bisheriger Verteidigungsminister Awad Ibn Auf wurde jedoch am Abend als Präsident des militärischen Übergangsrates vereidigt. Ibn Aufs Stellvertreter wurde Generalstabschef Gamal Abdel-Maruf, wie der sudanesische Staatsrundfunk berichtete.

Opposition ruft zu Demonstrationen auf

Der Übergangsrat soll dem Militär zufolge zwei Jahre im Amt bleiben und Wahlen vorbereiten. Doch das Oppositionsbündnis Erklärung von Freiheit und Wandel, das Massenproteste gegen al-Baschir organisiert hatte, lehnt das Vorhaben der Militärs ab. Es fordert ebenfalls eine Übergangsregierung und ruft die Bürger auf, ihre Proteste fortzusetzen. Der militärische Übergangsrat vertrete keinen Wandel, erklärte das Bündnis in Khartum. "Wir rufen unser großes Volk auf, ihre mutigen Sit-ins vor dem Hauptquartier der Streitkräfte fortzusetzen." In allen Städten sollten die Menschen auf den Straßen bleiben.

Das Militär verhängte für einen Monat eine Ausgangssperre jeweils ab 22 Uhr Ortszeit bis 4 Uhr morgens. Viele Demonstranten hielten sich aber am Donnerstagabend nicht daran.

Dem Putsch waren monatelange Massenproteste vorausgegangen. Auslöser war eine Erhöhung der Benzin- und Brotpreise gewesen. Am Ende blockierten Demonstranten die Militärzentrale und Residenz al-Baschirs mit einer Sitzblockade. Tausende wurden festgenommen. Einem Ärzteverband zufolge kamen mindestens 21 Menschen um.

Al-Baschir hatte sich 1989 unblutig an die Macht geputscht. Trotz eines Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofes wegen Massakern im Ostsudan reiste er wiederholt ins Ausland. Der Sudan mit etwa 40 Millionen Einwohnern gehört zu den 25 ärmsten Länder der Welt.

als/dpa/AFP

 سودان"خارطوم ":خیزش مردمی علیه رژیم عمر البشیر؛ «بهار عربی» در سودان؟ " ادامه تظاهرات مخالفان حکومت نظامی سودانی‌ها در دومین شب کودتا"  رئیس شورای نظامی سودان استعفا کرد

معترضان سودانی یک روز پس از اعلام سقوط دولت البشیر و برقراری حکومت نظامی بر خواست دموکراتیک خود مبنی بر انتقال قدرت به اپوزیسیون تاکید ورزیدند. آنها شب را در خیابان‌ها و مقابل ستاد مرکزی ارتش به‌سر می‌برند.

تظاهرات مخالفان حکومت نظامی در خارطوم

شامگاه جمعه، ۲۳ فروردین (۱۲ آوریل) خبرگزاری فرانسه در گزارشی پیرامون واکنش معترضان سودانی نوشت، آنها مصمم هستند تا انتقال قدرت به یک دولت غیرنظامی به حرکات اعتراضی خود ادامه دهند.

این خبرگزاری به نقل از شاهدان عینی نوشت که گروه‌های گوناگون اجتماعی از نخستین ساعات پس از اعلام حکومت نظامی به تظاهرات پرداختند و با برپایی چادر در مقابل ستاد فرماندهی ارتش در خارطوم عزم خود را برای رسیدن به دموکراسی به نمایش گذاشتند.

در ادامه گزارش آمده است که گروه‌های زنان با سردادن شعارهایی مانند "آنها هم سقوط خواهند کرد" یا "ما یک بار موفق شدیم، این بار هم موفق می‌شویم" در خیابان‌های پایتخت سودان و شهر ام دورمان راه‌پیمایی می‌کنند.

شمار زیادی از نمازگزاران جمعه نیز علیه حکومت نظامی به خیابان‌ها رفتند.

روز پنجشنبه ارتشبد بن عوف، وزیر دفاع سودان، برکناری عمر البشیر، رئیس جمهوری این کشور را اعلام کرد و گفت، البشیر در جای امنی زندانی شده است.

بن عوف علاوه بر این سه ماه حالت فوق العاده و یک ماه محدودیت رفت و آمد اعلام کرد.

وعده ارتشیان

وزیر پیشین دفاع همچنین وعده داد که یک شورای نظامی به مدت دو سال امور مملکتی را در دست خواهد گرفت و پس از آن قدرت را به غیرنظامیان انتقال می‌دهد.

روز جمعه عمر زین‌العابدین، یکی از اعضای بلندپایه این شورا در کنفرانسی خبری تاکید کرد که دولت آینده غیرنظامی خواهد بود.

ژنرال زین‌العابدین ضمن بیان اینکه ارتشیان البشیر را به کشورهای خارجی تحویل نخواهند داد، گفت که شورای نظامی تمامی محدودیت‌هایی را که دولت البشیر اعمال کرده است از بین خواهد برد.

او در عین حال تاکید کرد که ارتش "به هیچ عنوان اجازه ایجاد هرج و مرج و آسیب‌رسانی به امنیت ملی" را نخواهد داد.

شعار یک معترض در تظاهرات خارطوم: "ابن عوف مجرم جنگی است، ابن عوف نماینده من نیست"

"ادامه حکومت البشیر"

مخالفان و منتقدان عمر البشیر یادآور شده‌اند که حکومتگران نظامی از افراد وابسته به دولت پیشین هستند. بن عوف تا روز پنجشنبه وزیر دفاع دولت البشیر بود.

ایالات متحده در سال ۲۰۰۷ بن عوف را به عنوان یکی از افرادی که در جنایات جنگی در بحران دارفور نقشی فعال داشته مورد تحریم قرار داد.

صلاح قوش، رئیس سازمان اطلاعات سودان نیز که از نزدیکان البشیر به‌شمار می‌رود، قرار است که گذار سودان به دموکراسی را هدایت کند.

معترضان خواستار برکناری تمامی وابستگان دولت البشیر هستند. آنها که از روز ۶ آوریل جلوی ستاد مرکزی ارتش تحصن کرده بودند، پنجشنبه شب را نیز با وجود اعلام حکومت نظامی در خیابان‌ به‌ سر بردند. رفت‌وآمد شهروندان بین ساعات ۱۰ شب تا چهار صبح ممنوع اعلام شده است.

به گفته مقامات ارتش، شورای انتقالی نظامی آماده گفت‌وگو با معترضان است.

هشدار نسبت به اعمال خشونت

ادامه‌ حرکات اعتراضی در پایتخت سودان نگرانی ناظران از برخورد خشونت‌آمیز میان معترضان و ارتش را برانگیخته است.

سازمان ملل متحد و اتحادیه آفریقا خواستار حفظ آرامش در سودان شده‌اند. آنتونیو گوترش، دبیرکل سازمان ملل، ضمن تاکید بر آمادگی این سازمان برای حمایت از خواست دموکراتیک مردم سودان، ارتش و معترضان را به خویشتنداری دعوت کرد.

شورای امنیت سازمان ملل شامگاه جمعه به وقت محلی در نیویورک یک نشست مشورتی پیرامون اوضاع سودان برقرار می‌کند. 

اتحادیه اروپا نیز از خواست مردم سودان پشتیبانی کرد و خواستار انتقال قدرت به یک دولت غیرنظامی شد.

فدریکا موگرینی، هماهنگ‌کننده سیاست خارجی اتحادیه اروپا، با انتشار بیانیه‌ای خواستار اصلاحات سیاسی و اقتصادی مورد نیاز در سودان شد.

عمر البشیر که خود سرهنگ ارتش بود در سال ۱۹۸۹ از طریق کودتا به قدرت رسید و ۳۰ سال با مشت آهنین حکومت کرد.

سودان در این مدت شاهد جنگ‌های داخلی خونین و کشتار صدها هزار نفر بود. دادگاه بین‌المللی کیفری لاهه در سال ۲۰۰۹ البشیر را به دلیل شرکت فعال در "پاکسازی نژادی" افراد غیرعرب که منجر به قتل دست‌کم ۲۰۰ هزار نفر شد تحت پیگرد قرار داد و حکم بازداشت او را صادر کرد.

رئیس شورای نظامی سودان استعفا کرد

احمد عوض بن عوف، وزیر دفاع سودان، که پس از عمر البشیر ریاست حکومت را به دست گرفته بود، یک روز پس از کودتا استعفا کرد و جای خود را به ژنرال عبدالفتاح برهان داد. مردم سودان همچنان با حکومت نظامیان مخالفت می‌کنند.

 Sudan, Demonstration

(picture-alliance/dpa)

احمد عوض بن عوف، وزیر دفاع سودان که شامگاه پنجشنبه (۱۱ آوریل) به عنوان رئیس شورای نظامی موقت سوگند یاد کرده بود، شامگاه جمعه از مقام تازه خود استعفا کرد.

عوض بن عوف در نطقی تلویزیونی اعلام کرد که ژنرال عبدالفتاح برهان به جای او مقام ریاست شورای نظامی را به عهده می‌گیرد.

مردم با انتشار خبر استعفای وزیر دفاع با شور و هیجان به خیابان ریختند، درحالیکه شعار می‌دادند: «دو روزه دو رهبر را سرنگون کردیم!»

به گفته خبرگزاری‌ها جا به جایی اخیر در رهبری سودان در واکنش به اعتراضات مردم صورت گرفته است که با ادامه حکومت نظامیان مخالف هستند. آنها فرماندهان ارتشی را بخشی از حاکمیت پیشین به رهبری عمر البشیر می‌دانند.

ارتش ضمن اعلام وضعیت فوق‌العاده گفته بود اوضاع را در دست خواهد گرفت اما انقلابیون سودانی با ماندن در خیابان‌ها خواستار تشکیل دولت موقت بدون دخالت نظامیان شده بودند.

روز پنجشنبه عمر البشیر، رئیس جمهوری سودان توسط ارتش برکنار و دستگیر شد و وزیر دفاع به عنوان رئیس موقت کشور سوگند یاد کرد. این خبر خشم مردم ناراضی را برانگیخت و آنها را به خیابان کشاند.

در خیابان‌های خارطوم و سایر شهرهای سودان اعتراضات ادامه دارد. نیروهای سیاسی و مخالفان خواهان واگذاری حکومت به زمامداران غیرنظامی هستند.

خیزش مردمی علیه رژیم عمر البشیر؛ «بهار عربی» در سودان؟

فرماندهان ارتشی مردم را دعوت به آرامش کرده و به آنها پیشنهاد گفت‌وگو داده‌اند، اما معترضان می‌گویند شورای نظامی بخشی از حکومت پیشین است و تا زمان ایجاد دولت انتقالی غیرنظامی به اعتراضات خود ادامه می‌دهند.

به گفته پلیس سودان در روزهای پنجشنبه و جمعه بیش از ۱۶ نفر از مردم در درگیری با نیروهای امنیتی کشته شده‌اند.

به گفته خبرگزاری‌ها بخشی از درگیری‌ها با حمله معترضان به ادارات دولتی و نهادهای حکومتی پیش آمده است.

جامعه جهانی خواستار تسریع انتقال قدرت به غیرنظامیان در سودان است

هزاران نفر در اعتراض به تصمیم شورای نظامی حاکم بر کشور، به‌رغم حکومت نظامی در خیابان‌ها ماندند. اتحادیه اروپا، آمریکا و دبیرکل سازمان ملل خواستار تسریع انتقال قدرت به یک دولت غیرنظامی شدند.

  Sudan Demonstrationen

(picture-alliance/AA/O. Erdem )

هزاران نفر از معترضان و نیروهای وابسته به اپوزیسیون سودان ساعات شبانه روز پنجشنبه ۲۲ فروردین (۱۱آوریل) را به رغم هشدارهای شورای نظامی حاکم در خیابان‌ها ماندند و به اعتراضات خود ادامه دادند.

خبرگزاری آلمان در گزارشی که سحرگاه جمعه ۲۳ فروردین (۱۲ آوریل) از خارطوم منتشر کرده، خبر از مخالفت نیروهای اپوزیسیون سودان با تصمیم‌های شورای نظامی حاکم بر این کشور داده است.

معترضان اعلام کرده‌اند که شورای نظامی حاکم که پس از برکناری و دستگیری عمر البشیر، زمام امور در کشور را برای یک بازه زمانی دو ساله به دست گرفته است، آن نیرویی نیست که بتواند آزادی و تحول را در سودان ایجاد کند.

گروه‌های اپوزیسیون سودان از طرفداران خود خواسته‌اند در خیابان‌ها بمانند و به اعتراض‌خود ادامه دهند.

ادامه تحصن

افزون بر آن نیروهای اپوزیسیون از معترضان خواسته‌اند تا به تحصن خود در برابر پایگاه‌های ارتش و خیابان‌ها و همچنین میدان‌های اصلی پایتخت ادامه دهند.

 Sudan, Demonstration

خبرگزاری آلمان در گزارش خود از حضور مردم در خیابان‌ها پس از ساعت ۱۰ شب و به‌رغم حکومت نظامی یک ماهه اعلام شده از سوی شورای نظامی حاکم بر این کشور خبر داده است.

در همین رابطه سازمان دیده‌بان حقوق بشر و همچنین سازمان عفو بین‌الملل از ارتش سودان خواسته‌اند به حقوق شهروندان سودان احترام بگذارد.

محمد طاها، یکی از فعالان جنبش اعتراضی سودان درباره سقوط حکومت عمر البشیر گفته است: «به باور من، این تنها گام نخست است. ما باید در برابر پایگاه‌های ارتش بمانیم تا اینکه دومین قدم این جنبش، یعنی برکناری همه‌چهره‌های وابسته به رژیم گذشته محقق شود.»

واکنش‌های بین‌المللی

فدریکا موگرینی، هماهنگ کننده سیاست خارجی اتحادیه اروپا از شورای نظامی حاکم بر سودان درخواست کرده است روند سیاسی باورپذیری برای تامین انتظارات و خواست‌های مردم سودان آغاز کند. 

موگرینی از شورای نظامی حاکم بر سودان خواسته است هر چه زودتر امکان انتقال قدرت به یک دولت غیرنظامی را فراهم آورد. باید یادآور شد که شورای نظامی سودان پس از کسب قدرت اعلام کرده است که زمام امور این کشور را برای مدت دو سال برعهده خواهد داشت.

سخنگوی وزارت امور خارجه آمریکا نیز گفته است که این کشور خواستار انتقال قدرت سیاسی در سودان به یک دولت غیرنظامی است. 

خبرگزاری فرانسه با انتشار گزارشی از واشنگتن در همین رابطه نوشته است که آمریکا تا روشن شدن سرنوشت سیاسی سودان از ادامه گفت‌وگوهای خود بر سر نقش دولت سودان در پشتیبانی از تروریسم اجتناب می‌ورزد.

آنتونیو گوترش، دبیرکل سازمان ملل متحد نیز طرفین را دعوت به خویشتن‌داری کرده و خواستار تسریع انتقال قدرت به یک دولت غیرنظامی شده است.

پیش بینی می‌شود که شورای امنیت سازمان ملل متحد نیز روز جمعه، ۲۳ فروردین (۱۲ آوریل) جلسه‌ای فوق‌العاده درباره وضعیت سودان برگزار  کند.

موضع جمهوری اسلامی ایران

خبرگزاری آلمان در گزارش جداگانه‌ای به مواضع جمهوری اسلامی ایران در قبال تحولات سیاسی سودان پرداخته است. این خبرگزاری به نقل از بهرام قاسمی، سخنگوی وزارت امور خارجه ایران گفته است: «این یک موضوع داخلی کشور سودان است و ما تصمیمی برای مداخله در امور داخلی آن کشور نداریم.»

سخنگوی وزارت امور خارجه ایران در عین حال گفته است که جمهوری اسلامی امیدوار است بحران سیاسی در سودان به گونه‌ای صلح‌آمیز و دیپلماتیک حل شود.

خبرگزاری آلمان به مناسبات گرم و دوستانه بین دیکتاتور سودان، عمر البشیر و رهبران ایران اشاره کرده است. در این گزارش به تغییر سیاست عمر البشیر پس از سال ۲۰۱۵ نیز اشاره شده است. دولت سودان از سال ۲۰۱۵ سیاست منطقه‌ای خود را تغییر داده بود و از جمهوری اسلامی ایران فاصله گرفته بود.

سودان در واپسین سال‌های حکومت عمر البشیر در شمار متحدان عربستان سعودی بوده است. سودان در سال ۲۰۱۶ حتی مناسبات دیپلماتیک خود را با ایران قطع کرد.

فعالان سودانی از کشته شدن ۱۶ نفر در دو روز گذشته توسط نیروهای حامی عمرالبشیر خبر دادند

فعالان سودانی روز شنبه ۲۴ فروردین گفتند در دو روز گذشته که عمرالبشیر را از قدرت ساقط کرده و ارتش اداره امور کشور را در دست گرفته است، ۱۶ نفر، از جمله یک سرباز، کشته شده‌اند.

به گزارش خبرگزاری آسوشیتدپرس، کمیته پزشکان سودان که از پیشگامان اعتراضات مردمی علیه عمرالبشیر رئیس جمهوری پیشین است می‌گوید ۱۳ نفر روز پنجشنبه به ضرب گلوله کشته شده‌اند.

به گفته این کمیته، سه نفر دیگر هم که یک سرباز ارتش در میان آنهاست روز جمعه جان خود را از دست دادند. آنها می‌گوید این افراد به دست نیروهای رژیم و شبه‌نظامیان حامی البشیر کشته شده‌اند.

ارتش سودان از روز پنجشنبه که قدرت را دست گرفته، همزمان با اعلام ممنوعیت رفت و آمد شبانه در سراسر کشور، با اپوزیسیون نیز در حال گفت‌وگو درباره دوره گذار و انتقال قدرت سیاسی است.

MAR/DW/DE/BILD

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